Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Der Leibniztag im Maxim Gorki Theater Berlin bringt auch dieses Jahr viele Auszeichnungen, neue Mitglieder und eine Ehrenmitgliedschaft mit sich.
Auch dieses Jahr veranstaltete die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) den Leibniztag. Anfang des 19. Jahrhunderts von der Preußischen Akademie der Wissenschaften gegründet, werden dort traditionellerweise die höchsten Auszeichnungen und Preise der Akademie vergeben. Den Akademiepreis, dotiert mit 50.000 Euro, für herausragende wissenschaftliche Leistungen, erhielt der Chemiker Helmut Cölfen für seine Forschungsergebnisse im Bereich der Kristallisation. Die Leibniz-Medaille wurde an den Bibliothekar Paul Raabe, den Bauingenieur und Stiftungsgründer Alois M. Schader und an das Kuratorium des Fonds der Chemischen Industrie verliehen. Die Medaille wird für besondere Verdienste um die Förderung der Wissenschaften vergeben. Zum Ehrenmitglied wurde Gründungsmitglied Hubert Markl ernennt.
Trotz Einsparungen in vielen Ressorts wird die Förderung von Innovationen in Deutschland weiter erhöht. Die Ausgaben der Bundesregierung für Forschung und Entwicklung werden 2013 14,4 Mrd. Euro betragen.
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Erste Zweifel an Sensation – Dennoch weltweite Ächtung menschlichen Klonens nötig
Es war nur eine Frage der Zeit, wann nach dem Klonschaf Dolly 1997 geklonte humane Zellen als Vorstufe für den ersten geklonten Mensch folgen würde. Auch wenn es bis dahin noch ein weiter Weg ist und der Schwindel des Südkoreaners Huang Woo Suh aus dem Jahr 2004 noch in guter Erinnerung ist, so handelt es sich offensichtlich bei dem ersten gelungenen Klonen menschlicher Zellen durch den russischstämmigen amerikanischen Wissenschaftler Shoukhrat Mitalipov und seinem Team um einen entscheidenden Schritt in diese Richtung.
Gina Lollobrigida, das italienische Sex-Symbol der 50er und 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, schafft es mit ihren inzwischen 85 Jahren wieder in die Nachrichten. Nicht mit einem neuen Film, von dem sie sich längst losgesagt hat und auch nicht mit ihrer Fotografie, sondern mit ihrem Schmuck. Nicht, dass sie ihn auf ihre alten Tage zur Schau stellt. Das wäre durchaus verständlich, denn sie übt nach wie vor eine große Anziehungskraft auf andere Menschen aus. Und Schmuck ist schon immer für die Größen des Filmgeschäfts ein Ersatz für den vergänglichen Ruhm gewesen.
Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina veranstaltete das dritte internationale Treffen junger Wissenschaftler sowie die Generalversammlung der Global Young Academy (GYA). Das Treffen für Nachwuchsforscher fand vom 15. bis zum 18. Mai in Halle (Saale) statt.
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Bildungsministerin und Forschungsunion diskutieren über „Neue, ehrgeizige Ziele“ der Hightech-Strategie: „engere Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“ und „ein stärkerer Bürgerdialog“.
„Vor welchen Aufgaben steht Deutschland?“ – Das war das Thema der Konferenz am 23.04 in Berlin, zu der Bildungsministerin Johanna Wanka eingeladen hatte. Als Gäste waren Vertreter der Forschungsunion Wissenschaft-Wirtschaft geladen. Es sollte eine Bilanz der Hightech-Strategie gezogen werden, um dann über eine Weiterentwicklung diskutieren zu können.
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