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State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Die besten Drei zur Verwertung

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Prof. Dr. Knut Blind

CASE: Publizieren, Patentieren und Standardisieren

Die besten Drei zur Verwertung

Vergleich der Strategie-Trias für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung (FuE)

Die Situation ist komplex. Managerinnen und Manager in Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen, aber auch die Forschenden selbst, werden mit verschiedenen Optionen der Verwertung ihrer Arbeitsergebnisse konfrontiert. Während in der Vergangenheit vor allem die Spannung zwischen dem wissenschaftlichen Publizieren und dem Patentieren im Vordergrund stand, ist inzwischen die Beteiligung an der Standardisierung in den Vordergrund gerückt (Blind et al. 2018). Deshalb ergeben sich weitere Interaktionen, aber auch Optionen.

Bild: Fraunhofer ISI

Case: Beschreibung
Ziel dieses Cases ist es, die Vor- und Nachteile des wissenschaftlichen Publizierens, Patentierens und der Standardisierung und die jeweiligen Interaktionen im Allgemeinen vorzustellen. Ferner werden entsprechende Messkonzepte vorgestellt und Handlungsempfehlungen abgeleitet. Adressat dieses Cases sind F&E-Manager und -Managerinnen in Forschungseinrichtungen und Unternehmen, aber auch die Forschenden selbst, die in diesen Organisationen aktiv sind. Der Case beinhaltet auch aus den unterschiedlichen Ausprägungen von checklistenbasierten Indikatoren abgeleitete Handlungsempfehlungen. Das Indikatorenkonzept ist dabei so gestaltet, dass möglichst breitflächig unterschiedliche Konstellationen von Publizieren, Patentieren und Standardisieren erfasst werden.

Case: Einleitung
Zunächst werden die Motive, Optionen, Herausforderungen und Messkonzepte hinsichtlich des Publizierens, des Patentierens und der Standardisierung dargestellt. Danach werden zusammenfassend Optionen für die Nutzung verschiedener Indikatoren zur Bestimmung des Forschungsoutputs und der Qualität der Forschungsergebnisse vorgestellt. Hierbei werden auch die Zusammenhänge zwischen Publikationen, Patente und Standards berücksichtigt und entsprechende Indikatoren entwickelt. Schließlich werden Handlungsempfehlungen abgeleitet.

► Lesen Sie bitte hier (PDF zum Download) den kompletten Artikel, der in Kürze auch in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement erscheint.

 

Dieser Beitrag ist im Kontext des Begleitforschungsprojektes „Standardisieren im Allgemeinen und im Kontext von Publizieren und Patentieren: Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse für Akteure in Clustern und Netzwerken (PUBLISTA)“ finanziert vom BMBF unter dem Förderkennzeichen 03INTBF04a entstanden. Ein verkürzte Version dieses Beitrages ist in den DIN-Mitteilungen – Zeitschrift für Deutsche, Europäische und Internationale Normung, Ausgabe 12-2019, Seiten 22-29, erschienen.

Professor Dr. Knut Blind ist Leiter des Geschäftsfelds Innovation und Regulierung des Fraunhofer ISI. Seit 2006 leitet er parallel das Fachgebiet Innovationsökonomie an der Technischen Universität Berlin.