Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende für mehr Bildungschancen
Alle jungen Menschen haben ein Anrecht auf eine Chance im Arbeitsleben. Davon ist der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Armin Laschet MdL, überzeugt. Das müsse auch für Schüler gelten, die die Schule ohne Abschluss verlassen, sagte Laschet im Gespräch mit wissenschaftsmanagement.de. Dabei hat der ehemalige Integrationsminister (im Kabinett des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers) vor allem auch die Schüler mit Migrationshintergrund im Blick.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
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Das HIS-Institut für Hochschulforschung legt Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleiche (AKL) für Fachhochschulen vor
Der Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich (AKL) für die Fachhochschulen in Deutschland zeigt eine klare Entwicklung zwischen 2009 und 2013: Die Fachhochschulen konnten ihre Leistungen in der Forschung deutlich steigern. Der Vergleich analysiert die Erfolge der Fachhochschulen in den Kernaufgaben Forschung, Lehre und ihre schlussendliche Entwicklung in dem vorgegebenen Zeitfenster. Ebenso wurde untersucht, inwieweit die Hochschulen spezifische Profile in den untersuchten Fächergruppen ausgebildet haben und ob sie besonders lehr- oder forschungsintensiv arbeiten.
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Beschluss unterzeichnet. Bund und Länder einigen sich auf ein gemeinsames Qualifikationswerkzeug für lebenslanges Lernen
Bildungsabschlüsse, die in Deutschland erworben werden, sollen zukünftig europaweit vergleichbarer werden. Dafür haben Bund und Länder den gemeinsamen Beschluss zur Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen (DQR) unterzeichnet. Abschlüsse, die ab dem Sommer 2013 erworben werden, können einem DQR-Niveau zugeordnet werden. Eine dreijährige Erstausbildung entspricht beispielsweise dem Niveau 4, ein aufbauender Meister oder eine Technikerausbildung und ein Bachelorabschluss dem Niveau 6. Durch die Bewertung nach Niveaus soll die erbrachte Leistung auch im internationalen Vergleich sichtbar werden. Profitieren würden alle Akteure gleichermaßen: Lernende, Berufstätige, Unternehmen oder Bildungseinrichtungen.
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