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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Markus Lemmens

Jahrgang 2014
Ausgabe 6/2014
Markus Lemmens

Wissenschaftsmanagement – Was, Warum, Wo?

„Eindeutige“ Definitionen oder „fließende“ Beschreibungen – ein Blick in aktuelle Programme

Jahrgang 2014
Ausgabe 6/2014
Markus Lemmens

20 Jahre Wissenschaftsmanagement

Feindliche Übernahme der BWL fand nicht statt

Analyse der Textgruppen: Schwerpunkte, Managementbeiträge, Weiterbildungsbegriffe

Markus Lemmens

Science Investments

Risikokapital kehrt als Achterbahn zurück

Technologiemarken klettern laut Interbrand im Wert – US-Investoren vertrauen zunehmend Start-ups aus der Forschung ihr Geld an – auf deutscher Seite heißt der Aufbruch: Industrie 4.0
Bild: Jürgen Hüsmert/pixelio www.pixelio.de

(New York) Spät – aber nicht zu spät trommelt die deutsche Innovations-PR massiv. Das schallt auch über den Atlantik. Hinter dem Stichwort Industrie 4.0 verbergen sich aus Sicht der deutschen Wirtschaft Chancen und Schrecken zugleich: Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) fordert eine massive Unterstützung, die digitale Vernetzung der Produktionsprozesse voranzutreiben, um Anschluss an die Vereinigten Staaten zu bekommen. Denn die Sorge ist groß, dass die technisch exzellenten deutschen Produkte ihre Hoheit über die eigenen Daten verlieren.

Markus Lemmens

Karrieren in Deutschland

Alternativen zur Wissenschaft werden salonfähig

GAIN 2014 – größer, positiver und im Gesamtergebnis eine „Differenz-Erfahrung“
Bild: Stephanie Hofschlaeger/pixelio www.pixelio.de

Drei Wege zum Ziel: Wissenschaft als Traum, Wirtschaft als ernste Option und immer häufiger – das Wissenschaftsmanagement. Die 14. Auflage der GAIN Konferenz – dem German Academic International Network – brachte es in diesem Jahr in Boston ans Licht. Wenn es mit dem Königsweg einer wissenschaftlichen Karriere nicht klappt, dann bedeutet dies für viele deutsche Forscher, die in den Vereinigten Staaten und Kanada arbeiten, nicht das Ende. Die Wünsche haben sich dann nicht erfüllt. Aber andere berufliche Perspektiven auf Tuchfühlung zur Forschung öffnen sich: In einer spontanen, nicht repräsentativen Abfrage votierten knapp 50 Prozent von gut 250 Teilnehmern in einer zentralen GAIN-Podiumsdiskussion dafür, in der Wirtschaft ernsthaft als Forscher zu arbeiten. Auch eine Karriere im Wissenschaftsmanagement wurde häufig als Option genannt. Gut 400 Teilnehmer kamen in diesem Jahr insgesamt zur GAIN.

Markus Lemmens

Citizen Science

Themen und Lösungen aus der Mitte der Gesellschaft

Schwerpunkt im Wissenschaftsmanagement 3-14
Bild: SVLuma/www.pixelio.de (links), envfx/fotolia.com (rechts)

Da sich aus der Citizen Science-Entwicklung in Deutschland auch Anforderungen an das Wissenschaftsmanagement ergeben werden, stellt die Redaktion mit diesem Schwerpunkt das Thema sowie Konzeptideen vor und wird es von Zeit zu Zeit wieder aufnehmen.

Jahrgang 2014
Ausgabe 3/2014
Markus Lemmens

Citizen Science

citizenscience - Bürger forschen mit

Themen und Lösungen aus der Mitte der Gesellschaft

Markus Lemmens

Internationales

Chancen in Nordamerika

Bild: Lemmens

Schwerpunkt „Transatlantische Wissenschaftsbeziehungen“ im Wissenschaftsmanagement

Jahrgang 2014
Ausgabe 2/2014
Markus Lemmens

Transatlantische Beziehungen

USA – Zielland für deutsche FuE

Deutsche Spitzentechnologie wird zunehmend im Ausland erforscht

Jahrgang 2014
Ausgabe 2/2014
Markus Lemmens

Transatlantische Beziehungen

Landebahn der Wissenschaft am Big Apple

Das German Center for Research and Innovation vernetzt

Markus Lemmens, New York

Personalgewinnung

Boston in deutscher Hand

European Career Fair 2014: weniger Amerikaner, mehr internationales Interesse und besser vorbereitete Kandidaten

Talente begeistern. Talente bewegen. Zahlreiche internationale Hochschul- und Wissenschaftspublikationen suchen in der Personalvermittlung neue Geschäftsfelder. Die Zeitschrift Nature beispielsweise lädt im Mai zur ersten amerikanischen Naturejobs Career Fair ein. Im September soll eine zweite Messe in Großbritannien folgen. Die Wochenzeitung Chronicle of Higher Education bietet seit einigen Monaten mit Vitae einen Service im Netz an, der zu vier Themenfeldern vakante Positionen und Kandidaten zusammenbringt: Forschung, Administration, Leitung und Tätigkeiten außerhalb der akademischen Welt. In dieser Entwicklung zeigt sich die ECF bereits als eine Marke rund um die transatlantische Talentsuche: Die 18. Auflage der European Career Fair hat zu Jahresbeginn über 90 Firmen und Hochschulen sowie Wissenschaftsorganisationen an das MIT nach Boston bewegt. Die deutschen Aussteller sind mit dem Ergebnis zufrieden. Auch in diesem Jahr stellten sie die größte Gruppe. „Die Quantität der Gespräche hat abgenommen – aber die Qualität der Interessenten ist eindeutig gestiegen.“ Das ist der Tenor.

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