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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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special Archiv

Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Studium

Gerhard Wolff

Stipendien

Dabei sein ist alles

Mit dem Sportstipendium zu Olympia

Ein großes Sportereignis jagt diesen Sommer das nächste. Nach der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, die der deutschen Mannschaft – zusammen mit der portugiesischen – im Juni einen gemeinsamen dritten Platz bescherte, erhofft sich die deutsche Olympiaauswahl für die Olympischen Sommerspiele in London die eine oder andere Goldmedaille. Für ein erfolgreiches Abschneiden der Mannschaft zählt die Leistung eines jeden einzelnen Sportlers. Und dabei sind nicht nur Talent und das richtige Training ausschlaggebend. Auch die Vereinbarkeit des Sports mit Ausbildung, Studium und Beruf ist fundamentaler Faktor für olympische Spitzenleistungen. In Niedersachsen bekommen nun 26 Studierende ein Sportstipendium, das hilft, Studium und Sport besser im Alltag zu vereinbaren. Zwei von Ihnen starten in drei Tagen mit der deutschen Mannschaft in der britischen Hauptstadt und können von olympischem Gold träumen.

Luis Padberg

Studierendenverhalten

Hohe Erwartungen an das Studium

Zwischen Schule und Studium

Studienberechtigte erwarten von einem Hochschulstudium gute Karrierechancen, ein hohes Einkommen und gesellschaftliche Anerkennung. Laut einer repräsentativen Studie des HIS – Institut für Hochschulforschung entscheidet sich ein Großteil der Studienberechtigten deshalb auch für ein Studium.

Gerhard Wolff

Fernstudium

Auf dem heimischen Sofa zum Bachelor

Die Hochschule Wismar bietet Studiengänge zu 100 Prozent online an.

Berufsbegleitend zum Bachelor: Das ermöglicht das Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar jetzt komplett von zuhause aus. Die ersten drei Online-Studiengänge von WINGS-ONLINE reagieren mit ihren wirtschaftswissen-schaftlichen Inhalten auf den Weiterbildungsbedarf gerade in diesem Bereich. Der Online-Student kann „Betriebswirtschaft“, „Management von Non-Profit-Organisationen“ sowie „Management von Gesundheitseinrichtungen“ studieren und jeweils mit dem Bachelor abschließen. Weitere Studiengänge sind geplant.

Gerhard Wolff

STUDIENKREDITE

Mangelnde Angebote für Weiterbildungsstudierende

Der CHE-Studienkredit-Test 2012 gibt Tipps für Studierende und Studieninteressiert.

Der Markt für Studienkredite ist im Wandel. „Ungefähr 80 Prozent der regionalen Angebote wurden in den letzten Jahren eingestellt“, berichtet der Leiter der Studie, Ulrich Müller vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Gewinner der Entwicklung ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). „Die meisten lokalen Banken vermitteln nur noch den KfW-Studienkredit. Dabei zeigen Angebote wie die der Sparkassen Essen, Leipzig oder Herford, dass sinnvoll konzipierte regionale Modelle durchaus auf starke Nachfrage stoßen können.“

Bruni Köppen

AUSBILDUNG PLUS

Absolventen dualer Studiengänge sehr gefragt

Betriebe bewerten die dualen Studiengänge extrem positiv.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat eine Betriebsbefragung
zur Entwicklung des Qualifikationsbedarfs der Unternehmen, zur Qualität dualer Studienangebote sowie zur Verwertbarkeit der dabei erworbenen Abschlüsse in mehr als 1.400 Unternehmen durchgeführt. 45 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, alle dual Studierenden in ihrem Betrieb nach Studienabschluss zu übernehmen, bei weiteren 27 Prozent sind es rund drei Viertel der erfolgreich in ihrem Betrieb ausgebildeten dual Studierenden.

Bruni Köppen

HIS-STUDIE

Neue Zahlen zur Entwicklung der Studien-Abbruchquoten

Bundesregierung unterstützt die Hochschulen bei der Verbesserung des Studienerfolgs

Die Einführung der gestuften Studienstruktur hat an den Universitäten zunächst zu mehr Studienabbrechern geführt. Nach einigen Jahren sinkt die Zahl jedoch deutlich unter den Ausgangswert, wie die Entwicklung an den Fachhochschulen zeigt, wo der Bachelor früher eingeführt wurde. Dort hat sich innerhalb von nur vier Jahren die Studienabbrecher-Quote mehr als halbiert. Hatten bei der Befragung zum Absolventenjahrgang 2006 noch 39 Prozent ihr Bachelorstudium abgebrochen, so sank dieser Wert für den Jahrgang 2010 auf 19 Prozent. Insgesamt haben 28 Prozent derjenigen, die 2006/2007 an Universitäten und Fachhochschulen ein Bachelorstudium aufgenommen haben, dieses wieder abgebrochen. Zwei Jahre zuvor waren es 25 Prozent. Das geht aus einer Studie des HIS Instituts für Hochschulforschung hervor, die in der letzten Woche veröffentlicht wurde.

Gerhard Wolff

STUDIENQUALITÄT

Mehr MINT, weniger Studienabbrüche

Absolventenzahl durch Präventivmaßnahmen verbessern

Eine Studie aus Bayern zeigt, wie die Abbruchquoten in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) verringert werden können. Das Bayerische Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) hat die dreijährige Studie zur Initiative „Wege zu mehr MINT-Absolventen“ durchgeführt.

Jahrgang 2007
Ausgabe 2/2007

Nachgefragt

Es gibt keine Patentlösungen

Dr. Helga Beste, Referentin für Studium und Lehre an der Technischen Universität Kaiserslautern

Jahrgang 2004
Ausgabe 4/2004
Ulrich Müller

Student Services

Jahrgang 2006
Ausgabe 6/2006
Ulrich Müller

Studienbeiträge

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