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Georg Westermann et al.

Transfer & Peer Consulting

Third Mission erfassen, strukturieren und bewerten

Wissenschaftsmanagement - Enscheiden.Führen.Gestalten (2021)

Unter dem Stichwort Third Mission werden Hochschulen vermehrt dazu aufgefordert, die außerakademische Umwelt mitzugestalten. Die Heterogenität der daraus resultierenden Anforderungen führt zu einem bunten Strauß an Third-Mission-Aktivitäten. Die Transfer-Bewertungs-Toolbox des Verbundprojekts TransInno_LSA arbeitet an einem Instrumentenkasten mit dem diese Hochschulleistungen identifiziert, strukturiert und bewertet werden können.

Michael Krappmann et al.

Governance & Management

Wissenschaftsmanagement auf Knopfdruck!

Wissenschaftsmanagement goes digital: FIS wird WMS
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Wissenschaftsmanagement auf Knopfdruck! Funktioniert das? Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) hat es vor über 10 Jahren gewagt, mit Weih.FIS ein eigenes System zu entwickeln, das über die Anforderungen eines reinen Forschungsinformationssystems (FIS) hinausgeht. Weih.FIS ist das Herz einer zentralen Wissenschaftsmanagementstruktur, in der digitale Workflows, Außendarstellung, Controlling, Steuerung und Strategie aus einem einzelnen System heraus erfolgen. In der täglichen Praxis erprobt, konnten trotz begrenzter Personalkapazitäten im Wissenschaftsmanagement erhebliche Zeit- und Ressourceneinsparungen umgesetzt und schlanke Prozesse für die gesamte Hochschule definiert werden. Die HSWT hat einen pragmatischen Weg beschritten, der mit der Implementierung eines Forschungsinformationssystems begann und als Ziel ein umfassendes Wissenschaftsmanagementsystem (WMS) hat.

Jens Rehländer

Wissenschaftskommunikation II

Ein Zeichen zur rechten Zeit

Die FactoryWisskomm könnte doch noch der Ausgangspunkt zu etwas Großem, Neuen werden
Foto: Philip Bartz für VolkswagenStiftung

Im Juni 2021 präsentierte die FactoryWisskomm ihre Handlungsperspektiven. 150 Fachleute hatten im Auftrag der damaligen Bundesministerin Anja Karliczek an der Weiterentwicklung der Wissenschaftskommunikation gearbeitet. Der Prozess geriet in das Konfliktfeld von Wissenschaft und Politik. Und die Empfehlungen wirken angesichts der aktuellen Herausforderungen allzu harmlos. Trotzdem könnte die FactoryWisskomm der Auftakt zu etwas Neuem sein – wenn die Beteiligten mit Tempo am Ball bleiben.

Ralf Bohlsen

WIM Q–Online Meeting

Zukunft der Mobilität in Wissenschaft und Forschung

Internationalisierung – Globalisierung – Wirkungsorientierung
Zukunft der Mobilität in Wissenschaft und Forschung

WIM Q–Online Expertengespräch via Zoom:
Donnerstag, 13. Januar 2022
Warm up: für die, die schon Zeit haben: 10.00 Uhr bis 10.30 Uhr
Expertengespräch: offen für Teilnehmer:innen 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr
Moderation: Markus Lemmens, Redaktion Wissenschaftsmanagement

Dirk von Suchodoletz und Jan Leendertse

Governance & Management

Überraschung: Ohne Forschende geht es nicht

Digitalisierung und Forschungsdatenmanagement
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Das Forschungsdatenmanagement (FDM) entwickelt sich zu einer neuen Kernaufgabe von Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die durch die Digitalisierung gestellt wird. Neben der klassischen Papier-Publikation bekommen Daten eine zunehmende Bedeutung in der Kommunikation über ein breites Spektrum fachlicher Fragestellungen. Gut angereicherte und annotierte Daten beginnen als Datenpublikation ein deutlich eigenes Gewicht im „scholarly record” der Forschenden zu werden. Die Sichtbarkeit einer wissenschaftlichen Einrichtung und ihrer Mitglieder in der Forschungslandschaft bestimmen sich zunehmend über die Verfügbarkeit und Wiederverwendbarkeit von digital aufbereiteten Forschungsergebnissen. Eine zusätzlich treibende Kraft sind Fördergeber und in gewissem Umfang die Hochschulpolitik, die im FDM ein Instrument sehen, für die in die Forschung investierten Mittel mehr Ertrag durch Nachnutzung zu sehen. Ein weiterer Anstoß für FDM speist sich aus den Überlegungen zur guten wissenschaftlichen Praxis, wie der Forschungsprozess durch den Einsatz digitaler Technologien transparenter werden kann. Diese Überlegungen werden in sich neu bildenden Diskursen, in schon heute datengetriebenen Fächern und bei wissenschaftsunterstützenden Einrichtungen, besonders den Gedächtnisorganisationen, angestellt.

