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Bundeswissenschaftswoche

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Hans-Dieter Daniel, Jana Bobokova und Rüdiger Mutz

Neuer Open-Access-Beitrag

Funding Programmes and Initiatives for Internationally Mobile Postdocs

Perceived Impacts on Individuals, Institutions and Society. An exploratory study.
Funding Programmes and Initiatives for Internationally Mobile Postdocs

What are the impacts of long-term international mobility funded by selected initiatives and programmes of the Volkswagen Foundation and the Alexander von Humboldt Foundation that postdoctoral researchers of all academic fields and their hosts perceive at various levels, and how sustainable is the cooperation between former fellows, hosts and host countries? The focus of the study was not limited to positive benefits and aspects of added value but it explored the whole range of impacts, including the negative ones. Moreover, the impacts were investigated from two perspectives, namely that of the fellows and that of their hosts. Finally, neither a comparison of the programmes and initiatives, nor of the foundations, nor an evaluation of the effectiveness or performance of the funding was intended.

Justus Henke und Sebastian Schneider

Forschungsmanagement

Aktuelle Literatur zum Forschungsmanagement

Entwicklungen im Forschungsmanagement – Einblicke in die gegenwärtige Forschung
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

In jüngeren Studien ist zu lesen, dass Hochschulen beinahe die Hälfte ihrer Finanzausstattung aus Drittmitteln beziehen – das meiste davon fließt in die Forschung. Mit der großen Bedeutung der Drittmittel für die Finanzierung von Hochschulen und für die Karrieren von Wissenschaftler:innen geht folglich ein Bedarf an effektivem Management für die Forschung einher. Womit beschäftigt sich nun die aktuelle Forschung zum Thema Forschungsmanagement?

Matthias Fuhrland und Uwe Leutholf

Transferindikatorik

Werthaltige Transferströme und Ressourcen

Zur monetären Bewertung von Erkenntnissen und geistigem Eigentum
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Der monetäre Wert wissenschaftlicher und technischer Erkenntnisse verändert sich zeitabhängig. Die Frage, ob und wie gut ein individuell gegebenes Innovationssystem in der Lage ist, Erkenntnisse aus Forschung und Entwicklung zu verwerten, soll mit Hilfe des Transfer_i-Modells beantwortbar gemacht werden. Die Arbeit an diesem Transfermodell war der Anlass, eine von Schutzrechten unabhängige Methodik zur Bewertung von Erkenntnissen zu entwickeln, die hier vorgestellt werden soll. Sie basiert auf 8 Scorecards, die Technology Push und Market Pull zum Bewertungszeitpunkt quantifizieren. Damit wird die Wertentwicklung von IP entlang des gesamten Innovationszyklus messbar und prognostizierbar.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Bildungsbericht zu internationalen Kooperationen vorgelegt

15.11. - 19.11.2021
Bild: www.pixabay.com

Die geschäftsführende Bundesregierung hat das Parlament in einem Bericht zu internationalen Kooperationen in den Bereichen Bildung, Forschung und Wissenschaft in den Jahren 2019 und 2020 unterrichtet. Mit dieser Meldung (folgen Sie bitte dem Link auf der nächsten Seite) verabschiedet sich die Redaktion in das Wochenende.

Markus Lemmens und Aniceto Goraieb

Transfer und Peer Consulting

Deep-Tech-Transfer braucht das Land

Praxis im Wissenstransfer für komplexe Technologien erweitern: Plädoyer für einen „Intrapreneur- und Spin-in-Ansatz“, um „gute Innovationen“ zu schaffen
Wissenschaftsmanagement - Enscheiden.Führen.Gestalten (2021)

Die Politik in Deutschland fächert auf. Für das 2020er-Jahrzehnt ist eine Weichenstellung zu erkennen: Der Themenkomplex Forschung, Transfer, Technologie und Innovation wird nicht länger in Universitäten, Akademien, Instituten, außerhochschulischen Einrichtungen und Unternehmen allein verhandelt und betrieben. Die Technologiepolitik ist zur Geopolitik der Industrienationen und Staatenverbünde aufgestiegen. Sie reicht damit in die Außenpolitiken der Länder. Berlin, Brüssel, Washington, Peking und viele andere politische Zentren der Welt haben dieses Politikfeld zur Regierungssache erklärt. Ob es sich um die Forschung zu 6G, Quantencomputer, Künstliche Intelligenz, Smart Material, Hirnforschung oder die Kernfusion handelt – um nur einige zu nennen: Sie alle sind zu Messgrößen für volkswirtschaftlichen Wohlstand und demokratische Freiheiten der Zukunft geworden. Das hat Folgen für den in Deutschland bisher praktizierten WTT – den Wissens- und Technologiertransfer. Dieser muss sich zukünftig erweitern und die Anforderungen von Deep Technology integrieren. Der Beitrag skizziert einen Ansatz, der mit Partnern zu einem Modell ausgearbeitet werden kann, das eine breite Umsetzungsvarianz toleriert. Anders würde man der differenzierten Wissenschaftslandschaft allein in Deutschland nicht gerecht werden können.

