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Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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special Archiv

Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Forschung

Jahrgang 2012
Ausgabe 3/2012
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (Hrsg.)

Der Forschungsstandort Deutschland nach der Krise

2011, broschiert, 186 Seiten, 78 Euro, Duncker und Humblot, Berlin
ISSN 0340-1707

Jahrgang 2012
Ausgabe 3/2012
Diana Betzler

Fundraising

Die Professionalisierung startet

Ansatzpunkte für ein effizientes Fundraising-Management am Beispiel der Schweizer Museen

Jahrgang 2012
Ausgabe 3/2012
Oliver Locker-Grütjen, Bruno Ehmann und Georg Jongmanns

Forschungsmanagement

Definition für optimales Forschungsmanagement

Wie umfassend kann Forschung unterstützt werden?

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Der richtige Mann

Zur Wahl des neuen DFG-Präsidenten

Auch wenn man sich erstmals eine Frau an der künftigen Spitze der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewünscht hätte und mit der Chemikerin Katharina Kohse-Höinghaus eine geeignete Kandidatin zur Verfügung stand, ist die Wahl des Germanisten Peter Strohschneider (55) zu begrüßen. Er ist ab Januar kommenden Jahres der richtige Mann an der Spitze der größten Forschungsorganisation Deutschlands. Nicht nur, weil nach dem Biochemiker Ernst Ludwig Winnacker und dem Materialwissenschaftler Matthias Kleinert wieder ein Geisteswissenschaftler die DFG führen wird, sondern weil der neue Präsident auch große Hoffnungen im Blick auf das Wissenschaftsmanagement weckt. Denn dieses bedarf – aller erzielten Fortschritte zum Trotz – noch kräftiger Impulse.

Gerhard Wolff

DFG

Der Ingenieur, der Germanist und das Higgs-Boson

Jahresversammlung und Jahrespressekonferenz der DFG in Dortmund und Berlin.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft traf sich am 4. Juli in Dortmund zu ihrer Jahresversammlung und wählte einen neuen Präsidenten. Amtierender und zukünftiger Präsident sind sich in vielem ähnlich und einig – auch über den steten Wandel des deutschen Wissenschaftssystems und seiner Finanzierung. Dabei sollen, so DFG-Präsident Matthias Kleiner auf der Jahrespressekonferenz am 5. Juli in Berlin, die Universitäten im Mittelpunkt aller künftigen Strategien stehen.

K.Rüdiger Durth

KOMMENTAR

Na also…

Zum jüngsten „Bundesbericht für Forschung und Innovation“

Na also. Es geht doch, wenn man will, dass die Ausgaben für Forschung und Innovation kräftig steigen. Und zwar von 2,51 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2005 auf 2,82 Prozent 2010. Eigentlich hat sich die Bundesrepublik Deutschland gegenüber der Europäischen Union verpflichtet, drei Prozent zur Verfügung zu stellen.

Markus Lemmens

Editorial

Innovationen erwünscht, aber unter Druck

Das neue Portal ist der Ort für Debatten zum Management von Wissenschaft, Forschung und Technologie im Web 2.0-Takt
Dr. Markus Lemmens

Forschung, Innovationen und gesellschaftliche Lebensgrundlagen gehören zusammen. Ganz entscheidend ist das Mitspielen in der Weltliga für Deutschland. Nur durch immer bessere Produkte und Prozesse, einen spürbaren Mehrwert, für den zahlungsbereite Kunden auch Geld hinblättern, kann das Land seinen Standard in Zukunft weiter halten.

Jahrgang 2007
Ausgabe 4/2007

Nachgefragt

Cooperation will be crucial

Professor Dr. Hans Vossensteyn, Research Co-ordinator, Center for Higher Education Policy Studies, Twente/NL

Jahrgang 2007
Ausgabe 2/2007

Nachgefragt

Es gibt keine Patentlösungen

Dr. Helga Beste, Referentin für Studium und Lehre an der Technischen Universität Kaiserslautern

Jahrgang 2008
Ausgabe 6/2008

Nachgefragt

Deutsche Forschung im europäischen Markt platzieren

Dr. Jens-Peter Gaul, Leiter der Koordinierungsstelle EG der Wissenschaftsorganisationen in Bonn/Brüssel (KoWi)

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