Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Bildungsministerin und Forschungsunion diskutieren über „Neue, ehrgeizige Ziele“ der Hightech-Strategie: „engere Vernetzung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft“ und „ein stärkerer Bürgerdialog“.
„Vor welchen Aufgaben steht Deutschland?“ – Das war das Thema der Konferenz am 23.04 in Berlin, zu der Bildungsministerin Johanna Wanka eingeladen hatte. Als Gäste waren Vertreter der Forschungsunion Wissenschaft-Wirtschaft geladen. Es sollte eine Bilanz der Hightech-Strategie gezogen werden, um dann über eine Weiterentwicklung diskutieren zu können.
Bund und Länder beschließen eine Aufstockung des Hochschulpaktes in Milliardenhöhe. Zusätzlich stellt der Bund neue Mittel für die Lehrerbildung bereit. Eine BAföG-Erhöhung blieb aus
Aus einem kurzfristigen Studierendenhoch wurde ein doch längerfristiges „Studierenden-sehr-hoch“: Als Antwort auf den unerwartet großen Andrang an deutschen Hochschulen steigert der Bund seine Finanzierung des Hochschulpaktes bis 2015 um 2,2 Milliarden Euro. „Die Länder werden vergleichbare zusätzliche finanzielle Leistungen erbringen und die Gesamtfinanzierung sicherstellen“, heißt es weiter in dem von Bund und Ländern in ihrer Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) gefassten Beschluss. Eine im Vorhinein kolportierte Erhöhung des BAföG blieb jedoch aus.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
Auf der Fachtagung „Wissenschaft – Alltag – Familie. Schritte zu einer neuen Kultur.“ wurde unter anderem die neue Internetplattform „Familienfreundliche Hochschule – Effektiv-Portal“ des Projekts „Effektiv! – Für mehr Familienfreundlichkeit an deutschen Hochschulen“ vorgestellt
Die Vereinbarkeit von Studium und wissenschaftlicher Laufbahn mit der Familiengründung und der Kinderbetreuung ist in vielfacher Hinsicht ein hochaktuelles Thema. Sowohl in der wissenschaftspolitischen Debatte, als auch in der hochschulinternen Diskussion werden eine Vielzahl verschiedener Einzelmaßnahmen, Forschungsvorhaben, Audits und politischer Handlungslinien entwickelt, um den Problemen bei der Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaftslaufbahn entgegen zu wirken.
Der DAAD stellt seine strategischen Ausrichtung der nächsten Jahre vor. DAAD-Generalsekretärin Dorothea Rüland im Gespräch mit WISSENSCHAFTSMANAGEMENT
"Stipendien für die Besten vergeben, weltoffene Strukturen schaffen, Wissen für Wissenschaftskooperationen bereitstellen": Das ist der Dreiklang, mit dem der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) den Wissenschaftsstandort Deutschland zukunftssicher machen will. Heute stellten Präsidentin Margret Wintermantel und Generalsekretärin Dorothea Rüland in Berlin die DAAD-Strategie 2020 vor. WISSENSCHAFTSMANAGEMENT sprach mit der Generalsekretärin über das Strategiepapier des DAAD.
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Im Kontext globaler Veränderungen wechseln auch die Universitäten ihr Antlitz. Eine hochkarätig besetzte Veranstaltungsreihe der VolkswagenStiftung versucht, den Wandel zu begreifen und macht in Hannover Station
Mehr Mainstream statt Eigenart, mehr Regelstudium statt selbstgewählter Individualität, mehr Wirtschaftlichkeit statt individueller Selbstverwirklichung? Im Zuge der jahrhundertealten universitären Tradition in Deutschland hat sich ein festes Bild der Lehr- und Forschungsstätten als Hort des Wissens und der Ausbildung etabliert. Doch speziell in den letzten Jahrzehnten, unter dem immer stärkeren Einfluss von Globalisierung, Sparzwängen und demografischen Herausforderungen, wird dieses Bild einem radikalen Wandel unterzogen. Im Rahmen einer mit großen Namen besetzten Vortragsreihe lädt die VolkswagenStiftung dazu ein, diese Veränderungen im Detail zu untersuchen.
„Schlüssel für die persönliche Entwicklung des Einzelnen und die Innovationsfähigkeit von Unternehmen“ / Weiterbildung auf Rekordniveau
Fast jeder zweite Deutsche im erwerbstätigen Alter hat zwischen April 2011 und Juni 2012 an einer Weiterbildung teilgenommen. Dieses gute Ergebnis, das weit über dem EU-Durchschnitt liegt, bescheinigt eine Erhebung von TNS Infratest Sozialforschung. Das 50-Prozent-Ziel bis 2015, das Bund und Länder 2008 auf dem Dresdner Bildungsgipfel verabredet hatten, ist damit jetzt schon fast erreicht. Damit zahlen sich die Bemühungen und Investitionen im Weiterbildungssektor allmählich aus.
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Daniel Buck, HIS-Institut für Hochschulforschung, und Sven Lübbe, stv. Arbeitsbereichsleiter
für Prozessdesign und Großprojekte, Abteilung Hochschul-IT, HIS GmbH, Hannover
Hochschulen und Forschungseinrichtungen sehen sich verstärkt vor Herausforderungen des Forschungsinformations- und Forschungsdatenmanagements gestellt. Aufgaben erwachsen etwa aus einer zunehmenden Bedeutung des strategischen Wissenschaftsmanagements und umfangreicher Pflichten zur Forschungsberichterstattung. Forschungsmanagementsysteme, teils auch Forschungsinformationssysteme
genannt, können in diesem Kontext Unterstützung im Informationsmanagement sowie in der Planung und Steuerung von Forschungsaktivitäten bieten. Steigende Anforderungen und zahlreiche Verbindungen zu hochschulpolitischen Aspekten deuten die Aktualität des Themas an.