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Hochschulkooperationen

Eileen Mühlbach

Governance & Management

Fusionsprozesse an künstlerischen Hochschulen

Plädoyer für die Eröffnung einer strategischen Debatte
Foto: Konvex Fotografie

Pandemische Zeiten sind besonders geeignet, Defizite – wie durch ein Brennglas – noch stärker zu fokussieren und sichtbar zu machen. So zeigen sich derzeit insbesondere bei den kleineren Hochschulen, den künstlerischen Hochschulen, die generell durch geringe Personal- und Finanzausstattung besonders belastet sind, erhebliche Nöte, die zusätzlichen Mehrbelastungen einer Ausnahmesituation zu schultern. Finanziell und personell sind diese Institutionen am Limit. Zusätzlich verstärkt wird deren Belastung durch die erdrückende Allgegenwart der Digitalisierung und ein sich – auch dadurch – komplett veränderndes Berufsbild für Studierende und Absolvent:innen. So scheint es nur logisch, dass gerade in diesen Zeiten Debatten und Überlegungen zur engeren Zusammenarbeit, zur Kooperation oder Fusion von Hochschulen einen neuerlichen Auftrieb bekommen und die über 50 deutschen künstlerischen Hochschulen sich der Frage stellen sollten, wann solche Überlegungen unter strategischen Aspekten möglicherweise sinnvoll und hilfreich sind.

Ralf Bohlsen

Neues aus der Forschung

"Veränderte Studienabsichten von Nichtakademiker-Kindern", "Zusammenarbeit mit anderen Universitäten zahlt sich aus" und "Forschungspolitisches Gespräch der GWK zum Forschungsdatenmanagement in Deutschland"

23.06.2016 - 24.06.2016
Bild: W.R. Wagner www.pixelio.de

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

Nachhaltigkeit, Duales System, Atom-Forschung, Hochschulkooperationen, Haushalt, Professuren und Hochschulpakt

05.05.2014 - 09.05.2014
Bild: Makrodepecher/pixelio www.pixelio.de

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Christian Berthold

Schwerpunkt Strategische Hochschulentwicklung

Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Hochschulfusionen und -kooperationen in einem wettbewerblichen Umfeld

Fusionen von Fachbereichen und Hochschulen wurden in den letzten Jahren ein zunehmend beobachtetes Phänomen der deutschen Hochschullandschaft (vgl. Behm et al. 2011). In einem wettbewerblichen Umfeld und angesichts gestiegener Anforderungen streben Hochschulen jedoch auch zunehmend Kooperationen untereinander an. Es lohnt sich, analytisch Interaktionsmodi zwischen Hochschulen als Ausprägungen auf einem Kontinuum zu begreifen. Mit zunehmendem Integrations- und Kollaborationsgrad werden aus anfangs losen Kooperationen zwischen unabhängigen Einheiten schließlich vollständig miteinander fusionierte Hochschulen. Je nach der mit einer Kollaboration verfolgten Zielsetzung, dem organisationalen Umfeld, den Landesinteressen und der Perspektive der jeweils beteiligten Akteure unterscheiden sich dann ideale Kollaborationstiefe, hochschulischer Aufgabenbereich und beteiligte Partner – die Zweckdienlichkeit einer jeden Kollaborationsform erscheint in einem spezifischen Licht.

Luis Padberg

Internationalisierung

„Mindestanforderungen“ für Auslandsprojekte deutscher Hochschulen

Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) beschließen einen Kodex mit qualitativen, akademischen und ethischen Anforderungen an Hochschulprojekte im Ausland.

Seit einigen Jahren verstärken deutsche Hochschulen ihr Engagement im Ausland erheblich. Dadurch kommen immer mehr universitäre Auslandsprojekte zustande und der Stellenwert transnationaler Bildung steigt. Die Projekte können dabei unterschiedlichste Formen und Ausprägungen annehmen und verschiedenste Ziele verfolgen: von sprachlichen und kulturellen Austauschangeboten, über Studienaufenthalte, bis hin zu multinationalen Institutsgründungen.

Luis Padberg

Hochschulkooperationen

Mehr Austausch – mehr Energieeffizienz

Im Rahmen der Exportinitiative „Energieeffizienz – Made In Germany“ sollen in diesem Jahr insgesamt 24 neue Kooperationen zwischen deutschen Unternehmen und nordamerikanischen Hochschulen entstehen

In Zeiten knapper Ressourcen und steigender Energiepreise ist es besonders wichtig den Energieverbrauch durch innovative Techniken zu senken. Neben der Erzeugung erneuerbarer Energien nimmt Deutschland auch in der Entwicklung von Technologien für mehr Energieeffizienz eine Vorreiterrolle ein. Um internationale Verbindungen und Netzwerke in diesem Bereich voranzutreiben wurde die Initiative „Energieeffizienz“ ins Leben gerufen.

Cédric Koch

AUSSERUNIVERSITÄRE FORSCHUNG

Zwischen Zufriedenheit und ungewisser Zukunft

Die Leibniz-Gemeinschaft betont in ihrem Jahrespressegespräch die gute Zusammenarbeit mit Hochschulen – und hofft auf die bald anstehenden Empfehlungen des Wissenschaftsrates

Ein „unbestrittener Teil der außeruniversitären, aber auch der gesamten Wissenschaftslandschaft“ sei die Leibniz-Gemeinschaft laut ihrem Präsident Karl Ulrich Mayer geworden. Bei ihrem jährlichen Pressegespräch stand vor allem die fruchtbare Zusammenarbeit mit den Hochschulen im Vordergrund. Diese sei speziell der dezentralen Struktur der Leibniz-Gemeinschaft zu verdanken. Doch am Horizont werfen die für den frühen Sommer angesetzten Empfehlungen des Wissenschaftsrates ihren Schatten: Die Gemeinschaft forderte bei dem Treffen in der Berliner Geschäftsstelle eine gesicherte Grundfinanzierung der Universitäten und eine stärkere institutionelle Förderung der Forschung.

Cédric Koch

INTERNATIONALISIERUNG

Neues Geld für Hochschul-Kooperationen

DAAD und BMBF fördern strategische Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen – mit bis zu 250.000 Euro pro Jahr

Ein neues DAAD-Programm belohnt Hochschulen, die ihr internationales Profil stärken. In der ersten Auswahlrunde erhalten 21 Projekte den Geldsegen. Die Finanzierung erfolgt durch das Bundesbildungsministerium. ''Unser Ziel ist es, die strategische Internationalisierung unserer Hochschulen zu fördern'', sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU).

Gerhard Wolff

Internationale Forschungskooperation

Partner, nicht Konkurrent

Gemeinsam erforschen chinesische und deutsche Universitäten die Elektromobilität.

Globale Probleme fordern globale Antworten. Der Klimawandel ist eine dieser weltweiten Herausforderungen, die alle Bereiche unseres Lebens beeinflussen. Und die Mobilität ist ein essenzieller Bestandteil unseres modernen Alltags. Neue Technologien und ein neues Verständnis von Mobilität, Verkehr und Verkehrsmittel sind nötig, um die europäischen Klimaziele bis 2050 zu erreichen: 80 Prozent weniger Verbrauch fossiler Energien.

Jahrgang 2010
Ausgabe 3/2010
Ulrich Hommel

Hochschulmarketing: Leitlinien für unternehmerisches Hochschulmarketing

Wenn unternehmerisches Hochschulmarketing versagt

Typische Fehler, ihre Auswirkungen und Lösungsansätze