Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Zwei Meldungen aus der parlamentarischen Arbeit beschließen diese Woche. Die Redaktion wünscht allen Lesern und Leserinnen einen schönen ersten Advent.
Die Anzahl internationaler Studierender an deutschen Hochschulen hat im Laufe der Jahre stetig zugenommen, aber rund 40 Prozent verlässt die Hochschule ohne Abschluss. Ein wichtiger Grund sind mangelnde Sprachkenntnisse, obwohl sie formal für die Einschreibung durch Sprachkurse und -zertifikate nachgewiesen werden müssen. Dies wirft die Frage auf, welche Rolle die Studienvorbereitung und die unterschiedlichen Zugangswege von internationalen Studierenden ins Studium spielen. Die bisherige Datenlage und Entwicklungen im Bereich der Studienvorbereitung liefern dazu keine eindeutige Antwort, aber Tendenzen, an denen sich Forschung, Politik und Praxis orientieren können.
Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wirft einen Blick auf die Arbeit im Deutschen Bundestag in dieser Woche (folgen Sie den Links zu den Original-Meldungen) und wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende.
Acht kurze Erfahrungsberichte aus dem Spannungsfeld Musikhochschule
Die Ansprüche an das Musikstudium sind hoch, möglichst lange und konzentriert im Elfenbeinturm zu schuften und kaum ist man raus, muss man praxis- und problemlösungserprobt als Entrepreneurin und Unternehmer seiner Kunst im Leben stehen – notabene wie zum Beispiel Georg Friedrich Händel oder Jacques Offenbach um nur zwei von vielen unter den alten Meistern zu nennen. Es ist aber gerade das die Kunst der Studiengestaltung, um die Studierende, Lehrende und Hochschulleitungen Hand in Hand und immer wieder neu ringen müssen, die Kunst, einen Bienenstock an Elfenbeinzimmern und -türmchen zu errichten, durchzogen von Korridoren der Praxiserfahrungen und Balkonen oder Veranden, die zum gemeinsamen Gestalten der zukünftigen Berufs- und Musizierpraxis einlädt. Experimentierzimmer, Labore, Zugänge und Übergänge müssen gelegt und ausprobiert werden.
Zum Wochenausklang folgt unser Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Die Redaktion wünscht allen Leser:innen ein schönes Wochenende und - sofern geplant - einen erholsamen Urlaub in den Herbstferien.
Wahlanalysen und erste Sondierungsgespräche standen in der ersten Woche nach der Bundestagswahl im Vordergrund der Aktivitäten. Mit nur einer Meldung verabschieden wir uns daher für diese Woche. Die Redaktion wünscht allen Leser:innen ein schönes erstes Oktoberwochenende.
Die Woche endet am kommenden Sonntag mit einem Wahlmarathon: Bundestagwahl, Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern, Wahl der Bezirksverordnetenversammlung in Berlin und noch eine Kommunal-(Stich)wahl in Niedersachsen. Nebenbei findet auch noch der Berlin-Marathon statt. Mit Spannung auf der einen, sportlichen Höchstleistungen auf anderen Seite ist zu rechnen.
Praxisnahe Empfehlung für Governance und Management der Hochschule basierend auf Erfahrungen der TU Kaiserslautern
Die Gesundheitsförderung im Rahmen der universitären Ausbildung ist ein wichtiges Handlungsfeld der Prävention. Dementsprechend wurde im Jahr 2015 die Okanagan Charta verabschiedet und das Gesetz zur Gesundheitsförderung und der Prävention 2016 novelliert. Insbesondere die damit verbundene Weiterentwicklung des § 20 SGB V, in dem erstmalig Studierende explizit als relevante Zielgruppe aufgenommen wurde, stellt seither in den Präventionsförderungen eine wichtige Verankerung dar.
Mit zwei Meldungen aus dem Deutschen Bundestag verabschiedet sich die Redaktion wissenschaftsmanagement.de in das Wochenende.
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Nach mehr als 20 Jahren ist das Psychotherapeutengesetz aus dem Jahre 1998 zum 31.08.2020 außer Kraft getreten und durch das Gesetz über den Beruf der Psychotherapeutin und des Psychotherapeuten (PsychThG) ersetzt worden. Kernstück der Reform ist die Neugestaltung der psychotherapeutischen Ausbildung.