Newsletter

Mit unserem Newsletter immer auf dem Laufenden.

Newsletteranmeldung

Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

Zum Archiv

Themendiskussion

Diskutieren Sie unsere Themen oder schlagen Sie uns Themen für die nächsten Ausgaben vor.

Themen diskutieren
Themen vorschlagen

Aktuelle Ausgaben
Jahresband 2025
Jahresband 2025
Weg zur weltweiten Öffnung
Jahresband 2023/24
Jahresband 2023/24
Alle 2023-2024 erschienenen Artikel zum Nach-Lesen
Jahresband 2022
Alle 2022 online erschienenen Artikel zum Nach-Lesen
Jahresband 2021
Alle 2021 online erschienenen Artikel zum Nach-Lesen
Sonderausgabe 2020
Sonderausgabe 2020
special Archiv

Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Fördermittel

Cédric Koch

GWK-BESCHLÜSSE

Mehr Geld für mehr Studierende

Bund und Länder beschließen eine Aufstockung des Hochschulpaktes in Milliardenhöhe. Zusätzlich stellt der Bund neue Mittel für die Lehrerbildung bereit. Eine BAföG-Erhöhung blieb aus

Aus einem kurzfristigen Studierendenhoch wurde ein doch längerfristiges „Studierenden-sehr-hoch“: Als Antwort auf den unerwartet großen Andrang an deutschen Hochschulen steigert der Bund seine Finanzierung des Hochschulpaktes bis 2015 um 2,2 Milliarden Euro. „Die Länder werden vergleichbare zusätzliche finanzielle Leistungen erbringen und die Gesamtfinanzierung sicherstellen“, heißt es weiter in dem von Bund und Ländern in ihrer Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) gefassten Beschluss. Eine im Vorhinein kolportierte Erhöhung des BAföG blieb jedoch aus.

Gerhard Wolff

NEUES AUS DEM BUNDESTAG

Die Förderung von Fachhochschulen, die Gestaltung von ÖPP und die Erhöhung der Studienkapazitäten

11.03.2013 - 15.03.2013

Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.

Cédric Koch

INTERNATIONALISIERUNG

Neues Geld für Hochschul-Kooperationen

DAAD und BMBF fördern strategische Partnerschaften mit ausländischen Hochschulen – mit bis zu 250.000 Euro pro Jahr

Ein neues DAAD-Programm belohnt Hochschulen, die ihr internationales Profil stärken. In der ersten Auswahlrunde erhalten 21 Projekte den Geldsegen. Die Finanzierung erfolgt durch das Bundesbildungsministerium. ''Unser Ziel ist es, die strategische Internationalisierung unserer Hochschulen zu fördern'', sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU).

Cédric Koch

FÖRDERPROGRAMM

Runde zwei für mehr Professorinnen

Bund und Länder stellen bis 2017 erneut 150 Millionen Euro für Professorinnen-Stellen zur Verfügung. Studie zeigt: Frauen bei Berufsaufstieg weiterhin benachteiligt

Das „Professorinnen-Programm“ von Bund und Ländern ist in die zweite Runde gestartet. Für die nächsten fünf Jahre stellen das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie die Länder zusammen 150 Millionen Euro zur Verfügung, um neue Stellen für weibliche Hochschullehrer zu schaffen. Der Grund: „Exzellente Hochschulen sind nicht nur auf die besten Wissenschaftler angewiesen, sondern auch auf die besten Wissenschaftlerinnen“, sagt Bildungsministerin Annette Schavan (CDU).

Luis Padberg

FORSCHUNGSCAMPUS

Gebündelte Kompetenz

Die Gewinner der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ beginnen mit der Arbeit

Eines der neuen Förderinstrumente der Hightech-Strategie der Bundesregierung ist der sogenannte Forschungscampus. Hierbei arbeiten Hochschule, Forschungsinstitute und Wirtschaftsunternehmen eng verzahnt zusammen. Dabei wird an einem Ort, beispielsweise am Campus der beteiligten Hochschule, gemeinsam und langfristig zu einer wegweisenden Thematik geforscht.

