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Der Forschungsstandort Deutschland nach der Krise

buchmarkt

Jahrgang 2012
Ausgabe 3/2012
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (Hrsg.)

Der Forschungsstandort Deutschland nach der Krise

2011, broschiert, 186 Seiten, 78 Euro, Duncker und Humblot, Berlin
ISSN 0340-1707

Die Finanzkrise hat in Deutschland die schwerste Rezession der Nachkriegszeit hervorgerufen. Eine Krise dieses Ausmaßes hat immer auch Einflüsse auf die Innovationsfähigkeit eines Landes und damit auch auf den Forschungsstandort Deutschland. Die Beiträge zeigen, dass die Krise den Standort Deutschland zwar hohen Belastungen ausgesetzt hat, aber besonders im Innovationsbereich verhältnismäßig wenige Kürzungen getätigt wurden. Dies spricht für einen Konsens der beteiligten Akteure, den Forschungssektor zu schonen. Besonders durch die Weiterführung der FuE-Aktivitäten und die gebündelte Aktion von Staat und privater Hand sind schlimmere Einschnitte ausgeblieben. Trotz belasteter Kassen und Haushalte wurde in den forschungsaktiven Unternehmen auch personaltechnisch wenig gekürzt, was jetzt nach der Krise zu einer schnelleren Resilienz geführt hat. Aus den gewonnen Erfahrungen können Schlüsse für noch bessere zukünftige Bewältigungsstrategien gezogen werden.