Newsletter

Mit unserem Newsletter immer auf dem Laufenden.

Newsletteranmeldung

Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

Zum Archiv

Themendiskussion

Diskutieren Sie unsere Themen oder schlagen Sie uns Themen für die nächsten Ausgaben vor.

Themen diskutieren
Themen vorschlagen

Aktuelle Ausgaben
Jahresband 2025
Jahresband 2025
Weg zur weltweiten Öffnung
Jahresband 2023/24
Jahresband 2023/24
Alle 2023-2024 erschienenen Artikel zum Nach-Lesen
Jahresband 2022
Alle 2022 online erschienenen Artikel zum Nach-Lesen
Jahresband 2021
Alle 2021 online erschienenen Artikel zum Nach-Lesen
Sonderausgabe 2020
Sonderausgabe 2020
special Archiv

Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Forschung

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

Chancengerechtigkeit

07.10.2013 - 11.10.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K. Rüdiger Durth

Kommentar

„Extrem viel zu bieten“

Nobelpreisträger Thomas Südhof über den Forschungsstandort Deutschland

Ist Professor Thomas Südhof (58), einer der drei diesjährigen Nobelpreisträger für Medizin, ein Deutscher oder ist er ein US-Amerikaner? Eine Frage, die der 1955 in Göttingen geborene Neurowissenschaftler selbst nicht so genau beantworten kann. Das hat er jedenfalls im Interview mit „Spiegel online“ eingestanden. Vor Jahren zog es den deutschen Forscher in die USA, für kurze Zeit auch zurück nach Deutschland, doch seitdem forscht er an der Stanford University.

Uwe Bott

Aktuelle Diskussion Wissenschaftsmanagement 4/13

Geld rekrutiert keine Spitzenforscher

Uwe Bott, Leiter der Personalentwicklung im Helmholtz Zentrum München

Herausragende Köpfe sind das elementare Kapital wissenschaftlicher Einrichtungen. Wir brauchen exzellente Forscher und Wissenschaftler, aber auch kompetente und motivierte Mitarbeiter im Wissenschaftsmanagement und in der administrativen und technischen Infrastruktur. Das erfordert wettbewerbsfähige Gehälter, ein systematisches Personalmarketing und attraktive Arbeitsbedingungen. Klassische Personalverwaltung reicht nicht mehr, ein strategisches Personalmanagement ist das Ziel.

K. Rüdiger Durth

Kommentar

Tendenz: Weiter steigend

Der Bund hat mit seinem Entwurf 2014 für die Staatsausgaben ein gutes Zeichen gesetzt

Er hat in den zurückliegenden Wochen so gut wie keine Aufmerksamkeit gefunden – der Bundesetat 2014 mit einem Volumen von 295,4 Milliarden Euro. Immerhin 14,6 Milliarden Euro weniger als im laufenden Jahr. Trotz einer geplanten Neuaufnahme von 6,2 Milliarden Euro, von denen freilich allein 4,4 Milliarden € in den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) entfallen. Haushaltstechnisch kann also von einem strukturell ausgeglichen Haushalt gesprochen werden, der freilich für die künftige Bundesregierung nicht bindend ist.

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

Gleichstellung, Wohnungskosten für Studenten, Dopingforschung

16.09.2013 - 20.09.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K. Rüdiger Durth

Zur Jahrestagung 2013 der Leopoldina

Wer bin ich?

Spannender könnte das Thema der Jahresversammlung 2013 der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina vom 20. bis 22. September 2013 in Halle (Saale) nicht sein: „Geist – Gehirn – Genom – Gesellschaft – wie wurde ich zu der Person, die ich bin?“

Damit rückt die „Leopoldina“, die in der breiten Öffentlichkeit nach wie vor weitgehend unbekannt ist, die Aufmerksamkeit auf eine Forschung, die in den Laboren unserer Universitäten längst einen Forschungsschwerpunkt darstellt und die von zentraler Bedeutung für die Zukunft ist. Es geht schlicht um die Frage, wer ich als Mensch eigentlich bin? Der Bochumer Biopsychologe Onur Güntürkün, der das Programm des Jahrestagung weitgehend ausgearbeitet hat, stellt nüchtern fest: „Wir stehen an der Schwelle zu einem neuen Bild von uns selbst.“

Ralf Bohlsen

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Wissenschaftssystem, Förderprogramm Zwanzig20, Forschung

02.09.2013 - 06.09.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

K. Rüdiger Durth

Bundestagswahl

Zum TV-Duell Merkel-Steinbrück

Die vertane Chance

17,5 Millionen Menschen haben am Sonntagabend das TV-Duell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück (SPD) verfolgt. 90 Minuten waren beide „auf Augenhöhe“, wie viele Kommentatoren anschließend meinten. Dass beide bestens vorbereitet in diesen politischen Schlagabtausch gingen, war selbstverständlich, aber auch, dass beide die Fragen der vier Moderatorinnen und Moderatoren als Vertreter der großen TV-Gruppen im Lande nicht vorher kannten. Aber umso unverständlicher war freilich, dass Merkel überhaupt nicht und Steinbrück lediglich zu Beginn kurz das Thema erwähnte, das für die Zukunft Deutschlands existentiell ist, nämlich Bildung, Wissenschaft und Forschung. Hier wurde eine große Chance vertan.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Flexibilisierung der Ressortforschungseinrichtungen

05.08.2013 - 09.08.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Linn Petersen

Bürgerschaftliches Engagement

Ehrenamtliche Helfer, die der Forschung unter die Arme greifen

ZiviZ steht für die gesellschaftlich wichtige Funktion des Handelns aus Gemeinsinn

Freiwilliges Engagement ist Ausdruck von Verantwortung und ein wichtiger Beitrag für das Gelingen einer Gesellschaft. Es gibt in Deutschland bereits 23 Millionen Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Die Zahl der Aktiven wächst stetig. Solche ehrenamtliche Helfer bereichern das soziale Miteinander und vermitteln Erfolgserlebnisse, die prägend sein können. Ein aktuelles Projekt bestätigt Rolle und Nutzen des Ehrenamts.

Seiten