Bruni Köppen

STIPENDIATEN

Nachwuchsförderung mal ganz anders

Neuartiges Konzept in Greifswald an den Start gegangen

Das Alfried Krupp Wissenschaftskolleg hat ein neues Projekt zur Förderung begabter Studierender initiiert: das „Junge Kolleg Greifswald“. Unter diesem Namen startet das deutschlandweit einzigartige Projekt. Die Kollegiaten können hier neben ihrem Studium selbstständig verschiedene wissenschaftliche Veranstaltungen wie auch soziokulturelle Aktivitäten planen und duchführen. Dabei steht neben Eigeninitiative der jungen Teilnehmer die Zusammenarbeit und interdisziplinäre Vernetzung mit den Studierenden aller Fächer der Greifswalder Ernst-Moritz-Arndt-Universität im Vordergrund. Sämtliche etwa 100 Stipendiaten der in Greifswald tätigen Begabtenförderungswerke gehören dem Jungen Kolleg Greifswald als Kollegiaten an, dessen wesentlicher Programmbestandteil von diesen selbst organisierte öffentliche Veranstaltungen sind, die aber auch allen anderen Studierenden der Universität Greifwald offenstehen. Das Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald bildet das räumliche Zentrum dafür.

Gerhard Wolff

EXZELLENZINITIATIVE

Alle guten Dinge sind drei

DFG und Wissenschaftsrat verkünden die Sieger in der dritten Runde der Exzellenzinitiative.

Die Entscheidung ist gefallen. Der Bewilligungsausschuss aus Wissenschaft und Politik hat die Gewinner der dritten und letzten Runde bekannt gegeben. Wer zu dem glücklichen Kreis der 45 Graduiertenschulen, 43 Exzellenzcluster oder gar der elf Eliteuniversitäten gehört, kann sich auf eine staatliche Förderung von insgesamt 2,7 Milliarden Euro von November 2012 bis 2017 freuen.

Gerhard Wolff

Hochschulfinanzierung

Achtung Krise!

EUA warnt vor zurückgehenden Investitionen in Forschung und Lehre

Die europäische Wirtschafts- und Finanzkrise macht auch vor den Hochschulen nicht halt. Der Europäische Hochschulverband EUA hat auf seinem Funding Forum in Salzburg die Sorge formuliert, dass eine mangelnde Hochschulfinanzierung zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft in Europa führen könnte. Gerade die krisengeschüttelten Länder Ost- und Südeuropas leiden besonders stark unter zurückgehenden Geldmitteln. Aber auch Länder, die von der Finanzkrise wenig bis kaum betroffen sind, können ihre Hochschulsysteme nicht in Gänze vor Kürzungen bewahren. Sie alle stehen in Zugzwang, neue Finanzierungsquellen zu erschließen.

K.Rüdiger Durth

KOMMENTAR

Der umstrittene 91 b

Zum Vorhaben der Grundgesetzänderung der Bundesregierung

Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat eine gute Idee, die sie sogar durch das Bundeskabinett gebracht hat und gegen die eigentlich auch die rot-grüne Opposition nichts einzuwenden hat: Sie will der Forschung aus der Bundeskasse mehr Geld zukommen lassen, was von dieser schon seit langem gefordert wird. Schließlich hängt die Zukunft der rohstoffarmen Bundesrepublik Deutschland von den Erfolgen eben der Forschung ab, die (noch) mit Fug und Recht von sich behaupten kann, zur Weltspitze zu gehören.

K.Rüdiger Durth

KOMMENTAR

Na also…

Zum jüngsten „Bundesbericht für Forschung und Innovation“

Na also. Es geht doch, wenn man will, dass die Ausgaben für Forschung und Innovation kräftig steigen. Und zwar von 2,51 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2005 auf 2,82 Prozent 2010. Eigentlich hat sich die Bundesrepublik Deutschland gegenüber der Europäischen Union verpflichtet, drei Prozent zur Verfügung zu stellen.

Seiten