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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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special Archiv

Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Internationales

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

"Fracking: Experten mahnen Änderungen an", "5,5 Millionen Euro für Osteuropa-Institut" und "Europa muss sich sehr anstrengen"

08.06.2015 - 12.06.2015
Bild: Siegfried Baier/pixelio www.pixelio.de

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jede Woche aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

"Plädoyer für gute Bildung", "Forschung für US-Geheimdienste" und "Plädoyers für Digitale Bildung"

20.04.2015 - 24.04.2015
Bild: Rainer Sturm/pixelio www.pixelio.de

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Markus Lemmens

Karrieren in Deutschland

Alternativen zur Wissenschaft werden salonfähig

GAIN 2014 – größer, positiver und im Gesamtergebnis eine „Differenz-Erfahrung“
Bild: Stephanie Hofschlaeger/pixelio www.pixelio.de

Drei Wege zum Ziel: Wissenschaft als Traum, Wirtschaft als ernste Option und immer häufiger – das Wissenschaftsmanagement. Die 14. Auflage der GAIN Konferenz – dem German Academic International Network – brachte es in diesem Jahr in Boston ans Licht. Wenn es mit dem Königsweg einer wissenschaftlichen Karriere nicht klappt, dann bedeutet dies für viele deutsche Forscher, die in den Vereinigten Staaten und Kanada arbeiten, nicht das Ende. Die Wünsche haben sich dann nicht erfüllt. Aber andere berufliche Perspektiven auf Tuchfühlung zur Forschung öffnen sich: In einer spontanen, nicht repräsentativen Abfrage votierten knapp 50 Prozent von gut 250 Teilnehmern in einer zentralen GAIN-Podiumsdiskussion dafür, in der Wirtschaft ernsthaft als Forscher zu arbeiten. Auch eine Karriere im Wissenschaftsmanagement wurde häufig als Option genannt. Gut 400 Teilnehmer kamen in diesem Jahr insgesamt zur GAIN.

Markus Lemmens, New York

Personalgewinnung

Boston in deutscher Hand

European Career Fair 2014: weniger Amerikaner, mehr internationales Interesse und besser vorbereitete Kandidaten

Talente begeistern. Talente bewegen. Zahlreiche internationale Hochschul- und Wissenschaftspublikationen suchen in der Personalvermittlung neue Geschäftsfelder. Die Zeitschrift Nature beispielsweise lädt im Mai zur ersten amerikanischen Naturejobs Career Fair ein. Im September soll eine zweite Messe in Großbritannien folgen. Die Wochenzeitung Chronicle of Higher Education bietet seit einigen Monaten mit Vitae einen Service im Netz an, der zu vier Themenfeldern vakante Positionen und Kandidaten zusammenbringt: Forschung, Administration, Leitung und Tätigkeiten außerhalb der akademischen Welt. In dieser Entwicklung zeigt sich die ECF bereits als eine Marke rund um die transatlantische Talentsuche: Die 18. Auflage der European Career Fair hat zu Jahresbeginn über 90 Firmen und Hochschulen sowie Wissenschaftsorganisationen an das MIT nach Boston bewegt. Die deutschen Aussteller sind mit dem Ergebnis zufrieden. Auch in diesem Jahr stellten sie die größte Gruppe. „Die Quantität der Gespräche hat abgenommen – aber die Qualität der Interessenten ist eindeutig gestiegen.“ Das ist der Tenor.

Markus Lemmens, New York

Innovationen

Von Science Fiction zu Science Facts

Technikplattformen rüsten auf, Journalisten erklären die wissenschaftliche und die innovative Welt mit Empathie und klarer Sprache: Die Trendfrage "Where is the next big thing?" treibt auch das Weiße Haus zu einer neuen Video-Konferenzform an. Universitäten gründen Technik-Schools.

Unter der winterlichen Kälteglocke der vergangenen Wochen steigt die Betriebstemperatur: Die Budgetdiskussionen in der amerikanischen Forschung sind auch 2014 noch nicht ausgestanden. Die Hochschulen müssen mittelfristig lernen, mit finanziell schmaleren öffentlichen Etats hinzukommen. Schwellenländer – allen voran China – sondieren ihre Chancen. Als sogenannte Reverse Innovatoren versuchen sie, auf dem amerikanischen Bildungs- und Forschungsmarkt mit eigenen leistungsfähigen Angeboten zu günstigeren Preisen Fuß zu fassen; sie bringen nun ihr einst im Westen erworbenes Wissen zurück. Und die Europäische Union bekommt es in diesen Tagen hin, das rund 80 Milliarden Euro starke Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 auf den Weg zu bringen. Das sind jedoch alles keine Gründe für die US-Innovationswelt, in Pessimismus zu verfallen.

