Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Mit Meldungen aus dem Deutschen Bundestag schliesst die Redaktion wissenschaftsmanagement.de die Woche.
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Anstelle einer Work-Life-Balance in der Wissenschaft: Grenzen setzen, Akzeptanz und Commitment
„Winston‘s working week was sixty hours, Julia‘s was even longer, and their free days varied according to the pressure of work and did not often coincide. Julia, in any case, seldom had an evening completely free.” (Auszug aus George Orwell 1984, Teil II, Kapitel 1). Was George Orwell in seinem Buch 1984 noch als fiktive Vision beschrieb, ist heute für viele Arbeitnehmer:innen Realität. Dabei ist der Wunsch nach einem Gleichgewicht zwischen „Arbeit“ und „Leben“ im Sinne einer „Work-Life- Balance“ auf dem aktuellen Arbeitsmarkt so groß wie nie zuvor, auch in der Wissenschaft.
Development of an instrument to determine the Innovation status in the present
The discussion about the great importance and high effectiveness of innovation for the survival of companies (cf. Maaß/ May-Strobl, 2016, p. 1), especially in the SME sector (cf. Kaschny, et.al., 2015, p. 15) and even for societies as a whole (cf. OECD, 2018, p.3) has been intensively debated both currently and for several decades. Despite this, or perhaps precisely because of this, there is still no generally valid concept of innovation in the literature (cf. Völker/Friesenhahn, 2018, p. 17; Vahs, 2013, p. 20), or at least none that has become established through a clear and simple approach and could provide orientation for practitioners in particular as to what is to be understood by innovation and what is not.
Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wirft einen Blick auf die Arbeit im Deutschen Bundestag in dieser Woche (folgen Sie den Links zu den Original-Meldungen) und wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende.
Exzellente Wissenschaft ist per se auf internationalen Austausch angelegt. Das setzt voraus, dass Forscher und Studierende sich frei über Landesgrenzen hinweg bewegen können, um an Konferenzen teilzunehmen oder in Gastaufenthalten gemeinsame Forschungsprojekte durchzuführen. Ein wichtiger Treiber für die internationale Mobilität in der Wissenschaft ist zudem die vernetzte Qualifikation. Auslandssemester schmücken in der Regel jeden wissenschaftlichen Karriereweg. Reisen bildet nicht nur, sondern ermöglicht auch Ausbildung.
Welche Anträge haben die im Bundestag vertretenen Fraktionen in dieser Woche gestellt, die die Themen Bildung und Forschung betreffen? Welche Antworten der Bundesregierung gab es in dieser Woche auf ältere Anträge und Anfragen? Wir haben die wichtigsten Meldungen für unsere Leser:innen zusammengestellt.
Vergleich der Strategie-Trias für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung (FuE)
Die Situation ist komplex. Managerinnen und Manager in Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen, aber auch die Forschenden selbst, werden mit verschiedenen Optionen der Verwertung ihrer Arbeitsergebnisse konfrontiert. Während in der Vergangenheit vor allem die Spannung zwischen dem wissenschaftlichen Publizieren und dem Patentieren im Vordergrund stand, ist inzwischen die Beteiligung an der Standardisierung in den Vordergrund gerückt (Blind et al. 2018). Deshalb ergeben sich weitere Interaktionen, aber auch Optionen.
Traditionell verabschiedet sich die Redaktion mit den Meldungen aus dem Deutschen Bundestag zu Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung in das Wochenende.
Einen Tag vor Weihnachten unterrichtete die Bundesregierung das Parlament über die Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung. Ausserdem legte sie aktuelle Zahlen zum Anerkennungsgesetz vor. Mit diesem Gesetz aus dem Jahre 2012 wurde der Anspruch auf Prüfung im Ausland erworbener Abschlüsse und Berufserfahrungen eingeführt.
In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus den Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement.