Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Ein Ordnungsrahmen für die Wissenschaftsadministration
Während Studium und Lehre durch das Akkreditierungsrecht strukturell qualitätsgesichert sind, fehlt für die Wissenschaftsadministration bislang ein vergleichbarer Ordnungsrahmen. Zwar existieren zahlreiche Steuerungs- und Berichtsinstrumente. Sie wirken jedoch häufig nebeneinander, ohne systematisch aufeinander bezogen zu sein. Der Beitrag analysiert diese strukturelle Konstellation und zeigt, weshalb daraus Herausforderungen unter anderem für Prioritätensetzung, Digitalisierung und institutionelles Lernen entstehen. Er argumentiert, dass ein Qualitätsmanagementsystem, etwa auf Grundlage der DIN EN ISO 9001, einen solchen Ordnungsrahmen schaffen kann. In diesem Rahmen werden die vorhandenen Instrumente der Wissenschaftsadministration nicht nur miteinander verbunden, sondern in eine nachvollziehbare Struktur überführt, in der Ziele, Verfahren, Verantwortlichkeiten und Rückmeldungen systematisch zusammenwirken.
Ein Blick zurück in die vergangene Woche und auf einige interessante Meldungen aus dem Parlament. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern einen guten Start in die neue Woche!
Gerne machen wir auf zwei interessante Veranstaltungen aufmerksam: Ein Fachtag zu Hochschulmanagement in gesellschaftlichen Konfliktfeldern und ein Weiterbildungs- und Aktionsprogramm „Bureaucracy in Action!“
Mit dem Suchbegriff "Bundestag" recherchieren Sie in Meldungen aus der parlementarischen Arbeit zu den Themen Bildung und Forschung, die die Redaktion seit dem Jahr 2013 stets zum Wochenende für Sie zusammengestellt hat. Verlag und Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende.
Die KI-generierten Beiträge zeichnen ein vielschichtiges Bild der wissenschaftlichen Landschaft Deutschlands und Europas im Blick auf 2040: Visionen einer technologischen und gesellschaftlichen Erneuerung, strategische Handlungsfelder zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts, neue Hochschulstrategien und wichtige Diskurse über Normativität, Transfer und gesellschaftliche Relevanz der Forschung. Von Präsident Patrick Cramers Zukunftsvision über den Wissenschaftsrat, die Hochschulstrategie 2040 bis hin zu aktuellen Debatten über Forschungsethik und politische Dynamiken wird deutlich, wie Wissenschaft als Treiber von Wohlstand, Innovation und demokratischer Gestaltung fungieren kann – wenn Offenheit, Qualität, Zusammenarbeit und Verantwortungsbewusstsein im Fokus bleiben.
Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wirft kurz vor dem Wochenende einen Blick auf die Arbeit der Fraktionen und der Bundesregierung in den Osterferien (wir verlinken für Sie zu den Original-Meldungen). Verlag und Redaktion wünschen allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende!
Why collective bargaining agreements in academia enable equality, but not equity
Collective bargaining agreements in Germany’s public sector (notably TVöD and TV-L) standardize pay, working time and leave provisions, thereby strengthening formal equality and transparency in academia. We show that these formal rules interact with workforce composition and life-cycle differences – higher part-time rates among women, gendered caregiving interruptions, and a younger female age profile – to produce higher total fixed-term rates and persistent disparities in pay and career progression. Equality of rules therefore does not ensure equitable outcomes. We recommend improved disaggregated data and targeted, evidence-based measures within CBAs and public policy to address structural drivers and promote equity.
Eine Auswahl aktueller Pressemitteilungen der Stiftungen
Gern verweisen wir auf interessante Pressemitteilungen der Stiftungen in Deutschland (KI-generiert). Wir verlinken für Sie auf die Originalmeldungen und wünschen eine informative Lektüre.
Vor Ostern werfen wir noch einmal einen Blick auf die parlamentarische Arbeit der vergangenen Tage in den Bereichen Forschung, Innovationen und Technologie. Wir verlinken auf die Originalmeldungen des Deutschen Bundestages. Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein frohes Osterfest.
Die Diskussion um Künstliche Intelligenz (KI) hat in privaten Unternehmen und bei öffentlichen Institutionen eine neue Qualität erreicht. Während KI lange primär als Forschungsgegenstand verstanden wurde, rückt sie zunehmend als Instrument organisationaler Transformation in den Fokus: für Forschungsprozesse, Verwaltung, strategische Steuerung und wissenschaftsnahe Dienstleistungen. Die zentrale Frage lautet dabei nicht mehr, ob KI eingesetzt wird, sondern wie systematisch und wie wirksam sie in Strukturen und Routinen erfolgreich verankert ist oder verankert werden kann.