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Der Blick auf die Technologien von morgen

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Birgit Weimert

Zukunftsforschung

Der Blick auf die Technologien von morgen

Technologiefrühaufklärung für das Verteidigungsministerium als Beispiel für andere Felder

Der steigenden Ungewissheit zukünftiger technologischer Sicherheitsherausforderungen lässt sich mit Hilfe einer zuverlässigen wehrtechnischen Zukunftsanalyse entgegnen. Seit fast 40 Jahren berät das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) das Bundesministerium der Verteidigung in Technologiefragen sowie bei der planerischen Umsetzung neuer Forschungs- und Technologieentwicklungen. Zunehmend bietet das Institut Beratungsleistung auch für öffentliche Institutionen und die Privatwirtschaft an.

Bei der wehrtechnischen Zukunftsanalyse handelt es sich um eine Technologiefrühaufklärung (TFA) im Sinne einer frühzeitigen Identifikation, Beschaffung und Diagnose von Informationen über technologiebezogene Themen, der Prognose ihrer langfristigen Entwicklungen, der Beurteilung ihrer Potenziale und Relevanz, der Generierung und Evaluierung möglicher Strategien auf diese antizipierten Entwicklungen sowie der Integration der Ergebnisse (Weimert 2009). Sie schafft durch Hinweise auf Entwicklungen sowie deren Konsequenzen, durch die Reflektion über Gewünschtes sowie durch die Erarbeitung potenzieller Wege zur Zielerreichung eine Wissensgrundlage für Denkanstöße, Entscheidungen und Planungen. Die Integration der Ergebnisse reduziert sich nicht nur auf die Verbreitung des Wissens der für den Auftraggeber relevanten Technologiethemen, sondern umfasst zu einem wesentlichen Teil die Aufbereitung der Ergebnisse in deren Handlungswelt. Die Entscheidung selbst beziehungsweise deren Implementierung liegt beim Auftraggeber, da oft nicht allein interessensneutrale Kriterien die Entscheidungen bestimmen, sondern zum Beispiel auch organisationspolitische Argumente maßgeblich sind. Lesen Sie den gesamten Artikel von Birgit Weimert in der kommenden Ausgabe WISSENSCHAFTSMANAGEMENT 4/12 mit dem Schwerpunkt "Leadership". Bild: Gerd Altmann/pixelio