Newsletter

Mit unserem Newsletter immer auf dem Laufenden.

Newsletteranmeldung

Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

Zum Archiv

Themendiskussion

Diskutieren Sie unsere Themen oder schlagen Sie uns Themen für die nächsten Ausgaben vor.

Themen diskutieren
Themen vorschlagen

Aktuelle Ausgaben
Jahresband 2025
Jahresband 2025
Weg zur weltweiten Öffnung
Jahresband 2023/24
Jahresband 2023/24
Alle 2023-2024 erschienenen Artikel zum Nach-Lesen
Jahresband 2022
Alle 2022 online erschienenen Artikel zum Nach-Lesen
Jahresband 2021
Alle 2021 online erschienenen Artikel zum Nach-Lesen
Sonderausgabe 2020
Sonderausgabe 2020
special Archiv

Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Forschung

Jahrgang 2012
Ausgabe 5/2012

Nachgefragt

Im Schulterschluss mit der Wissenschaft

Isabel Müskens, Referatsleiterin Studium und Lehre sowie
stellvertretende Geschäftsführerin des Präsidiums der Universität Oldenburg

Jahrgang 2012
Ausgabe 5/2012
Erik Paschen

Forschung sichtbar machen

Forschungsinformationssysteme: Was sie leisten, wem sie nutzen

Jahrgang 2012
Ausgabe 5/2012
Alfred Kieser

Forschungsrating

Wie valide sind Rankings – und braucht man sie überhaupt?

Eine kritische Betrachtung des Für und Wider

Jahrgang 2012
Ausgabe 5/2012
Dr. Stefan Kaufmann

Quartäre Bildung

Noch viel Luft nach oben

Dr. Stefan Kaufmann, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung
und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestages

Luis Padberg

Interdisziplinäre Forschung

Science 2.0 bei Leibniz

Die Leibniz-Gemeinschaft schafft vier neue Forschungsverbünde und erhöht deren Anzahl somit auf insgesamt neun.

Die Leibniz-Forschungsverbünde sind fächerübergreifende Kooperationen mehrerer Institute. Sie befassen sich mit gesellschaftlich und wissenschaftlich hochaktuellen Themenkomplexen. Dabei soll interdisziplinär im Schnittfeld von Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurs- und Naturwissenschaften gearbeitet werden. Das bündelt Kräfte und richtet die Forschung strategisch aus. Nachdem in einer ersten Phase fünf solcher Forschungsverbünde entstanden sind, kommen nun die Forschungsverbünde „Science 2.0“, „Gesundes Altern“, „Krisen einer globalisierten Welt“ sowie „Interdisziplinäre Wirkstoffforschung und Biomedizin“ hinzu.

K. Rüdiger Durth

Kommentar

Europas Forschung in der Zwickmühle

Europas Forschung kann sich sehen lassen. Nicht nur wegen der Entdeckung des Higgs, des Gottesteilchen.

Einige Beispiele zeigen, wo Europa Spitze ist – in der Klima- und Ernährungsforschung, im Flugzeug- und Autobau, in der Medizin und Physik. Selbst im Weltraum ist Europa unter den führenden Nationen. Das alles lässt sich auch mit nackten Zahlen belegen: Obwohl Europa nur sieben Prozent der Weltbevölkerung stellt, stellt sie 20 Prozent der Forscher. Und diese verfassen 40 Prozent aller wissenschaftlichen Publikationen. Dass sich unter den europäischen Forschungsnationen vor allem Deutschland sehen lassen kann, liegt nicht nur an seiner Wirtschaftskraft.

Gerhard Wolff

Wissenschafts- und Technik-Marketing

Auf den vielfältigen Spuren der Nachhaltigkeits-forschung

Filmpreis Wissenschaft und Technik des VDI

Der VDI Landesverband Nordrhein-Westfalen nimmt den bereits 2010 initiierten „Filmpreis Wissenschaft und Technik“ wieder auf und wird 2012 technisch-wissenschaftliche Filmbeiträge prämieren. Mit leicht veränderter Struktur und einem neuen Organisationsteam starten die Macher nun in eine zweite Runde. Es ist geplant, den VDI-Filmpreis zukünftig in zweijährigem Rhythmus auszuschreiben und zu veranstalten. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury aus Fachleuten und Experten.

Jahrgang 2012
Ausgabe 4/2012
Erik Paschen

Forschungskooperationen

Mit Spitzentechnik gegen Massenware

Die deutsche Photovoltaikbranche kämpft ums Überleben

Birgit Weimert

Zukunftsforschung

Der Blick auf die Technologien von morgen

Technologiefrühaufklärung für das Verteidigungsministerium als Beispiel für andere Felder

Der steigenden Ungewissheit zukünftiger technologischer Sicherheitsherausforderungen lässt sich mit Hilfe einer zuverlässigen wehrtechnischen Zukunftsanalyse entgegnen. Seit fast 40 Jahren berät das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) das Bundesministerium der Verteidigung in Technologiefragen sowie bei der planerischen Umsetzung neuer Forschungs- und Technologieentwicklungen. Zunehmend bietet das Institut Beratungsleistung auch für öffentliche Institutionen und die Privatwirtschaft an.

Luis Padberg

Klima- und Umweltforschung

Einzigartiges Kooperationsprojekt HALO fertiggestellt

Bildungsministerin Schavan übergibt Höhenforschungsflugzeug HALO am DLR-Standort Oberpfaffenhofen an die Wissenschaft.
DLR (CC-BY 3.0)

Das Mammut-Kooperationsprojekt HALO ist nach jahrelanger Entwicklung endlich bereit die ersten komplexen Forschungsmissionen zu beginnen. Der wissenschaftliche Lenkungsausschuss, den Andreas Wahner vom Forschungszentrum Jülich leitet, hat zunächst fünf Missionen für die Jahre 2012 und 2013 festgelegt. Die erste Mission wird das Forschungsflugzeug von den Kapverdischen Inseln aus absolvieren. Bei TACTS (Transport and Composition in the Upper Troposphere/Lowermost Stratosphere) geht es speziell um die Untersuchung der saisonalen Veränderungen zwischen Sommer und Herbst in der sogenannten Tropopausenregion der Atmosphäre. Die Universität Frankfurt fungiert dabei als Koordinator der Mission.

Seiten