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Neue Rubrik

Grafik des Monats

Deutschlands forschungsstärkste Fachhochschulen

Januar 2023
https://www.rheform.de/news/deutschlands-forschungsstaerkste-fachhochschulen/

Für Recherchearbeiten verlinken wir in dieser neuen Rubrik auf eine interaktive „Grafik des Monats“ unseres Projektpartners, der rheform GmbH. Die Grafik des Monats Januar betrachtet die forschungsstärksten staatlichen Einrichtungen in Deutschland. Der Grafik liegen die Kriterien „Förderprojekte über die Deutsche Forschungsgesellschaft (DFG)“, der „Förderkatalog des Bundes (Fökat)“ und die daraus resultierenden „Publikationen“ zu Grunde.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Union fragt nach Forschungs- und Innovationsförderung +++ Union fragt nach dem aktuellen Stand der Bildungsvorhaben +++ Rolle der Gender Studies für die Regierungsarbeit

30.01. - 03.02.2023
Foto: M.E. www.pixelio.de

Mit dem Suchbegriff "Bundestag" recherchieren Sie in Meldungen aus der parlementarischen Arbeit zu den Themen Bildung und Forschung, die die Redaktion seit dem Jahr 2013 stets zum Wochenende für Sie zusammengestellt hat. Wir wünschen Ihnen einen schönen Wochenausklang!

Dominik Adrian

Wissenschaftskommunikation

Wissenschaftskommunikation in der Qualifizierungsphase

Studie befragt rund 7.000 Promovierende und Promovierte
Foto: Petra Nölle

Viele politische Stakeholder haben sich in der jüngeren Vergangenheit zum Thema Wissenschaftskommunikation positioniert und sprechen sich dabei häufig für eine Ausweitung und Professionalisierung dieses Bereichs aus. Besonders Wissenschaftler:innen in der Qualifizierungsphase werden als wichtige Akteur:innen für diesen Wandel betrachtet. Welche Vorerfahrungen die sogenannten Early Career Researchers heute aber mit Wissenschaftskommunikation haben, welche Formate und Kanäle sie gegebenenfalls nutzen, was sie motiviert oder auch davon abhält, ihre Forschung einem Lai:innenpublikum zu vermitteln, ist bislang weitgehend unbekannt. Für eine Masterarbeit im Fach Wissenschaftsmanagement an der TU Berlin wurden nun die Angaben von etwa 7.000 Promovierenden und Promovierten ausgewertet, die an einer Befragung zu diesen Themen teilgenommen haben. Der Beitrag stellt die wichtigsten Ergebnisse vor.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Experten: "Exzellenz muss für alle da sein"

23.01. - 27.01.2023
Foto: www.fotolia.com

Thema eines öffentlichen Expertengesprächs im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technologieabschätzung war die Berufliche Bildung. Eine Zusammenfassung des Gesprächs haben wir für Sie verlinkt. Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wünscht allen Leser:innen ein schönes Wochenende.

Dominik Adrian

Neuer Open-Access-Beitrag

Wissenschaftskommunikation und Early Career Researchers

Eine empirische Untersuchung von Verhalten, Motivation und Hinderungsgründen
Dominik Adrian: Wissenschaftskommunikation und Early Career Researchers

Wissenschaftskommunikation und die Qualifizierungsphase von Wissenschaftler:innen sind zwei Themen, über die in der deutschen Wissenschaftspolitik seit einiger Zeit intensiv diskutiert wird. Beide Debatten verlaufen weitgehend unabhängig voneinander, haben aber inhaltliche Schnittmengen; etwa, wenn von politischen Stakeholdern Erwartungen an die Wissenschaftskommunikation von Forschenden geäußert werden und dies von Promovierenden und Postdocs (Early Career Researchers) als zusätzliche Belastung in einem ohnehin schon von Leistungsdruck geprägten akademischen Umfeld wahrgenommen wird. Für beide Themen ist immer wieder zielgerichtete Forschung und ein qualitätsgesichertes Monitoring gefordert worden. Inzwischen widmen sich viele Disziplinen der Wissenschaftskommunikationsforschung – das Fachgebiet wächst. Auch die Datenlage zu Early Career Researchers hat sich seit etwa Mitte der 2010er Jahre sukzessive vergrößert. So ist mit der National Academics Panel Study (Nacaps) 2017 eine Längsschnittstudie aufgebaut worden, die systematisch die Karriereverläufe von Promovierenden und Promovierten untersucht.

