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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Wissenstransfer

Vanessa Schwaderlapp

Neues aus der Forschung

NaWiT AS: Neues Online-Portal für modernen Sachunterricht ~ ESMT Berlin fördert internationalen Wissenstransfer durch Leadership-Seminar für malaysische CEOs und Journalisten

September 2017
Bild: I-Vista www.pixelio.de

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement

Jahrgang 2016
Ausgabe 4/2016
Marc Kley

Aktueller Begriff

Wissens-Spin-offs an Hochschulen

Schnittstelle für den Wissenstransfer

Markus Lemmens

Wissenschaftsmanagement Crossmedial

Neue Kultur der Kooperation entwickeln

Best Experts Enterprising Science – eine Idee, die Anregungen der Wirtschaft spiegelt und auf www.wissenschaftsmanagement.de/aktuelle-umfrage zur Diskussion steht

Der Juni war ein innovativer Monat: Vor zwei Jahren luden der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (SV) und die Britische Botschaft nach Berlin zum Kongress „Enterprising Knowledge“ ein. Die Resonanz unter Experten war sehr gut. Die damit verbundene Hoffnung, dass das griffige Begriffspaar anschließend die deutsche Innovationsdebatte bestimmen könnte, wurde aber enttäuscht.

Zur Umfrage: www.wissenschaftsmanagement.de/aktuelle-umfrage

Luis Padberg

Transfer

Digitaler Wissenstransfer

Eine Initiative stärkt bis 2017 den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen

Die Initiative „Digitale Information“ läuft weitere fünf Jahre bis Ende 2017 und soll so die fachlichen und politischen Kompetenzen der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen bündeln, um einen verbesserten, offenen Zugang zur Wissenschaftswelt und zu wissenschaftlichen Ergebnissen zu gewährleisten.

Cédric Koch

WISSENSTRANSFERS

Gründerzentrum Universität

Drei deutsche Universitäten wurden vom Wirtschaftsministerium als „Gründerhochschulen“ geadelt – und werden in den nächsten Jahren mit Millionen gefördert

Bereits während des Studiums eine Geschäftsidee entwickeln und daraus eine erfolgreiche Firma oder Organisation zu gründen – für viele Studenten ein Traum und für Ökonomen ein segensreicher Wissenstransfer in die Wirtschaft. Drei deutsche Universitäten, die solche Erfolgsstories mit einer umfassenden Strategie besonders stark fördern, zeichnete das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) jetzt mit dem Titel „Gründerhochschule“ aus – und stellt ihnen in den nächsten Jahren Millionengelder zur Umsetzung der Programme zur Verfügung. Laut Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) bekäme das Thema Gründungen durch den Wettbewerb „einen Stammplatz im akademischen Betrieb“ und Gründer könnten sich „auf das konzentrieren, was sie am besten können: Wissen in die Wirtschaft zu transferieren“.

Jahrgang 2012
Ausgabe 6/2012
Anni Fischer, Karsten König und Gunter Quaißer

Transferförderung

Transfer steuern und sichtbar machen?

Wissens- und Technologietransfer in den Neuen Steuerungsmodellen

Anni Fischer, Karsten König und Gunter Quaißer

Transferförderung

Transfer steuern und sichtbar machen?

Wissens- und Technologietransfer in den Neuen Steuerungsmodellen

Wissens- und Technologietransfer gilt neben Forschung und Lehre als eine der grundlegenden Aufgaben von Hochschulen und ist damit auch Gegenstand staatlicher Steuerungsbemühungen. Eine aktuelle Studie im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Programms „Wissenschaftsökonomie“ zeigt, dass die 16 Bundesländer hier vor allem auf klassische Förderprogramme und wenig auf neue Steuerungsinstrumente setzen.

Jahrgang 2012
Ausagbe 5/2012
Rüdiger Hamm und Angelika Jäger

Wissenstransfer

Wissenschaft und Wirtschaft eng verzahnen

Standortvorteile für die Region nutzen – Eine Best-Practice-Analyse an Fachhochschulen

Gerhard Wolff

ENERGIEWENDE

Mehr als nur Unkraut

Interdisziplinäres Forschungsbündnis nimmt sich der „Pflanzenbasierten Bioökonomie“ an.

Zum fünften Mal haben sich Forschungsinstitute, Hochschulen und Bundesländer zusammengetan, um gemeinsam unter der Ägide der Leibniz Gemeinschaft an einem Forschungsstrang zu ziehen. In Halle haben die Leibniz‐Institute für Pflanzenbiochemie (IPB), für Agrarentwicklung in Mittel‐ und Osteuropa (IAMO) und für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) sowie das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) mit den thematisch korrespondierenden Fachbereichen der Universität Halle uns mehreren Wirtschaftsunternehmen den neuen WissenschaftsCampus „Pflanzenbasierten Bioökonomie“ gegründet.

Jahrgang 2009
Ausgabe 2/2009
Sylvia Springer

Forschungsinformation V - Deutsche Beispiele

10 Jahre Forschungsportal Sachsen Anhalt

Virtueller Marktplatz für Wissens- und Technologietransfer weltweit nachgefragt

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