Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
Die RWTH Aachen verweist die Technischen Universitäten München und Dresden auf die Plätze
Ausgründungen öffentlicher Wissenschaftseinrichtungen, sogenannte Spin-offs, sind ein Dauerbrenner. Es geht dabei um Unternehmensgründungen, bei denen Hochschulen oder Forschungseinrichtungen direkt oder indirekt beteiligt sind. Studierende und junge Wissenschaftler entwickeln immer häufiger eine Geschäftsidee und erproben das Unternehmertum. Die Zahlen der letzten Jahre zeigen den Trend: Es gibt immer mehr Firmen, die von Studierenden, Absolventen oder Wissenschaftlern aus Hochschulen heraus gestartet werden. Bei einer eigenen Geschäftsidee unterstützten die meisten Forschungseinrichtungen die Kreativen wie beispielsweise bei der Startfinanzierung, die beantragt werden muss. Neben der guten Geschäftsidee, dem Businessplan und der Finanzierung spielt die Rechtsform eine entscheidende Rolle. Wissenschaftsmanagement hat die Zahlen 2012 aktuell abgefragt.
Hochschulen werden internationaler. Mit Initiative und Neugier können sich Wissenschaftsmanager innerhalb Europas gegenseitig fortbilden, mit anderen vergleichen, Netzwerke knüpfen und vertiefen. Das EU-Bildungsprogramm für Lebenslanges Lernen 2007-2013 wurde um die Komponente Personalmobilität zu Trainingszwecken erweitert und ermöglicht wissenschaftsunterstützendem Personal Mobilität in Europa. Das Beispiel der Uni Konstanz.
Die Gewinner der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ beginnen mit der Arbeit
Eines der neuen Förderinstrumente der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist der sogenannte Forschungscampus. Hierbei arbeiten Hochschule, Forschungsinstitute und Wirtschaftsunternehmen eng verzahnt zusammen. Dabei wird an einem Ort, beispielsweise am Campus der beteiligten Hochschule, gemeinsam und langfristig zu einer wegweisenden Thematik geforscht.
Wieder keine deutsche Hochschule in den Top 50 beim World University Ranking 2012
Zum siebten Mal hat Quacquarelli Symonds (QS) das World University Ranking veröffentlicht: www.topuniversities.com. Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) erlangte dieses Jahr den ersten Platz, vor allem durch die Häufigkeit der Zitationen und die gestiegene Anzahl internationaler Mitarbeiter in Forschung und Lehre. Damit fiel der Gewinner des Vorjahres, die University of Cambridge auf Platz zwei zurück. Dahinter folgt die Harvard University. Die beste deutsche Platzierung erreichte die Technische Universität München (53) vor der Universität Heidelberg (55).