Torben Schubert, Hendrik Berghäuser und Henning Kroll

Wissenschaft und Gesellschaft

Missionsorientierung in der Forschung

Kann universitäre Außensteuerung Anreize für nachhaltigkeitsorientierte Forschung schaffen?
Wissenschaftsmanagement - Enscheiden.Führen.Gestalten

Die gesteigerte Bedeutung der Missionsorientierung in der Forschungspolitik ist für die Universitäten mit der zusätzlichen Aufforderung verbunden, die eigenen Aktivitäten stärker auf gesellschaftlich relevante Probleme, insbesondere mit Blick auf nachhaltigkeitsbezogene Themen, zu konzentrieren als dies in der Vergangenheit geschah (Bauer et al. 2018; Wickson et al. 2006). Während noch vor einigen Jahren die Legitimation durch wissenschaftliche Exzellenz im Vordergrund stand, legen nun immer mehr Fördermittelgeber und Evaluatoren den Schwerpunkt auf den Beitrag der Universitäten zur Lösung gesellschaftlicher Probleme und Nachhaltigkeit.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Aktueller Stand beim Energiekostenzuschuss für Studierende +++ Experten für stärke Forschungsförderung im Energiebereich +++ Wissenschaftsjahr 2023 soll "Unser Universum" näherbringen +++ Bundesregierung will Forschung zur DDR weiter fördern

16.01. - 20.01.2023
Foto: Deutscher Bundestag / Thomas Trutschel - photothek

Mit Meldungen aus dem Deutschen Bundestag schliesst die Redaktion wissenschaftsmanagement.de die Woche.

Aktuelles aus unserer Redaktion und aus dem Hause Lemmens Medien erhalten Sie mit unserem Newsletter. Sofern noch nicht geschehen, können Sie sich hier für den Newsletter anmelden.

 

Bernhard Küppers

Innovations- und Gründungskultur

Entrepreneurship und Wissenstransfer

Gründungsunterstützung als Merkmal einer zukunftsgewandten Hochschule
Foto: SRH Gründer-Institut

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) veröffentlichte 2020 eine Ausarbeitung, in der „Die Hochschulen als zentrale Akteure in Wissenschaft und Gesellschaft – Eckpunkte zur Rolle und zu den Herausforderungen des Hochschulsystems“ strategisch und visionär aufbereitet und strukturiert werden. Insgesamt werden zehn Handlungsfelder pointiert, die auch im internationalen Vergleich die besondere Vielfalt und hohe Qualität der deutschen Hochschulen nachhaltig sicherstellen sollen. Die ersten beiden Handlungsfelder sind die „herausragende Lehre“ und die „exzellente Forschung“. Besonders erfreulich liest sich für einen Interessenvertreter von Innovationen und Start-ups, dass gleich als dritter Aspekt der „Transfer: Impulse für Innovation“ Eingang findet und unterstrichen wird, das Hochschulen „Motoren“ der ökonomischen und sozialen Innovation in Deutschland und ein Schlüsselsektor für den Weg in die Industrie 4.0 wie auch Garanten der nachhaltigen Entwicklung sind und sein sollten.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Bei Arbeitnehmern ist lebenslanges Lernen gefragt

09.01. - 13.01.2023
Foto: Kira Hofmann photothek

Mit einer Meldung aus der parlamentarischen Arbeit meldet sich die Redaktion wissenschaftsmanagement.de im neuen Jahr zurück. Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern ein gutes 2023!

Daniela Elsner

Work-Life-Balance – ein unglückliches Konzept?

Anstelle einer Work-Life-Balance in der Wissenschaft: Grenzen setzen, Akzeptanz und Commitment
Foto: privat

„Winston‘s working week was sixty hours, Julia‘s was even longer, and their free days varied according to the pressure of work and did not often coincide. Julia, in any case, seldom had an evening completely free.” (Auszug aus George Orwell 1984, Teil II, Kapitel 1). Was George Orwell in seinem Buch 1984 noch als fiktive Vision beschrieb, ist heute für viele Arbeitnehmer:innen Realität. Dabei ist der Wunsch nach einem Gleichgewicht zwischen „Arbeit“ und „Leben“ im Sinne einer „Work-Life- Balance“ auf dem aktuellen Arbeitsmarkt so groß wie nie zuvor, auch in der Wissenschaft.

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