Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
Die Zahl der vergebenen Deutschlandstipendien an den Hochschulen hat sich im Jahr 2012 verdoppelt.
Das Konzept des Deutschlandstipendiums ist einfach und offensichtlich auch wirksam: Studenten werden mit 150 Euro von Privatpersonen, Alumni, Stiftungen oder von Unternehmen gefördert, weitere 150 Euro kommen dann vom Bund. Für die Einwerbung der Mittel bei den privaten Förderern ist die Hochschule zuständig. Gemeinsam mit BAföG und Studiendarlehen soll das Deutschlandstipendium die Studienfinanzierung in Deutschland erleichtern und unabhängiger vom Einkommen der Eltern machen.
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Mit der Bedeutung des Wissenschaftsmanagements in den Forschungs- und Bildungseinrichtungen wachsen auch der Informationsbedarf und der Wunsch nach Austausch. Dabei erhöht sich die Geschwindigkeit der fachlichen Entwicklungen. Der schnelle Zugriff auf relevante Inhalte ist essenziell. Um die Schlagzahl in Führung und Management von Forschung und Lehre weiter voranzutreiben, führt Wissenschaftsmanagement einen neuen Service ein: Im Open Access finden unsere Leser ab sofort exklusive Fachartikel auf wissenschaftsmanagement.de. Diese ergänzen die aktuellen Fachbeiträge der Printausgabe. Sie finden sie links im Menü unter "open access" und hier.
Wissenschaftsmanagement und wissenschaftsmanagement.de wünschen allen Lesern und Autoren ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.
Auch im nächsten Jahr bleiben Wissenschaftsmanagement und wissenschaftsmanagement.de die Fachquellen - print und online - für das Management von Forschung, Lehre und Transfer.
Der ehemalige Rektor der Universität Bremen, Wilfried Müller, ist zum „Hochschulmanager des Jahres 2012“ gewählt worden.
Die Preisverleihung fand Anfang Dezember im Rahmen der Konferenz “Hochschulmanagement“ der Financial Times Deutschland (FTD) in Berlin statt. Der Preis wurde nun bereits zum fünften Mal vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung und der FTD vergeben. Ziel der Auszeichnung ist es, Leiter von deutschen Hochschulen zu würdigen, die besonders erfolgreich im Wettbewerb um Studierende, Professoren, Kooperationen und Drittmitteln agiert und weitreichende Reformen umgesetzt haben.
Der Schwerpunkt der Ausgabe 6/12 von WISSENSCHAFTSMANAGEMENT ab sofort online! Die gesellschaftliche Debatte konzentriert sich auf eine nachhaltige Energiewandlung, -speicherung und eine Verbesserung der Energieeffizienz in allen Lebensbereichen. Davon sind auch das Management von Liegenschaften und die Konzeption neuer oder modernisierter Immobilienprojekte in Bildung, Wissenschaft und Forschung betroffen. Somit steht jede Fachhochschule, Universität und auch außeruniversitäre Einrichtung vor der Frage: Wie kann mit prinzipiell unveränderten Budgets ein Mehr an Energieeffizienz erreicht und damit ein Beitrag zum Ressourcen- und Klimaschutz geleistet werden?
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Plädoyer für den Blick auf die organisationale Individualität von Hochschulen
Hochschulreformer gehen davon aus, dass Umstrukturierungen und neue Steuerungsinstrumente universell wirken. Eine Fehleinschätzung! Die Reforminstrumente treffen je nach Hochschule auf unterschiedlichste Voraussetzungen. Gemeint ist die organisationale Individualität, die durch Werte, informelle Strukturen und Regelwerke entsteht. Hier ist es sinnvoll, Reformkonzepte und Steuerungsinstrumente viel stärker an diese Besonderheiten anzupassen.
Der Demografische Wandel steht im neuen Jahr im Fokus der Wissenschaft
Das Wissenschaftsjahr des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) widmet sich 2013 dem Demografischen Wandel in Deutschland. Die zentrale Ausstellung „Zukunft leben: Die demographische Chance“ wird von der Leibniz-Gemeinschaft gestaltet und am 26. Februar 2013 im Berliner Museum für Naturkunde eröffnet.
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