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Bundeswissenschaftswoche

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Maja Laumann, Stephanie Kessens-Wittemann und Nicole Böhmer

Hochschulentwicklung

Zusammenarbeit und Führung

Hochschulentwicklung in bewegten Zeiten
Wissenschaftsmanagement - Governance & Management

Zusammenarbeit und Führung sind an Hochschulen aufgrund von unterschiedlichen Beschäftigtengruppen und Aufgabenfeldern oft herausfordernd. Die Kohäsion innerhalb der Organisation ist gleichzeitig erfolgsentscheidend. Dieses Spannungsfelds hat sich die Hochschule Osnabrück angenommen und hierzu einen breit angelegten Organisationsentwicklungsprozess initiiert. Ähnlich einem Werkstattbericht zeigt dieser Artikel auf, wie die Hochschule Osnabrück die Transformation von Zusammenarbeit und Führung auf Basis eines partizipativen und agilen hochschulweiten Projekts gestaltet. Lessons Learned für das Hochschulmanagement werden abgeleitet.

Ralf Bohlsen

Die Woche Im Bundestag

Auswirkungen einer Gasmangellage auf Bildungseinrichtungen +++ BAföG-Notfallmechanismus für die nächsten Krisen

19.09. - 23.09.2022
Foto: www.pixabay.com

Zum Wochenausklang folgt ein Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Allen Leser:innen ein erholsames und schönes Wochenende!

Klaus Joachim Scheunert

Hochschulentwicklung

Strategiecontrolling – schnell und einfach implementiert

Eine einfache Ergänzung des Rechnungswesens erlaubt die quantitative Messung der Hochschulentwicklung
Foto: TUHH

Die Ziele in langfristig angelegten, strategischen Entwicklungsprozessen werden häufig in qualitativen Kriterien beschrieben. In Vertragssituationen sind qualitative Ziele eher als quantitative Ziele dazu geeignet zwischen den Vertragspartnern unterschiedliche Auffassungen über die Zielerreichung zu generieren. Der Beitrag zeigt, wie man einen strategischen Entwicklungsprozess quantitativ messbar machen kann.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Pandemievorsorge im Bildungsbereich +++ Die Linke fragt nach bundesweitem Lehrkräftemangel +++ Nachfrage zum Beauftragten für Transfer und Ausgründungen

12.09. - 16.09.2022
Foto: Lars Haberl www.pixelio.de

Die Redaktion wünscht allen Leser:innen ein schönes Wochenende. Vorher blicken wir noch einmal auf die Woche im Deutschen Bundestag zurück und verlinken auf drei Meldungen aus dem Bereich Bildung und Forschung.

Robert Norden

Promotionsverfahren

Vom Kompromiss- zum Übergangsmodell

Kooperative Promotionsverfahren: Einschätzungen wissenschaftspolitischer Akteure im Fokus
Foto: privat

Kooperative Promotionsverfahren zwischen Fachhochschulen und Universitäten in Deutschland führen ihr Nischendasein fort – bislang als Kompromiss-Modell und weiterhin als Übergangsmodell, denn kooperative Promotionsverfahren stellen aufgrund des ihnen von relevanten wissenschaftspolitischen Akteuren zugeschriebenen divergierenden Bedeutungsspektrums ein Promotionsmodell dar, das sich nicht etabliert hat. Der Beitrag basiert auf ausgewählten Erkenntnissen aus der vom Autor inzwischen an der Technischen Universität Berlin verteidigten Dissertation mit dem Titel „Bedeutung kooperativer Promotionsverfahren zwischen Fachhochschulen und Universitäten in Deutschland“.
Paul Melcher

Digitale Lehre

Gute (online) Lehre, aber wie?

Neun Qualitätskriterien und 40 Auditfragen für gute (online) Schulungen
Foto: S. Flessing

Schulungen in neun Prozessschritten gestalten! Digitalisierung des Masterfaches „Integrierte Managementsysteme“ im Studiengang „Material Science and Sustainability Methods“ im Fachbereich Naturwissenschaften an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Am Beispiel einer jahrelang in Präsenz gelehrten Lehrveranstaltung mit Vorlesungen und seminaristischen Übungen wird gezeigt, wie das Gestalten und Durchführen zur Vermittlung prüfungsrelevanter Kompetenzen auch „online“ gelingt. Das passende „Setting“ des Lehr- und Lernprozesses unter Beachtung von Qualitätskriterien und Handlungsempfehlungen ist für jede Art von Schulung in Universitäten, Behörden, Unternehmen und anderen Organsitationen relevant.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Union fragt zur digitalen Bildung

29.08. - 02.09.2022
Foto: Siegfried Baier www.pixelio.de

Mit dem Suchbegriff "Bundestag" recherchieren Sie in Meldungen aus der parlementarischen Arbeit zu den Themen Bildung und Forschung, die die Redaktion seit dem Jahr 2013 stets zum Wochenende für Sie zusammengestellt hat. Wir wünschen Ihnen einen schönen Wochenausklang!

Moritz Richter, Katharina Schäfer, Axel Zweck, Verena Nitsch, Christopher Brandl

Governance & Management

Wandel der Arbeitswelt

Der Einfluss der Corona-Pandemie auf Plattformarbeit und Start-ups
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Die Corona-Pandemie hat Einfluss auf fast alle Bereiche des Lebens, so auch auf den der Arbeit. Doch in der Arbeitswelt hat sich mit dem Modell der Plattformarbeit auch schon vor der Pandemie ein Wandel, hin zu mehr digitalen Strukturen und weg von klassischen Angestelltenverhältnissen angekündigt. Wie sieht dieser Wandel aus, welche Probleme hängen damit zusammen und wie ist auch die Plattformarbeit durch die Auswirkungen der Pandemie beeinflusst? Diese Fragen werden entlang von Plattformen im Start-up-Bereich diskutiert. Die Untersuchung brachte hervor, dass der Wandel auf der einen Seite große Vorteile mit sich bringt, die Arbeitswelt aber auf der anderen Seite vor neue Herausforderungen stellt, denen mit entsprechenden Maßnahmen begegnet werden muss.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

"Das Parlament": Gründerin fordert mehr Start-up-Förderung +++ Linke fragt nach Streichung von Programmlinien des BMBF

22.08. - 26.08.2022
Foto: www.pixabay.com

Das Redaktionsteam wissenschaftsmanagement.de verabschiedet sich ins Wochenende. Neben einer Meldung aus der Fraktionsarbeit machen wir auf einen interessanten Artikel in der Wochenzeitung "Das Parlament" zum Thema Start-up-Förderung aufmerksam.

Uta Bronner, Kristin Graumann und Elena Schön

Transfer & Peer Consulting

Die Innovation-Challenge

Eine Innovationsmethode zur Unterstützung eines zielgruppenorientierten Transfers im Forschungsprozess
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten


Hochschulen für angewandte Wissenschaften stehen zunehmend in der Verantwortung ihre Forschungsergebnisse in Form von Wissens- und Technologietransfer der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. Doch wie kann es gelingen, dass die Erkenntnisse tatsächlich „in die Anwendung kommen”? Mit der Innovation-Challenge wurde an der Hochschule für Technik Stuttgart (HFT Stuttgart) eine Methode entwickelt, die Forschenden hilft, den Mehrwert ihrer Forschungsarbeit zu konkretisieren und den Transfer ihrer Erkenntnisse an relevante Zielgruppen zu verbessern.

 

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