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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Digitalisierung

Sarah Ottinger und Gudrun Socher

Studiengangentwicklung

Interdisziplinäre Studiengänge als Wegbereiter der Zukunft

Warum wir Tech-Bildung an Hochschulen brauchen
Foto: Andrea Damm www.pixelio.de

In einer Welt, die zunehmend von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz (KI) geprägt ist, stehen Bildungs- und Forschungseinrichtungen vor der Herausforderung, relevante und zukunftsorientierte Studiengänge zu entwickeln. Schließlich steigt der Bedarf nach Absolvent:innen mit technologischen Kompetenzen branchen- und funktionsübergreifend (Meyer-Guckel et al. 2019). Interdisziplinäre Studiengänge, in denen die Ausbildung technologischer Future Skills innerhalb eines anwendungsbezogenen Kontextes verankert ist, bieten hierbei einen vielversprechenden Ansatz. Das Munich Center for Digital Sciences and AI (MUC.DAI) der Hochschule München dient als hervorragendes Beispiel für diese Entwicklung. Doch die Einführung fakultätsübergreifender Studiengänge, in denen Ausbildungsprofile adressiert werden, die zum Teil heute noch nicht klar umrissen werden können, bringt sowohl zahlreiche Chancen als auch Herausforderungen mit sich.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Union erkundigt sich nach Nationaler Bildungsplattform +++ Experten: Fusionsforschung muss gestärkt werden

25.09. - 29.09.2023
Foto: Thomas Truschel photothek

Bei einer Anhörung des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am vergangenen Mittwoch betonten Experten, wie vielversprechend Fusionstechnologien für die Zukunft sind. Da es aber noch rund 15 bis 20 Jahre dauern werde bis Fusionskraftwerke betrieben werden könnten sollte der Ausbau erneuerbarer Energien wie Wind, Solar und Geothermie nicht gebremst werden.

Klaus Hamacher, Ronald Gleich und Sven Heidenreich

Governance & Management

Erfolgstreiber der digitalen Transformation

Status quo und Empfehlungen für das Topmanagement von Forschungsinstitutionen
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Viele Unternehmen und Forschungsinstitutionen durchlaufen aktuell einen Transformationsprozess. Ein besonderer Wandlungstreiber ist die Digitalisierung und die damit einhergehende digitale Transformation. Diese umfasst tiefgreifende, strukturelle Veränderung von Aktivitäten in allen Fachbereichen eines Unternehmens oder einer öffentlichen Forschungsinstitution durch digitale Technologien. In einer gemeinsamen Studie des Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Universität des Saarlandes sowie der Frankfurt School of Finance and Management wurde untersucht, was die zentralen Erfolgstreiber der Digitalen Transformation sind, um Hinweise für die Praxis zu geben, wie der damit einhergehende organisatorische Wandel erfolgreich durchlaufen werden kann.

Katja Keller und Christina Reinhardt

CASE: Digitalisierung

Auf dem Weg der digitalen Transformation

Eine Standortbestimmung
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Digitalisierung ist Chance und Herausforderung für jede Organisation, auch für die Universitätsverwaltung der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Neue technologische Möglichkeiten verändern die Kommunikation und Interaktion aller Beteiligten bezogen auf die Verfügbarkeit von Informationen, die Transparenz der Prozessabläufe und die zu nutzenden Arbeitsoberflächen. Damit einhergehend verändert sich auch die Erwartungs- und Anspruchshaltung der Beschäftigten an den eigenen Arbeitsplatz und in Hinblick auf die in Anspruch zu nehmenden Dienstleistungen der Verwaltung zur Unterstützung von Forschung, Lehre und Transfer.

Janne C. Schulz, Dirk von Suchodoletz und Jan Leendertse

Governance & Management

Digitalisierung und die zukünftige Funktion von Rechenzentren

Erwartungen und gezielte Maßnahmen
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Universitäten stehen vor der Herausforderung der Digitalisierung von Wissenschaft, Lehre und Verwaltung. Sie wollen ihren Studierenden ein modernes, breit aufgestelltes Bildungsangebot machen. Mit einer Entscheidung, sich an der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder zu beteiligen, tritt eine Universität in den Wettbewerb um Konzepte und Forschende. Verwaltungsanforderungen mit Prozesslogiken aus althergebrachten Hochschulverwaltungen bergen die Gefahr, Forschenden unangemessen viele administrative Tätigkeiten abzuverlangen. Holprige Onboardingphasen verstärken die Tendenz, IT-Versorgung in eigener Regie losgelöst von Vorgaben zu organisieren.

J. Skowronek, C. Rehm, C. Schache, B. Sinhuber und W. Knopki

Transfer & Peer Consulting

Digitalisierung im Forschungs- und Transfermanagement als Impulsgeber der Dritten Mission

Qualität im Transfer durch Forschungsinformationssysteme – Ansätze zweier Hochschulen
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Nicht zuletzt seit der Bund-Länder-Initiative Innovative Hochschule (BMBF/GWK 2018), den Transferinitiativen des Stifterverbandes (Stifterverband 2022) oder dem Positionspapier der Bundesregierung zu Forschung und Innovation (Presse- und Informationsamt) beschäftigt das Thema Transfer die Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Dabei sind die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) durch ihre Praxisnähe besonders aufgefordert, den Technologie und Wissenstransfer in Gesellschaft und Wirtschaft voranzutreiben und zu stärken.

Dieter Kaufmann

Würdigung 4/6

Professor Péter Horváth (*1937, †2022)

Zeitenwende für das Wissenschaftsmanagement
Foto: Elvira Eberhardt

Das Leben an den Hochschulen und auf den Campi wird die nächsten Jahre von größeren Veränderungen geprägt sein und zwar in einem Umfang, den sie seit der Wende in den 1990er-Jahren nicht mehr erlebt haben. Auslöser waren und sind die Corona-Krise und der nach wie vor andauernde Krieg in der Ukraine. Durch die beiden Ereignisse sind Themen, die bereits lange bekannt waren, aber wenig Aufmerksamkeit erfahren haben, plötzlich in den Blick gerückt und von großer Bedeutung.

Jannica Budde

Governance & Management

Ohne die Fakultäten geht es nicht!

Strategien für die Weiterentwicklung von Studium und Lehre: Was bedeutet dies für Fakultäts- und Fachbereichsmanagement?
Foto: CHE/Jürgen Volkmann

Die Rolle der Fakultäten und Fachbereiche ist nicht zu unterschätzen, damit die Digitalisierung von Studium und Lehre an den Hochschulen auch wirklich in der Breite ankommt. Erst so kann ein Kulturwandel in der Hochschullandschaft in Richtung einer Blended University gelingen. Um das mittlere Management zu unterstützen, hat das Hochschulforum Digitalisierung (HFD) die Peer-to-Peer-Fachbereichsberatung entwickelt. Für die Strategieentwicklung auf dezentraler Ebene ist dabei manch ein Perspektivwechsel notwendig.

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