Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Die Leibniz-Gemeinschaft betont in ihrem Jahrespressegespräch die gute Zusammenarbeit mit Hochschulen – und hofft auf die bald anstehenden Empfehlungen des Wissenschaftsrates
Ein „unbestrittener Teil der außeruniversitären, aber auch der gesamten Wissenschaftslandschaft“ sei die Leibniz-Gemeinschaft laut ihrem Präsident Karl Ulrich Mayer geworden. Bei ihrem jährlichen Pressegespräch stand vor allem die fruchtbare Zusammenarbeit mit den Hochschulen im Vordergrund. Diese sei speziell der dezentralen Struktur der Leibniz-Gemeinschaft zu verdanken. Doch am Horizont werfen die für den frühen Sommer angesetzten Empfehlungen des Wissenschaftsrates ihren Schatten: Die Gemeinschaft forderte bei dem Treffen in der Berliner Geschäftsstelle eine gesicherte Grundfinanzierung der Universitäten und eine stärkere institutionelle Förderung der Forschung.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
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Wie Wissenschaft und Gesellschaft von der Partizipation interessierter Bürger profitieren / neue Plattform www.Citizen-Science-Germany.de
Was haben Gregor Mendel, Charles Darwin und Benjamin Franklin gemeinsam? Sie alle haben große Entdeckungen gemacht und die Wissenschaft vorangebracht – und sie alle waren keine Wissenschaftler, sondern Hobbyforscher. Erst im 19ten Jahrhundert spezialisierte sich die Forschung und findet seitdem flächendeckend „professionell“ statt, an Universitäten, in Forschungslaboren und Unternehmen. Gegenwärtig trifft die alte Idee der „Citizen Science“ – „Bürgerwissenschaft“ – jedoch erneut großen Anklang, befeuert durch den technologischen Fortschritt. Eine Vielzahl hochinteressanter Projekte lief in den letzten Jahren an, vor allem in den USA und in Großbritannien. Und auch hierzulande entdecken viele Forscher und Organisationen das ungenutzte Potenzial der Bürger als Wissenschaftler und kreieren aktiv Programme, Wettbewerbe, Projekte, Webseiten und Spiele, welche Laien einbinden und dadurch die Vorteile der Citizen Science nutzen sollen.
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Antrittspressekonferenz von Johanna Wanka in Berlin
Johanna Wanka (CDU) stellt eine Woche nach der Ernennung zur neuen Bundesministerin für Bildung und Forschung ihre wichtigsten Vorhaben vor – mit Blick auch über die Bundestagswahl hinaus. Dabei will sie „fortsetzen, was in den letzten Jahren gelungen ist“. Das beinhaltet den Hochschulpakt, die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ und auch die angestrebte Grundgesetzänderung von Artikel 91b. Wichtig dabei für alle Wissenschaftseinrichtungen: Wanka gibt die Zielsetzung aus, die „Investitionen in Bildung und Forschung weiter zu steigern“. Gut für die Studierenden: Dies schließt Erhöhungen des BAföG mit ein.
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Nach dem Rücktritt von Annette Schavan steht in der Mathematikerin Johanna Wanka die neue Bundesministerin für Bildung und Forschung fest
Erfahrung und Pragmatismus: Johanna Wanka folgt Annette Schavan als Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die bisherige Wissenschaftsministerin Niedersachsens wird am morgigen Donnerstag von Bundespräsident Gauck ernannt werden. Die promovierte Mathematikerin und gebürtige Sächsin weiß vor allem durch ihre langjährige politische Expertise in mehreren Bundesländern und Erfahrung in der Hochschulführung zu überzeugen. Nun übernimmt sie ihr erstes Amt in einem Bundesministerium, das sie mindestens bis zur Bundestagswahl sicher führen soll. „Ihre berufliche Erfahrung zeigt, dass sie für das Amt der Bundesministerin für Bildung und Forschung beste Voraussetzungen mitbringt“, betonte auch Bundeskanzlerin Merkel bei der Bekanntgabe der Personalentscheidung am vergangenen Samstag. Da Wanka als unaufgeregte Pragmatikerin gilt, ist ein reibungsloser Übergang an der Spitze des Ministeriums zu erwarten.