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Bundeswissenschaftswoche

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Hochschulen

Luis Padberg

Green Campus 2020

Nachhaltiges Konzept für Management, Lehre, Forschung & Transfer

Die Energiewende in Wissensbetrieben

Längst ist das Konzept für nachhaltiges Hochschulmanagement „Green Campus“ aus den USA auch in Deutschland angekommen. Und im Zuge der Energiewende ist es heute aktueller denn je. Doch „Green Campus“ umfasst mehr als energieeffizientes Liegenschaftsmanagement und nachhaltiges Mensaessen.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Das Land braucht die „faulen Säcke“

Die Lehrerausbildung wird so langsam als wichtiges Wissenschaftsmanagement begriffen

„Faule Säcke“ waren für den früheren Bundeskanzler Gerhard Schröder die Lehrer. Damit sprach er vielen Menschen aus dem Herzen, die den Lehrer nur halbtags arbeiten sahen und ihm die vielen Ferientage neideten. Doch längst hat sich herumgesprochen, dass die Lehrer alles andere als „faule Säcke“ sind und dass es ohne gute Lehrer keine guten Schüler und Studenten gibt. Zugleich haben immer weniger junge Menschen Lust, selbst Lehrer zu werden – zu wenig gesellschaftliches Ansehen, zu wenig Verdienst- und Aufstiegschancen. So kommt die von Politikern der CDU/CSU und FDP geforderte Exzellenzinitiative bei der Lehreraus-bildung zur rechten Zeit. Und ein erstes Fachgespräch des Bundestagsausschusses für Bildung und Forschung zeigt, wie notwendig die Experten eine solche Initiative halten.

Luis Padberg

Studierendenverhalten

Hohe Erwartungen an das Studium

Zwischen Schule und Studium

Studienberechtigte erwarten von einem Hochschulstudium gute Karrierechancen, ein hohes Einkommen und gesellschaftliche Anerkennung. Laut einer repräsentativen Studie des HIS – Institut für Hochschulforschung entscheidet sich ein Großteil der Studienberechtigten deshalb auch für ein Studium.

Luis Padberg

Lehrerbildung

Goethe-Universität rüstet Lehramtsstudierende für die Zukunft

Mit neuer Akademie zu mehr Praxisbezug

Im Rahmen der Fachveranstaltung „Kurswechsel – Neue Wege zur Professionalisierung in der Lehrerbildung“ wurde die neue Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung (ABL) an der Goethe-Universität eröffnet.

Gerhard Wolff

Fernstudium

Auf dem heimischen Sofa zum Bachelor

Die Hochschule Wismar bietet Studiengänge zu 100 Prozent online an.

Berufsbegleitend zum Bachelor: Das ermöglicht das Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar jetzt komplett von zuhause aus. Die ersten drei Online-Studiengänge von WINGS-ONLINE reagieren mit ihren wirtschaftswissen-schaftlichen Inhalten auf den Weiterbildungsbedarf gerade in diesem Bereich. Der Online-Student kann „Betriebswirtschaft“, „Management von Non-Profit-Organisationen“ sowie „Management von Gesundheitseinrichtungen“ studieren und jeweils mit dem Bachelor abschließen. Weitere Studiengänge sind geplant.

Luis Padberg

HOCHSCHULREKTORENKONFERENZ

Besoldung und Akkreditierung

Der Senat der HRK tagt in Bonn.

Im Februar dieses Jahres hatte das Bundesverfassungsgericht die W2-Besoldung der Professoren in Hessen für verfassungswidrig erklärt, das Grundgehalt ohne Leistungszuschläge sei dem Professorenamt nicht angemessen. Somit müsse nachgebessert werden. Die HRK hat nun auf diese Entscheidung reagiert und fordert eine Beibehaltung der W-Besoldung bei gleichzeitig angemessener Erhöhung der Grundgehälter. Eine Arbeitsgruppe hatte sich im Vorfeld mit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts beschäftigt und Vorschläge erarbeitet, die nun vom Senat als Forderung an die Politik formuliert wurden.