Markus Lemmens, New York

USA-Ausblick

Chancen für Kooperationen nutzen

Moody´s zeichnet wirtschaftliche Perspektiven für die amerikanische Hochschullandschaft negativ, Battelle ist optimistischer – Signal für deutsche Fachhochschulen und Universitäten
Bild: Markus Lemmens

Die wirtschaftliche Gesundung der Vereinigten Staaten geht 2014 an den Hochschulen des Landes vorbei. Moody´s Investors Service bestätigt zum Jahresanfang die jüngste Studie zu diesem Thema aus dem November vergangenen Jahres. In „2014 Outlook – US Higher Education and Not-for-Profits“ sagt das Team um Eva Horton Bogaty, Senior Analyst bei Moody's Investors Service, den Hochschulen für die kommenden 12 bis 18 Monate eine angespannte Wirtschaftslage voraus. Die Einnahmen aus Studiengebühren und weiteren Umsätzen werden laut dieser Prognose nicht das „historisch übliche“ Niveau erreichen. Demgegenüber stünden sogar höhere Ausgaben, die in die Weiterentwicklung der institutionelen Leistungen investiert werden müssten.

Markus Lemmens

Global University

Geschäftsmodelle im Wettstreit

Lehr- und Forschungsangebote westlicher Staaten erhalten Konkurrenz aus Schwellenländern

Die bisherigen Geschäftsmodelle führender westlicher Universitätssysteme müssen neu ausgerichtet werden. „China beispielsweise wird seine Praxis nicht dauerhaft betreiben, eine Großzahl junger Menschen an westlichen Universitäten ausbilden zu lassen“, davon ist Drummond Bone, Master am Balliol College der Universität Oxford überzeugt. Preisgünstigere Alternativen werde es in China geben. Denn die sozialen Lasten eines Auslandsstudiums gerieten in Staaten der BRIC-Gruppe zunehmend in den Mittelpunkt der akademischen Diskussion. Bone zeigte jetzt in Ottawa auf, dass auf den internationalen Hochschulmärkten ähnliche Tendenzen zu beobachten seien, wie es die Weltwirtschaft kennte. „Die Kunden werden prüfen, ob sie nicht Abschlüsse und Qualifikationen preisgünstiger und risikoloser bekommen, das heißt, verstärkt in ihren Heimatländern.“

Luis Padberg

Hochschulkooperationen

Mehr Austausch – mehr Energieeffizienz

Im Rahmen der Exportinitiative „Energieeffizienz – Made In Germany“ sollen in diesem Jahr insgesamt 24 neue Kooperationen zwischen deutschen Unternehmen und nordamerikanischen Hochschulen entstehen

In Zeiten knapper Ressourcen und steigender Energiepreise ist es besonders wichtig den Energieverbrauch durch innovative Techniken zu senken. Neben der Erzeugung erneuerbarer Energien nimmt Deutschland auch in der Entwicklung von Technologien für mehr Energieeffizienz eine Vorreiterrolle ein. Um internationale Verbindungen und Netzwerke in diesem Bereich voranzutreiben wurde die Initiative „Energieeffizienz“ ins Leben gerufen.

Luis Padberg

Internationales

Ein Humboldtianer für Amerika

Ernest Moniz ist designierter US-Energieminister

Der Humboldt-Forschungspreisträger Ernest Moniz ist nun von US-Präsident Barack Obama zum Energieminister für sein neues Kabinett nominiert worden. Moniz ist Physiker, gilt als Experte für Energieforschung und Energiepolitik und hatte 1990 den Forschungspreis der Humboldt-Stiftung gewonnen. Der Generalsekretär der Humboldt-Stiftung, Enno Aufderheide, äußerte seine Freude über die Nominierung Moniz‘: „Wir gratulieren Ernest Moniz und freuen uns, dass mit ihm nach Steven Chu zum zweiten Mal ein Humboldtianer diese wichtige Position übernehmen soll.“

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