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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Hochschulen

Jahrgang 2012
Ausagbe 5/2012
Christian Berthold und Hannah Leichsenring

Diversity Management

QUEST zeigt die Vielfalt

Datenbasiertes Diversity Management für mehr Studienerfolg

Luis Padberg

FORSCHUNGSCAMPUS

Gebündelte Kompetenz

Die Gewinner der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ beginnen mit der Arbeit

Eines der neuen Förderinstrumente der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist der sogenannte Forschungscampus. Hierbei arbeiten Hochschule, Forschungsinstitute und Wirtschaftsunternehmen eng verzahnt zusammen. Dabei wird an einem Ort, beispielsweise am Campus der beteiligten Hochschule, gemeinsam und langfristig zu einer wegweisenden Thematik geforscht.

Alina Steinmetz

Hochschulranking

Gold, Silber und Bronze für angelsächsische Universitäten

Wieder keine deutsche Hochschule in den Top 50 beim World University Ranking 2012

Zum siebten Mal hat Quacquarelli Symonds (QS) das World University Ranking veröffentlicht: www.topuniversities.com. Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) erlangte dieses Jahr den ersten Platz, vor allem durch die Häufigkeit der Zitationen und die gestiegene Anzahl internationaler Mitarbeiter in Forschung und Lehre. Damit fiel der Gewinner des Vorjahres, die University of Cambridge auf Platz zwei zurück. Dahinter folgt die Harvard University. Die beste deutsche Platzierung erreichte die Technische Universität München (53) vor der Universität Heidelberg (55).

Luis Padberg

Internationale Mobilität

International studieren und forschen

Mehr als eine viertel Million ausländische Studierende in Deutschland – neues Hochqualifizierten-Gesetz verspricht noch bessere Aussichten

Laut dem jährlichen Datenreport „Wissenschaft weltoffen“ vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem HIS- Institut für Hochschulforschung waren im Jahr 2011 erstmals mehr als 250.000 ausländische Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Auch die Prognosen sind vielversprechend: Am 1. August 2012 ist das neue Gesetz zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie in Kraft getreten.

Jahrgang 2012
Ausgabe 4/2012
Andres Friedrichsmeier

Die unterstellten Wirkungen der universitären Steuerungsinstrumente

Zur hochschulischen Dauerreform und den Möglichkeiten ihrer Entschleunigung

Jahrgang 2012
Ausgabe 4/2012
Markus F. Langer und Gunvald Herdin

Auf den Punkt: Studiengangsmarketing

Anregungen zum Warum und Wie

Jahrgang 2012
Ausgabe 4/2012
Sabina Fleitmann

Leadership

Verwalten oder Gestalten?

Ein freundlich-kritischer Blick auf die Führungswelt in Fachbereichen, Studiengängen & Co.

Jahrgang 2012
Ausgabe 4/2012
Elke Karrenberg

Leadership

Mit JGU-Leadership in Führung gehen

Die Entwicklung einer universitätsspezifischen Führungskultur an der Universität Mainz

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Berechtigte Sorgen

Die TU9 fordert mehr finanzielles Engagement des Bundes

Der Artikel 91b Grundgesetz hat es in sich: Er verbietet dem Bund die finanzielle Förderung von Hochschuleinrichtungen und gestattet diese nur für bestimmte Vorhaben wie beispielsweise die 2017 auslaufende Exzellenzinitiative. Hintergrund ist die Sorge der 16 Bundesländer, der Bund könne ansonsten zu sehr ihre Zuständigkeit für Bildung und Forschung aushöhlen. Gleichwohl mangelt es (vor allem den kleinen) Bundesländern an ausreichend finanziellen Mitteln für ihre Hochschulen. Die schwarz-gelbe Bundesregierung, in Forschungsfragen durchaus lernfähig, will das nun ändern und den Artikel 91b dahingehend ändern, dass der Bund künftig sowohl Vorhaben als auch Einrichtungen finanziell fördern kann.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Die unvollendete Reform

Zehn Jahre Bologna sind kein Anlass zum Feiern

Vor zehn Jahren begann mit dem Bologna-Prozess der Umbau des Hochschulwesens: An die Stelle von Magister und Diplom traten nach sechs Semestern der Bachelor (BA) und nach weiteren vier Semestern der Master (MA). In den traditionellen Staatsexamensfächern wie Jura, Medizin, Lehramt und Theologie blieb alles weithin beim Alten. Und auch der Titel Dipl.-Ing. ist nie ganz ausgestorben, weil weder der BA noch der MA in Physik, Chemie, Maschinenbau, Ingenieurwissenschaft oder Informatik der Wirtschaft eine ausreichende berufliche Qualifikation bedeuten. Da heute selbst Berufsakademien und private Kollegs den Bachelor verleihen, ist eine weitere Entwertung des für Bundesbildungsministerin Annette Schavan vollgültigen akademischen Abschlusses eingetreten.

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