Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Auf der Fachtagung „Wissenschaft – Alltag – Familie. Schritte zu einer neuen Kultur.“ wurde unter anderem die neue Internetplattform „Familienfreundliche Hochschule – Effektiv-Portal“ des Projekts „Effektiv! – Für mehr Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen“ vorgestellt
Die Vereinbarkeit von Studium und wissenschaftlicher Laufbahn mit der Familiengründung und der Kinderbetreuung ist in vielfacher Hinsicht ein hochaktuelles Thema. Sowohl in der wissenschaftspolitischen Debatte, als auch in der hochschulinternen Diskussion werden eine Vielzahl verschiedener Einzelmaßnahmen, Forschungsvorhaben, Audits und politischer Handlungslinien entwickelt, um den Problemen bei der Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaftslaufbahn entgegen zu wirken.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
Die Wissenschaftsregion Hannover stellt sich unter dem Motto „studieren.forschen.wissen“ vor
Ein neues Multimediaportal rund um Forschung und Studium der Initiative Wissenschaft Hannover ist online. Es steht unter dem Motto „studieren.forschen.wissen“ und ist laut Initiative bundesweit das erste dieser Art. Der Präsident der Leibniz Universität erklärt: „Das Multimediaportal soll das Leben an den hannoverschen Hochschulen, Lehrinhalte und Forschungsergebnisse für Studierende und die interessierte Öffentlichkeit erlebbar machen. Der Wissenschaftsstandort Hannover positioniert sich so auf eher spielerische Weise, die besonders unsere Studierenden und potenzielle Studienanfängerinnen und -anfänger ansprechen soll.“
Mehr als 33.000 Studierende nutzten letztes Jahr das EU-Austauschprogramm
Von wegen Krise: Das ERASMUS-Programm der Europäischen Union schreibt weiterhin Rekordzahlen. Für das Hochschuljahr 2011/2012 meldet der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) nun einen neuen Höchststand: Mehr als 33.000 Studierende aus Deutschland haben mit ERASMUS in 32 europäischen Ländern einen Teil ihres Studiums oder ein Praktikum absolviert. Zudem waren fast 4.000 deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Hochschulangehörige im letzten Jahr mit ERASMUS im Ausland.
Hochschul-Apps sind auf dem Vormarsch, immer öfter werden auch Lehrinhalte und Studienmaterialien durch die kleinen Smartphone-Programme angeboten. In Deutschland sind Fern-Universitäten hierbei Vorreiter
Die Bahn als Hörsaal, der Strand als Campus: Die britische Fernuniversität Open University (OU) führte kürzlich eine Studien-App ein, mit der Studierende große neue Freiheiten erhalten und von überall jederzeit Zugang zu digitalisierten Studieninhalten haben – inklusive Lehrbücher, Vorlesungsvideos und Multimedia-Inhalten. Die App, also ein speziell für Smartphones und Tablets designtes Programm, geht dabei weiter als die meisten existierenden Angebote deutscher Hochschulen. Verschiedene Beispiele zeigen: Die Digitalisierung der Hochschulen transformiert auch die Lehre kontinuierlich. Bald könnte das Bücherwälzen also vom Fingerstreichen über den Touchscreen ersetzt werden, während die Wellen die Füße umspülen. Diese Flexibilität hilft den Studierenden, sagt Martin Bean, Rektor der Open University: „Besonders für berufstätige Studenten erleichtert diese App das Lernen, weil sie mit OU Anywhere ihr Studium noch besser mit ihrem Lebensrhythmus vereinbaren können.“
Wettbewerb der Universität Hannover, der Firma Intel und der Initiative D21 lässt deutsche Schüler dieses Jahr Wetterphänomene erforschen – und will sie dadurch für MINT-Studienfächer begeistern
Die „Intel Leibniz Challenge“ startet in ihre siebte Runde: Schülerteams aus allen Bundesländern und von deutschen Schulen im Ausland haben sich bereits beworben, um an Aufgaben rund um das Thema Wetter zu tüfteln. Den Siegern winken hochwertige Sachpreise, Studiengutscheine der Leibniz-Universität Hannover sowie Praktika bei Intel. „Unser Ziel ist es, junge Leute für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und zukünftige Berufseinsteiger für diese Fächer zu gewinnen“, sagt Nikolaus Lange von Intel, Mitbegründer des Wettbewerbs.
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Der Wissenschaftsrat kommentiert den dritten Arbeitsbericht zur Analyse der Prüfungsnoten
Die Prüfungsnoten an Hochschulen dienen nicht nur der Leistungsbewertung von Absolventen, sie werden auch zur Selektion verwendet: bei der Vergabe von Stipendien, in der Schnittstelle zum Arbeitsmarkt und neuerdings auch beim Übergang zwischen Bachelor und Master. Dadurch gewinnt die Benotungspraxis im Vergleich zwischen verschiedenen Fachbereichen und unterschiedlichen Standorten weiter an Bedeutung.