Andrea Gerlach-Newman

Interview

Die Hochschulen der Zukunft mitgestalten

Über die veränderte Rolle von Kanzler:innen
Foto: Melanie Scheller

Beständige Veränderungen und ein volatiles Umfeld verlangen nach Flexibilität und neuen Arbeitsweisen, gleichzeitig dürfen gerade Hochschulen ihre Wurzeln und ihren Auftrag, aber auch ihre Werte nicht vergessen. In diesem Spannungsfeld zwischen Zukunft und Herkunft bewegen sich auch Kanzler: innen. Nicht selten bedeutet das eine völlig neue Sicht auf die eigene Rolle. Andrea Gerlach-Newman ist seit 2017 Kanzlerin der Technischen Hochschule Nürnberg und empfindet diesen „Spagat“ nicht nur als Herausforderung, sondern vor allem als Möglichkeit, die Zukunft der Hochschulen aktiv mitzugestalten.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

"Qualitätsoffensive Lehrerbildung" fördert 72 Hochschulen +++ Zirka 30 Studiengänge zur Pflegeausbildung

18.10. - 22.10.2021
Bild: www.pixabay.com

Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wünscht allen Leser:innen ein schönes Wochenende. Zwei Antworten der Bundesregierung zum Thema Ausbildung möchten wir Ihnen nicht vorenthalten und verlinken auf die Originalmeldung.

Ulf Richter

Governance & Management

Motor für technische, ökonomische und soziale Innovation

Transferziele und Transferstrategie der Universität Siegen
Foto: Universität Siegen

Mit einer individuellen und von vielen Hochschulangehörigen getragenen Transferstrategie kann eine Hochschule neben ihrem Lehrangebot und ihrer Forschungsleistung ein weiteres Profilmerkmal entsprechend ihrer eigenen Stärken und ihres Selbstverständnisses entwickeln. Transfer setzt zwingend Kooperation voraus, denn erst durch (enges) partnerschaftliches Zusammenwirken zwischen der Hochschule und den Transferempfängern entstehen Innovationen, die zeitnah in der Praxis einen Mehrwert schaffen. Insbesondere für kleinere und mittelgroße Hochschulen erscheint es aus Effizienz- und Effektivitätsgesichtspunkten sinnvoll, die Transferaktivitäten hochschulintern zu bündeln und so Synergiepotenziale zu nutzen.

Sandra Magens

Governance & Management

Überflieger Wissenschaftsmanagement

Augenhöhe der Verwaltung wahren
Foto: Guido Kollmeier

Die Frage nach dem Wissenschaftsmanagement und ob es nun ein eigenständiges Berufsfeld ist oder nicht wird seit Jahren diskutiert und kommt überwiegend zu einer bejahenden Antwort. Wissenschaftsmanager:in – das klingt erfolgreich. Man kann es studieren, nach dem Begriff ist man gleichermaßen Wissenschaftler:in wie Manager:in. Dagegen die ergraute Verwaltung mit ihrem technisch-administrativem Personal – Behörde, Beamte, langsam und alles andere als innovativ. Eine trübsinnige Entwicklung. Doch wie kann man ihr entgegenwirken? Die Hochschulleitungen müssen eine klare Abgrenzung vornehmen und ein Ambiente gegenseitiger Wertschätzung ohne Über-/Unterordnungsverhältnis gestalten.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland ++ Förderung der IKT-Branche ++ Auswirkungen von Corona auf die Präsenzlehre und Studierende ++ Personalentscheidungen bei der Fraunhofer-Gesellschaft ++ Förderung von CRISPR/Cas-Unternehmen

04.10. - 08.10.2021
Bild: www.pixabay.com

Zum Wochenausklang folgt unser Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Die Redaktion wünscht allen Leser:innen ein schönes Wochenende und - sofern geplant - einen erholsamen Urlaub in den Herbstferien.

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