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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Universität

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

Linke fragt nach Ziel von neuem Institut ~ Überwachung an Flughäfen ~ Zulasungsbeschränkungen an Unis

18.04.2017 - 21.04.2017
Bild: Pixabay

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jede Woche aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Ralf Bohlsen

Neues aus dem Bundestag

"Zulassungsbeschränkungen an Unis", "Studienchancen von Flüchtlingen" und "Transfer von Forschungsergebnissen"

11.04.2016 - 15.04.2016
Bild: Bernardo Peters-Velasquez www.pixelio.de

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jede Woche aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Gerhard Wolff

Interview

Strategieentwicklung zwischen Emergenz und Steuerung

Fragen an Prof. Dr. Franz Bosbach, Prorektor für Studium & Lehre an der Universität Duisburg-Essen.
Bild: Universität Duisburg-Essen

Lehrstrategieentwicklung an der UDE.

Enrico Sass

Schwerpunkt Personalentwicklung

Das braucht es zum Erfolg!

Beurteilungskriterien für transferorientierte Wissenschaftsmanager

Forschungseinrichtungen werden zunehmend mit Aufgaben in den Bereichen Wissens- und Technologietransfer konfrontiert. Dabei sind transferorientierte Drittmittelprojekte sowie Wissens- und Technologietransferstrukturen wichtige Erfordernisse, welche die Profilbildung der Forschungseinrichtung und den regionalen Wissenstransfer sicherstellen. Mit der Zunahme von Drittmittelprojekten und dem transferorientierten Engagement steigt der Bedarf an engagierten Wissenschaftsmanagern. Diese Berufsgruppe agiert oftmals als systemüberschreitendes Bindeglied in einer forschungs- und marktbezogenen Umwelt, die verschiedene Subkulturen beinhaltet. Hieraus ergibt sich ein diverses Anforderungsportfolio von Fähigkeiten, die einen erfolgreichen Wissenschaftsmanager kennzeichnen.

Markus Lemmens

Global University

Geschäftsmodelle im Wettstreit

Lehr- und Forschungsangebote westlicher Staaten erhalten Konkurrenz aus Schwellenländern

Die bisherigen Geschäftsmodelle führender westlicher Universitätssysteme müssen neu ausgerichtet werden. „China beispielsweise wird seine Praxis nicht dauerhaft betreiben, eine Großzahl junger Menschen an westlichen Universitäten ausbilden zu lassen“, davon ist Drummond Bone, Master am Balliol College der Universität Oxford überzeugt. Preisgünstigere Alternativen werde es in China geben. Denn die sozialen Lasten eines Auslandsstudiums gerieten in Staaten der BRIC-Gruppe zunehmend in den Mittelpunkt der akademischen Diskussion. Bone zeigte jetzt in Ottawa auf, dass auf den internationalen Hochschulmärkten ähnliche Tendenzen zu beobachten seien, wie es die Weltwirtschaft kennte. „Die Kunden werden prüfen, ob sie nicht Abschlüsse und Qualifikationen preisgünstiger und risikoloser bekommen, das heißt, verstärkt in ihren Heimatländern.“

Luis Padberg

Hochschulevaluation

Studierendenbefragung an der Universität Frankfurt

Die Goethe-Universität Frankfurt hat sich von ihren knapp 40.000 Studenten bewerten lassen. Themen der Erhebung waren in erster Linie Studienwahl und Studienorganisation.

Deutschlands drittgrößte Universität hat sich als eine der ersten Hochschulen dem Urteil ihrer Studierendenschaft gestellt. Ganze 22 Prozent der Studenten beteiligten sich, was mehr als 8.500 Teilnehmern entspricht. Damit ist es eine der umfassendsten Erhebungen, die je an einer deutschen Hochschule durchgeführt wurde. Die Befragten konnten Angaben zu ihren Studienpräferenzen machen und ihre Universität hinsichtlich verschiedener Aspekte bewerten. Außerdem war die Überprüfung des Bologna-Prozesses Inhalt der Studie.

Cédric Koch

VERANSTALTUNGSREIHE

Zukunftsmusik

Im Kontext globaler Veränderungen wechseln auch die Universitäten ihr Antlitz. Eine hochkarätig besetzte Veranstaltungsreihe der VolkswagenStiftung versucht, den Wandel zu begreifen und macht in Hannover Station

Mehr Mainstream statt Eigenart, mehr Regelstudium statt selbstgewählter Individualität, mehr Wirtschaftlichkeit statt individueller Selbstverwirklichung? Im Zuge der jahrhundertealten universitären Tradition in Deutschland hat sich ein festes Bild der Lehr- und Forschungsstätten als Hort des Wissens und der Ausbildung etabliert. Doch speziell in den letzten Jahrzehnten, unter dem immer stärkeren Einfluss von Globalisierung, Sparzwängen und demografischen Herausforderungen, wird dieses Bild einem radikalen Wandel unterzogen. Im Rahmen einer mit großen Namen besetzten Vortragsreihe lädt die VolkswagenStiftung dazu ein, diese Veränderungen im Detail zu untersuchen.

Cédric Koch

AUSSERUNIVERSITÄRE FORSCHUNG

Zwischen Zufriedenheit und ungewisser Zukunft

Die Leibniz-Gemeinschaft betont in ihrem Jahrespressegespräch die gute Zusammenarbeit mit Hochschulen – und hofft auf die bald anstehenden Empfehlungen des Wissenschaftsrates

Ein „unbestrittener Teil der außeruniversitären, aber auch der gesamten Wissenschaftslandschaft“ sei die Leibniz-Gemeinschaft laut ihrem Präsident Karl Ulrich Mayer geworden. Bei ihrem jährlichen Pressegespräch stand vor allem die fruchtbare Zusammenarbeit mit den Hochschulen im Vordergrund. Diese sei speziell der dezentralen Struktur der Leibniz-Gemeinschaft zu verdanken. Doch am Horizont werfen die für den frühen Sommer angesetzten Empfehlungen des Wissenschaftsrates ihren Schatten: Die Gemeinschaft forderte bei dem Treffen in der Berliner Geschäftsstelle eine gesicherte Grundfinanzierung der Universitäten und eine stärkere institutionelle Förderung der Forschung.

Cédric Koch

WISSENSTRANSFERS

Gründerzentrum Universität

Drei deutsche Universitäten wurden vom Wirtschaftsministerium als „Gründerhochschulen“ geadelt – und werden in den nächsten Jahren mit Millionen gefördert

Bereits während des Studiums eine Geschäftsidee entwickeln und daraus eine erfolgreiche Firma oder Organisation zu gründen – für viele Studenten ein Traum und für Ökonomen ein segensreicher Wissenstransfer in die Wirtschaft. Drei deutsche Universitäten, die solche Erfolgsstories mit einer umfassenden Strategie besonders stark fördern, zeichnete das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) jetzt mit dem Titel „Gründerhochschule“ aus – und stellt ihnen in den nächsten Jahren Millionengelder zur Umsetzung der Programme zur Verfügung. Laut Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) bekäme das Thema Gründungen durch den Wettbewerb „einen Stammplatz im akademischen Betrieb“ und Gründer könnten sich „auf das konzentrieren, was sie am besten können: Wissen in die Wirtschaft zu transferieren“.

Jahrgang 2012
Ausgabe 6/2012
Kathia Serrano-Velarde

Fundraising an Universitäten: Eine Frage des Prinzips

Kathia Serrano-Velarde, Juniorprofessorin am Centrum für Soziale Investitionen und Innovationen der Universität Heidelberg

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