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Partner, nicht Konkurrent

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Gerhard Wolff

Internationale Forschungskooperation

Partner, nicht Konkurrent

Gemeinsam erforschen chinesische und deutsche Universitäten die Elektromobilität.

Globale Probleme fordern globale Antworten. Der Klimawandel ist eine dieser weltweiten Herausforderungen, die alle Bereiche unseres Lebens beeinflussen. Und die Mobilität ist ein essenzieller Bestandteil unseres modernen Alltags. Neue Technologien und ein neues Verständnis von Mobilität, Verkehr und Verkehrsmittel sind nötig, um die europäischen Klimaziele bis 2050 zu erreichen: 80 Prozent weniger Verbrauch fossiler Energien.

Auch in China ist man sich bewusst, dass das rasante Wirtschaftswachstum mit einem immer größeren Ausbau der Infra-strukturen verbunden ist – bei immer weniger werdenden Ressourcen. Die Antwort, die beide Länder auf diese Entwicklung geben, ist die Elektromobilität. Führende Universitäten Chinas und Deutschlands haben nun eine Kooperation vereinbart, um Forschung, Entwicklung und Vermarktung voranzutreiben. Federführend bei dieser Forschungs-initiative ist die Allianz der führenden Technischen Universitäten Deutschlands. Ins Leben gerufen und unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung stehen fünf Projekte im Mittelpunkt, in denen die Technische Universität München, das Karlsruher Institut für Technologie und die Technische Universität Berlin gemeinsam mit den chinesischen Partnern, der Tongji University (Shanghai), der Tsinghua University (Peking), der Huazhong University of Science and Technology (HUST, Wuhan) und dem Beijing Institute of Technology (BIT, Peking) zusammen-arbeiten. Daneben soll der Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern intensiviert werden. Foto: Rainer Sturm/pixelio