Gerhard Wolff

EXZELLENZINITIATIVE

Alle guten Dinge sind drei

DFG und Wissenschaftsrat verkünden die Sieger in der dritten Runde der Exzellenzinitiative.

Die Entscheidung ist gefallen. Der Bewilligungsausschuss aus Wissenschaft und Politik hat die Gewinner der dritten und letzten Runde bekannt gegeben. Wer zu dem glücklichen Kreis der 45 Graduiertenschulen, 43 Exzellenzcluster oder gar der elf Eliteuniversitäten gehört, kann sich auf eine staatliche Förderung von insgesamt 2,7 Milliarden Euro von November 2012 bis 2017 freuen.

Gerhard Wolff

FORSCHUNGSRAHMENPROGRAMM

Horizon 2020: Die Modernisierung der europäischen Universitäten

Die European University Association fordert mehr Geld für europäische Universitäten im nächsten Forschungsrahmenprogramm.

Der größte Verband europäischer Hochschulen, die European University Association (EUA) hat die Pläne der Europäischen Kommission zum 8. Forschungsrahmen- programm, das von 2014 bis 2020 laufen wird, bewertet und kommentiert. Dabei begrüßt die EUA den Vorschlag, die direkten Kosten der Horizon-2020-Projekte zu einhundert Prozent zu finanzieren. Auch das Ziel, die Mittelbeschaffung für die Hochschulen zu vereinfachen, begrüßte die EUA.

Bruni Köppen

MOBILITÄTSHINDERNISSE

Hürden beim Auslandsstudium abbauen

Bereits im Jahr 2009 verabschiedeten die Wissenschaftsminister der 47 Bologna‐Länder einen Benchmark für die internationale Mobilität von Studierenden.

Bis 2020 soll mindestens jeder fünfte Hochschulabsolvent während seines Studiums Auslandserfahrung gesammelt haben. In der jüngst in Bukarest veröffentlichten ersten Mobilitätstrategie für den Europäischen Hochschulraum werden Mobilitätshindernisse identifiziert, die abgebaut werden sollen. Der ebenfalls erstmals vorgelegte „Implementation Report“, der gemeinsam von Eurydice, Eurostat und EUROSTUDENT erarbeitet wurde, betont die Bedeutung des Abbaus von Hindernissen, die soziale Gruppen unterschiedlich betreffen. Die Schlussfolgerung des Berichts lautet: „If let unchecked, increases in mobility rates may lead to a new dimension of social disparity“.

Bruni Köppen

HIS-STUDIE

Neue Zahlen zur Entwicklung der Studien-Abbruchquoten

Bundesregierung unterstützt die Hochschulen bei der Verbesserung des Studienerfolgs

Die Einführung der gestuften Studienstruktur hat an den Universitäten zunächst zu mehr Studienabbrechern geführt. Nach einigen Jahren sinkt die Zahl jedoch deutlich unter den Ausgangswert, wie die Entwicklung an den Fachhochschulen zeigt, wo der Bachelor früher eingeführt wurde. Dort hat sich innerhalb von nur vier Jahren die Studienabbrecher-Quote mehr als halbiert. Hatten bei der Befragung zum Absolventenjahrgang 2006 noch 39 Prozent ihr Bachelorstudium abgebrochen, so sank dieser Wert für den Jahrgang 2010 auf 19 Prozent. Insgesamt haben 28 Prozent derjenigen, die 2006/2007 an Universitäten und Fachhochschulen ein Bachelorstudium aufgenommen haben, dieses wieder abgebrochen. Zwei Jahre zuvor waren es 25 Prozent. Das geht aus einer Studie des HIS Instituts für Hochschulforschung hervor, die in der letzten Woche veröffentlicht wurde.

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