Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Mit letzten Meldungen von der parlamentarischen Arbeit verabschiedet sich die Redaktion ins Wochenende. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern ein schönes erstes Adventwochenende.
Das Beispiel „Wissenschaftsverbund Vierländerregion“
Nicht zuletzt durch die Gründung von 50 Hochschulallianzen mit der „European Universities Initiative“ (EUI) erhält die Frage der Institutionalisierung von grenzübergreifenden Verbünden eine neue Dynamik. Doch bereits vor dieser Initiative haben Hochschulen in Kooperationen insbesondere auf regionaler grenzübergreifender Ebene teils über Jahrzehnte zusammengearbeitet. Deren Erfahrungen sind ein wertvoller Baustein für aktuelle Verbünde. Ein Beispiel dafür ist die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH), ein Verbund der sich nach mehr als 20 Jahren Zusammenarbeit Ende 2022 mittels einer europäischen Rechtsform in einer eigenen Rechtsperson neu konstituiert hat.
„Get the best people, trust them - and pay them well“ - also die besten Angestellten anzuwerben, ihnen zu vertrauen und sie gut zu bezahlen, forderte Professor Michael Bruno Klein, Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF), in einer öffentlichen Anhörung am 8. November im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung zum Thema "Mehr Kompetenzen für die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND)".
Der Bundestag hat am 12. Oktober 2023 erstmals über den Gesetzentwurf „über die Arbeitsweise der Bundesagentur für Sprunginnovationen und zur Flexibilisierung ihrer rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen“ (SPRIND-Freiheitsgesetz), debattiert. Weitere drei Meldungen aus der parlamentarischen Arbeit beschließen diese Woche. Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende.
Zum Wochenausklang folgt ein Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein erholsames und schönes Wochenende!
Kurz vor dem bevorstehenden Wochenende folgt ein Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein erholsames und schönes Wochenende!
Zur Neuausrichtung des Osteuropa-Verbindungsbüros der Freien Universität Berlin
Der Einmarsch Russlands in die Ukraine am 24. Februar 2022 hat nicht nur die politische und wirtschaftliche Neuordnung Europas, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion entstanden ist, fundamental erschüttert, er bedeutet bekanntermaßen auch eine Neuausrichtung der wissenschaftlichen Beziehungen, insbesondere mit Blick auf die akademischen Beziehungen zu Russland.Zugleich hat der Krieg eine bereits jetzt abzusehende politische Refokussierung auf andere Staaten der ehemaligen Sowjetunion zu Folge, eine Veränderung der Perspektive, die sich mittelfristig auch im wissenschaftlichen Bereich auswirken wird. Dies gilt im besonderen Maße für die Ukraine, aber wie der Besuch von Außenministerin Baerbock im Oktober 2022 in Kasachstan und Usbekistan zeigte, auch für andere Länder der Region.
An dieser Stelle möchten wir uns heute bei unseren Leser:innen für das rege Interesse an unseren Meldungen, Artikeln unserer Autorinnen und Autoren und Serviceangeboten (Newsletter, Archiv etc.) herzlich bedanken. Wir wünschen Ihnen allen ein erholsames Wochenende.
Die geschäftsführende Bundesregierung hat das Parlament in einem Bericht zu internationalen Kooperationen in den Bereichen Bildung, Forschung und Wissenschaft in den Jahren 2019 und 2020 unterrichtet. Mit dieser Meldung (folgen Sie bitte dem Link auf der nächsten Seite) verabschiedet sich die Redaktion in das Wochenende.