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Mehr Austausch – mehr Energieeffizienz

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Luis Padberg

Hochschulkooperationen

Mehr Austausch – mehr Energieeffizienz

Im Rahmen der Exportinitiative „Energieeffizienz – Made In Germany“ sollen in diesem Jahr insgesamt 24 neue Kooperationen zwischen deutschen Unternehmen und nordamerikanischen Hochschulen entstehen

In Zeiten knapper Ressourcen und steigender Energiepreise ist es besonders wichtig den Energieverbrauch durch innovative Techniken zu senken. Neben der Erzeugung erneuerbarer Energien nimmt Deutschland auch in der Entwicklung von Technologien für mehr Energieeffizienz eine Vorreiterrolle ein. Um internationale Verbindungen und Netzwerke in diesem Bereich voranzutreiben wurde die Initiative „Energieeffizienz“ ins Leben gerufen.

Die Exportinitiative unter dem Motto „Energieeffizienz – Made In Germany“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurde bereits 2008 ergänzend zu der „Exportinitiative Erneuerbare Energien“ ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es deutschen Unternehmen, die energieeffiziente Produkte oder Dienstleistungen in diesem Bereich anbieten, Zugang zu den wichtigsten ausländischen Märkten zu ermöglichen. Neben allen relevanten Märkten liegt der Fokus besonders auf Ländern mit hohem Wirtschaftswachstum, Industriemärkten mit strategischer Bedeutung für die Exportwirtschaft und Schwellenländern mit hohem Energieverbrauch. Durch die ehrgeizigen Energiesparmaßnahmen vieler Staaten ist effiziente Technologie sehr gefragt. Vorteile für die Unternehmen reichten bisher von der Organisation von Geschäfts- und Informationsreisen über ein leistungsfähiges Internetportal und einer sichtbaren Marke bis hin zur Qualifizierung ausländischer Arbeitnehmer und der Finanzierung von Projekten. Jetzt soll die Initiative um das wichtige Instrument der Hochschulkooperationen erweitert werden. Dabei haben die Auslandshandelskammern (AHK) in Kanada und den USA bereits 24 Kooperationen mit nordamerikanischen Hochschulen in die Wege geleitet. Dort sollen die beteiligten Unternehmen Lehrveranstaltungen anbieten, um den Studierenden Technologie und Wissen rund um die Energieeffizienz zu vermitteln. So können sich ausländische Studenten mit deutschem Know-how vertraut machen. Gleichzeitig können deutsche Firmen ihren Markt und somit ihre Absatzchancen vergrößern und Kontakt zu potentiellen Mitarbeiter und Kunden aufbauen. In den nächsten Jahren sollen sich die Hochschulkooperationen auch auf andere Länder ausweiten. www.efficiency-from-germany.info Stefan/pixelio