Wilhelm Beckmann, Vivien Findeisen und Gabriele Lang

Transfer & Peer Consulting

Gibt es die richtige Transferindikatorik?

Ein Überblick über bestehende Kennzahlenvorschläge und Empfehlungen zur Findung und Anwendung passender Indikatoren zur Steuerung von Wissens- und Technologietransferprozessen
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Wissens- und Technologietransfer (WTT) hat innerhalb der letzten Jahrzehnte stark an Bedeutung gewonnen und reiht sich nicht nur im Hochschulbereich als Third Mission neben Lehre und Forschung ein (vergleiche Roessler et al. 2015, 4). Über den Hochschulbereich hinaus bewegt dieses Thema auch außerakademische Sektoren. Zur Bewertung und Steuerung der Transferaktivitäten und vor allem der Transferleistung von Transferprozessen bedarf es einer adäquaten Auswahl an Transferindikatoren zur Erreichung der Transferziele (vergleiche Molas-Gallert 2002; Hachmeister et al. 2016; Frondizi et al. 2019). Somit sollte das Interesse an einer sinnvollen Transferindikatorik bei jedem Akteur liegen, der aktiv am Transfermanagement teilnimmt. Doch welches Set an Kennzahlen ist geeignet, um die eigenen Transferaktivitäten zu beobachten und deren Leistung zu steuern?

Dirk Tunger

Wissenschaftskommunikation I

Zahlen, bitte!

Das Aufkommen von Altmetriken erweitert die klassische Wissenschaftskommunikation
Foto: privat

„Zahlen bestimmen unser Leben“ hat uns vor etlichen Jahren einmal die Werbung gesagt. Und das ist heute richtiger denn je, gerade wenn wir beispielsweise an die Corona-Zeit denken: Über die Härte politischer Maßnahmen bestimmt die Entwicklung von Zahlen, mit deren Hilfe man das Infektionsgeschehen zu beschreiben versucht. Diese Zeit hat uns allen aber auch gezeigt, wie schwierig es ist, belastbare Indikatoren zu entwickeln, die das Infektionsgeschehen realistisch abbilden. Mit Indikatorik zu arbeiten, erfordert Datenkompetenz! Das weiß auch die Bundesregierung, wenn sie diese mit einem aktuellen Programm fördert.

Annabell Bils

Digitalisierung

Kontexte von Digitalisierung

Strategische und operative Schnittstellen an Hochschulen
Foto: Benedikt Reuse/FernUni Hagen

In diesem Review-Beitrag soll ein Blick auf die Hochschulen geworfen werden. Diese bekommen die Auswirkungen der digitalen Transformation einerseits unmittelbar zu spüren, andererseits tun sich dadurch aber auch Gestaltungsmöglichkeiten auf. Dazu kommt, dass die Corona-Pandemie einen regelrechten Digitalisierungsschub ausgelöst hat, der noch ganz andere Herausforderungen in Lehre, Forschung und Administration mit sich bringt. Im Folgenden werden daher Publikationen vorgestellt, die sich den Auswirkungen von Digitalisierung im Hochschulbereich widmen – und zwar jeweils auf unterschiedlichen Ebenen: der Organisation in ihrer Gesamtheit und den jeweiligen Teilbereichen aus Sicht von unterschiedlichsten Akteurinnen und Akteuren.

Hans-Dieter Daniel, Jana Bobokova und Rüdiger Mutz

Neuer Open-Access-Beitrag

Funding Programmes and Initiatives for Internationally Mobile Postdocs

Perceived Impacts on Individuals, Institutions and Society. An exploratory study.
Funding Programmes and Initiatives for Internationally Mobile Postdocs

What are the impacts of long-term international mobility funded by selected initiatives and programmes of the Volkswagen Foundation and the Alexander von Humboldt Foundation that postdoctoral researchers of all academic fields and their hosts perceive at various levels, and how sustainable is the cooperation between former fellows, hosts and host countries? The focus of the study was not limited to positive benefits and aspects of added value but it explored the whole range of impacts, including the negative ones. Moreover, the impacts were investigated from two perspectives, namely that of the fellows and that of their hosts. Finally, neither a comparison of the programmes and initiatives, nor of the foundations, nor an evaluation of the effectiveness or performance of the funding was intended.

Justus Henke und Sebastian Schneider

Forschungsmanagement

Aktuelle Literatur zum Forschungsmanagement

Entwicklungen im Forschungsmanagement – Einblicke in die gegenwärtige Forschung
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

In jüngeren Studien ist zu lesen, dass Hochschulen beinahe die Hälfte ihrer Finanzausstattung aus Drittmitteln beziehen – das meiste davon fließt in die Forschung. Mit der großen Bedeutung der Drittmittel für die Finanzierung von Hochschulen und für die Karrieren von Wissenschaftler:innen geht folglich ein Bedarf an effektivem Management für die Forschung einher. Womit beschäftigt sich nun die aktuelle Forschung zum Thema Forschungsmanagement?

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