Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Die großen außeruniversitären Forschungsorganisationen treffen sich mit der Wirtschaft in München. Die Leibniz-Gemeinschaft trifft sich zu ihrer Jahrestagung in Berlin.
Erstmalig finden in München am 26. und 27. November die Innovation Days der führenden deutschen Forschungsorganisationen statt. Die Veranstaltung, die als jährliches Schaufenster der besten anwendungsnahen Technologien und Spin-off-Projekte der außeruniversitären Forschung Deutschlands geplant ist, wird in diesem Jahr federführend von der Helmholtz-Gemeinschaft organisiert. Max-Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft und Leibniz-Gemeinschaft beteiligen sich. Für letztere wird es eine veranstaltungsreiche Woche, denn im Anschluss, vom 28. bis 30. November, findet die Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin statt.
Konferenz über Umweltmanagement. Kommender Schwerpunkt in Wissenschaftsmanagement 6/12
Die gesellschaftliche Debatte ist 2012+ vielschichtig: Sie konzentriert sich auf eine nachhaltige Energiewandlung, -speicherung und eine Verbesserung der Energieeffizienz in allen Lebensbereichen. Davon sind auch das Management von Liegenschaften und die Konzeption neuer oder modernisierter Immobilienprojekte in Bildung, Wissenschaft und Forschung betroffen. Somit steht jede Fachhochschule, Universität und auch außeruniversitäre Einrichtung vor der Frage: Wie kann mit prinzipiell unveränderten Budgets ein Mehr an Energieeffizienz erreicht und damit ein Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz geleistet werden? Über das zukunftsweisende Thema "Green Campus" bringt Wissenschaftsmanagement in seiner letzten Ausgabe des Jahres einen Schwerpunkt.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
Die Leibniz-Gemeinschaft schafft vier neue Forschungsverbünde und erhöht deren Anzahl somit auf insgesamt neun.
Die Leibniz-Forschungsverbünde sind fächerübergreifende Kooperationen mehrerer Institute. Sie befassen sich mit gesellschaftlich und wissenschaftlich hochaktuellen Themenkomplexen. Dabei soll interdisziplinär im Schnittfeld von Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurs- und Naturwissenschaften gearbeitet werden. Das bündelt Kräfte und richtet die Forschung strategisch aus. Nachdem in einer ersten Phase fünf solcher Forschungsverbünde entstanden sind, kommen nun die Forschungsverbünde „Science 2.0“, „Gesundes Altern“, „Krisen einer globalisierten Welt“ sowie „Interdisziplinäre Wirkstoffforschung und Biomedizin“ hinzu.
Europas Forschung kann sich sehen lassen. Nicht nur wegen der Entdeckung des Higgs, des Gottesteilchen.
Einige Beispiele zeigen, wo Europa Spitze ist – in der Klima- und Ernährungsforschung, im Flugzeug- und Autobau, in der Medizin und Physik. Selbst im Weltraum ist Europa unter den führenden Nationen. Das alles lässt sich auch mit nackten Zahlen belegen: Obwohl Europa nur sieben Prozent der Weltbevölkerung stellt, stellt sie 20 Prozent der Forscher. Und diese verfassen 40 Prozent aller wissenschaftlichen Publikationen. Dass sich unter den europäischen Forschungsnationen vor allem Deutschland sehen lassen kann, liegt nicht nur an seiner Wirtschaftskraft.