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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Studium

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

CDU/CSU fragt nach Einführung von Abschlussbezeichnungen +++ 200-Euro-Zuschuss an Studenten und Fachschüler +++ Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetz

01.05. - 05.05.2023
Foto: www.pixabay.com

In der kommenden Parlamentswoche stehen unter anderem folgende Themen auf der Tagesordnung: Handlungskonzept Quantentechnologien der Bundesregierung, Akademische und berufliche Bildung gleichstellen, Technologieagenda Neue Energien – Rolle der Wissenschaft in der Bundesregierung stärken und Genderideologie – Bedrohung für Bildung, Wissenschaft und Kultur. Heute blicken wir noch auf die aktuelle Woche zurück.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Stellungnahmen zur Studie zum Dualen Studium vorgelegt + DATI befindet sich in der Konzeptionsphase + Union erkundigt sich nach Zivilklausel an Hochschulen + Nutzung von Forschungs- und Gesundheitsdaten + Befristete Beschäftigung bei Hochschulpersonal

10.04. - 14.04.2023
Foto: www.pixabay.com

Zum Wochenausklang folgt unser Rückblick auf die parlamentarische Arbeit, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betrifft. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung des Deutschen Bundestages. Allen Leser:innen ein erholsames und schönes Wochenende!

Recherche-Tipp

Die Grafik des Monats

Ab- und Zuwanderungen von Studienanfänger:innen zwischen den Bundesländern

April 2023
Rheform: Grafik des Monats

Für Recherchearbeiten verlinken wir in dieser Rubrik auf eine interaktive „Grafik des Monats“ unseres Projektpartners, der rheform GmbH. Im April: In den meisten Bundesländern gleichen sich Ab- und Zuwanderungen aus. Die Abwanderungsraten ihrer Hochschulzugangsberechtigten schwanken in den meisten Ländern im Durchschnitt zwischen 50 und 70 Prozent. In Brandenburg verbleiben jedoch nur 25 Prozent der Studienanfänger:innen. Über 30 Prozent beginnen ein Studium in Berlin. Neben Berlin sind auch die anderen Stadtstaaten so attraktiv, dass sie einen hohen Zuwanderungsüberschuss verzeichnen.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes +++ Bund strebt paritätische Besetzung bei Professuren an +++ Unterstützung von Studierenden und Fachschülern

20.03. - 24.03.2023
Foto: Thomas Trutschel phototek

In seiner nächsten öffentlichen Beratung des Ausschusses Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung am Mittwoch, 29. März, beschäftigen sich die Ausschussmitglieder mit dem "Bericht zum Priorisierungsverfahren für große Forschungsinfrastrukturen (FIS Roadmap)" und dem "Bericht zum Bildungsgipfel". Vor dem nahen Wochenende werfen wir noch einen Blick auf die parlamentarische Arbeit in dieser Woche. Ein angenehmes Wochenende wünscht Ihnen die Redaktion!

Neue Rubrik

Die Grafik des Monats

Mangelware: Studierendenwohnplätze

März 2023
https://public.tableau.com/app/profile/mark5075/viz/rheformGrafikdesMonats-Mrz2023MangelwareStudierendenwohnpltze/Absolut-Absolut

Für Recherchearbeiten verlinken wir in dieser neuen Rubrik auf eine interaktive „Grafik des Monats“ unseres Projektpartners, der rheform GmbH. Im März: So attraktiv der neue Studienort auch sein mag, die Wohnungssuche ist für viele Studierende mit einem hohen Aufwand verbunden und bleibt oft erfolglos. Derzeit fehlen in Deutschland nach Einschätzung des Deutschen Studierendenwerks (DSW) Zehntausende günstige Wohnungen und Zimmer. Die Grafik des Monats März betrachtet die vom DSW veröffentlichten Zahlen zu dieser Thematik und zeigt die Studierendenwohnplätze nach Hochschulstandorten an.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Aktueller Stand beim Energiekostenzuschuss für Studierende +++ Experten für stärke Forschungsförderung im Energiebereich +++ Wissenschaftsjahr 2023 soll "Unser Universum" näherbringen +++ Bundesregierung will Forschung zur DDR weiter fördern

16.01. - 20.01.2023
Foto: Deutscher Bundestag / Thomas Trutschel - photothek

Mit Meldungen aus dem Deutschen Bundestag schliesst die Redaktion wissenschaftsmanagement.de die Woche.

Aktuelles aus unserer Redaktion und aus dem Hause Lemmens Medien erhalten Sie mit unserem Newsletter. Sofern noch nicht geschehen, können Sie sich hier für den Newsletter anmelden.

 

Gernot Wolfram

Diversität

Von wem lernen wir?

Diversität der Studienlektüre als Herausforderung für Hochschulen
Foto: Macromedia/causalux

Diversität ist auf der Ebene von Personalentscheidungen und Verhaltensregeln an deutschen Hochschulen seit langem ein zentrales Thema (vergleiche exemplarisch Netzwerk Diversity 2022). Weniger prominent ist bislang die Frage wie vielfältig und pluralistisch die Lektüren sind, mit denen Studierende ihr Studium bestreiten. Noch immer dominieren häufig Bücher aus westlichen Kontexten die Literaturlisten und Lektüreempfehlungen. Dafür gibt es gute Gründe, die in der jeweiligen Fachgeschichte und Fachtradition begründet sind. Es geht auch nicht um eine radikale Verwerfung bewährter Materialien, sondern um eine additive Perspektive, welche neue Möglichkeiten der Wissensrezeption auslotet. Ausgenommen sind hiervon Studienfächer, die sich explizit mit anderen Kulturen oder außereuropäischen Gesellschaften befassen. Hier ist diese Diversität meist schon gut verankert.

Lukasz Hill, Laura Wallor und Bettina Dauer

Pflegeausbildung

Strukturelle Rahmenbedingungen in der hochschulischen Pflegeausbildung

Erfolgsfaktoren hinsichtlich der Lernortkooperation und Organisation
Wissenschaftsmanagement - Entscheiden.Führen.Gestalten

Die Akademisierung in der Pflege ist in Deutschland noch nicht weit vorangeschritten. Die Lernortkooperationen im Rahmen der hochschulischen Pflegeausbildung stellen die Hochschulen und ihre Praxispartner vor Herausforderungen. Im vorliegenden Beitrag werden Erfolgsfaktoren hinsichtlich der Lernortkooperation dargestellt, Herausforderungen skizziert und Handlungsempfehlungen formuliert, die die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Praxiseinrichtungen erleichtern können. Die Untersuchung wurde im Auftrag des Bundesinstituts für Berufsbildung durchgeführt.

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