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Förderung von Innovationen steigt weiter

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Luis Padberg

Innovationspolitik

Förderung von Innovationen steigt weiter

BMBF legt Studienergebnisse für 2013 vor

Trotz Einsparungen in vielen Ressorts wird die Förderung von Innovationen in Deutschland weiter erhöht. Die Ausgaben der Bundesregierung für Forschung und Entwicklung werden 2013 14,4 Mrd. Euro betragen.

Seit 2005 sind somit die Ausgaben der Bundesregierung in diesem Sektor um knapp 60 Prozent gestiegen. Dieses Resultat ergab eine aktuelle DASTAT-Erhebung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), mit der die Bundesausgaben für Forschung und Entwicklung unter anderem an EU und OECD gemeldet werden. Damit ist das Ziel der Bundesregierung, in dieser Legislaturperiode zusätzliche 12 Milliarden Euro in Bildung und Forschung zu investieren, mit insgesamt 13,3 Milliarden Euro Mehrinvestitionen sogar überboten worden. Ministerin Johanna Wanka sagte: „Mit unseren Investitionen in Forschung und Entwicklung ist Deutschland zum Technologie- und Innovationsmotor Europas geworden“. Mit mehr als 7,7 Milliarden Euro (plus 93 Prozent) sind die Ausgaben in der Projektförderung besonders stark gestiegen. Damit werden große Projekte, wie beispielsweise die Exzellenzinitiative, die Forschung für Energie und Klima und der Spitzencluster-Wettbewerb gefördert. Die Fördergelder des Bundes an Hochschulen stiegen sogar stärker, nämlich um 104 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Wanka betonte die Wichtigkeit der Förderungen für die zukünftige Entwicklung des Forschungsstandorts Deutschland: „Investitionen in Forschung und Entwicklung sind gut angelegt, denn sie haben eine enorme Hebelwirkung. Diesen Weg müssen wir konsequent weiter gehen. Denn Innovationen schaffen zukünftiges Wachstum und Wohlstand.“ Und nicht nur in der Zukunft werden diese Investitionen Wirkung zeigen. Schon heute lassen sich Ergebnisse der konsequenten Förderung von FuE in Deutschland beobachten: So wurde beispielsweise jedes siebte Patent weltweit in Deutschland angemeldet, kein Land produziert mehr forschungsintensive Hightech-Produkte für den Weltmarkt (Anteil: 12,1 Prozent) und auch internationale Vergleiche bescheinigen Deutschland ein gut funktionierendes Innovationsfördersystem. In Vergleichsstudien wird besonders die gute Qualität der technischen Infrastrukturen, die gute Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, sowie die hohe Systemeffizienz in Deutschland betont. In der neu erschienenen Publikation des BMBF „Bildung und Forschung in Zahlen 2013“ lassen sich alle Investitionen noch einmal genau nachlesen und in Grafiken nachvollziehen. Unter der Internetadresse http://www.bmbf.de/publikationen kann die Publikation kostenlos abgerufen werden. JMG/pixelio