Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Mit Meldungen aus dem Deutschen Bundestag schliesst die Redaktion wissenschaftsmanagement.de die Woche. Aktuelles aus unserer Redaktion und aus dem Hause Lemmens Medien erhalten Sie mit unserem Newsletter. Sofern noch nicht geschehen, können Sie sich hier für den Newsletter anmelden.
Welche Hochschule ist gemessen an der Anzahl der Studierenden die größte in Deutschland? Die Antwort auf diese Frage hat sich im Laufe der letzten 24 Jahre mehrmals geändert. Dabei werden immer die Daten aus dem Wintersemester angezeigt. Während heute die private Internationale Hochschule (IU) mit weitem Abstand auf dem ersten Platz steht, haben private Hochschulen zu Beginn der Erhebung zum Wintersemester 1998/99 noch keine Rolle gespielt.
Am 11. Oktober 2023 wird der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung zu einer öffentlichen Beratungzusammengekommen. Auf der Tagesordnung steht unter anderem ein Gespräch mit Prof. Dr. Patrick Cramer, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft und Prof. Dr. Wolfgang Wick, Vorsitzender des Wissenschaftsrats. Zum Wochenausklang werfen wir noch einen Blick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft.
Kurz vor dem bevorstehenden Wochenende werfen wir noch einen Blick auf die Arbeit in dieser Woche im Deutschen Bundestag. An dieser Stelle möchten wir uns heute bei unseren Leser:innen für das rege Interesse an unseren Meldungen, Artikeln unserer Autorinnen und Autoren und Serviceangeboten (Newsletter, Archiv etc.) herzlich bedanken. Wir wünschen Ihnen allen ein erholsames Wochenende.
Mit dem Suchbegriff "Bundestag" recherchieren Sie in Meldungen aus der parlementarischen Arbeit zu den Themen Bildung und Forschung, die die Redaktion seit dem Jahr 2013 stets zum Wochenende für Sie zusammengestellt hat. Wir wünschen Ihnen einen schönen Wochenausklang!
Ein Weg zu einer effizienten und effektiven Verankerung
Die kompetenzorientierte Lehre hat sich in den letzten Jahren an den deutschen Hochschulen etabliert, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß. Während einige Hochschulen beziehungsweise deren Fachbereiche/Fakultäten der Orientierung an Kompetenzen einen hohen Stellenwert beimessen, wird sie an anderen Hochschulen oder deren Fachbereichen/Fakultäten, insbesondere in den Ingenieurwissenschaftlichen Bereichen, als eher nachrangig angesehen und oft erst im Zusammenhang mit (Re-)Akkreditierungen berücksichtigt.In diesem Zusammenhang wird der Thematik schnell das Siegel von unnötiger Bürokratie mit zu hohem Zeitaufwand aufgedrückt, während die Sinnhaftigkeit in den Hintergrund rückt. Der folgende Artikel reflektiert die Situation in den Ingenieurwissenschaften und zeigt eine fünfgliedrige Vorgehensweise auf, mit der Kompetenzorientierung zur gelebten Praxis werden kann.
Zum Wochenausklang folgt ein Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein erholsames und schönes Wochenende!
Kurz vor dem bevorstehenden Wochenende folgt ein Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir ein erholsames und schönes Wochenende!
Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wirft einen Blick auf die Arbeit der Fraktionen in dieser Woche im Deutschen Bundestag (folgen Sie den Links zu den Original-Meldungen). Verlag und Redaktion wünschen allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende.
Für Recherchearbeiten verlinken wir in dieser Rubrik auf eine interaktive „Grafik des Monats“ unseres Projektpartners, der rheform GmbH. Im Juli: Bachelor-Master-Übergangsquoten an deutschen Hochschulen. Laut dem Statistischen Bundesamt absolviert nahezu jede:r zweite:r Bachelorabsolvent:in im Anschluss ein Masterstudium. Genauer betrachtet variiert die Übergangsquote jedoch stark.
Die Grafik des Monats Juli zeigt die Bachelor-Master-Übergangsquoten nach Bundesländer-, Hochschul- und Studienbereichsvergleich.