Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Berliner Institut für Gesundheitsforschung (Berlin Institute of Health - BIH)
Damit sich der Mehrwehrt von Forschungsdaten für Wirtschaft und Gesellschaft stärker entfaltet, müssen Daten uneingeschränkt verfügbar und nachvollziehbar sein – nur so können sie reproduziert und wiederverwendet werden und eine Intensivierung des Wissenstransfers ermöglicht werden.
In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus den Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement.
In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement
Best Experts Enterprising Science – eine Idee, die Anregungen der Wirtschaft spiegelt und auf www.wissenschaftsmanagement.de/aktuelle-umfrage zur Diskussion steht
Der Juni war ein innovativer Monat: Vor zwei Jahren luden der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (SV) und die Britische Botschaft nach Berlin zum Kongress „Enterprising Knowledge“ ein. Die Resonanz unter Experten war sehr gut. Die damit verbundene Hoffnung, dass das griffige Begriffspaar anschließend die deutsche Innovationsdebatte bestimmen könnte, wurde aber enttäuscht.
Eine Initiative stärkt bis 2017 den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen
Die Initiative „Digitale Information“ läuft weitere fünf Jahre bis Ende 2017 und soll so die fachlichen und politischen Kompetenzen der Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen bündeln, um einen verbesserten, offenen Zugang zur Wissenschaftswelt und zu wissenschaftlichen Ergebnissen zu gewährleisten.
Drei deutsche Universitäten wurden vom Wirtschaftsministerium als „Gründerhochschulen“ geadelt – und werden in den nächsten Jahren mit Millionen gefördert
Bereits während des Studiums eine Geschäftsidee entwickeln und daraus eine erfolgreiche Firma oder Organisation zu gründen – für viele Studenten ein Traum und für Ökonomen ein segensreicher Wissenstransfer in die Wirtschaft. Drei deutsche Universitäten, die solche Erfolgsstories mit einer umfassenden Strategie besonders stark fördern, zeichnete das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) jetzt mit dem Titel „Gründerhochschule“ aus – und stellt ihnen in den nächsten Jahren Millionengelder zur Umsetzung der Programme zur Verfügung. Laut Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) bekäme das Thema Gründungen durch den Wettbewerb „einen Stammplatz im akademischen Betrieb“ und Gründer könnten sich „auf das konzentrieren, was sie am besten können: Wissen in die Wirtschaft zu transferieren“.
Wissens- und Technologietransfer in den Neuen Steuerungsmodellen
Wissens- und Technologietransfer gilt neben Forschung und Lehre als eine der grundlegenden Aufgaben von Hochschulen und ist damit auch Gegenstand staatlicher Steuerungsbemühungen. Eine aktuelle Studie im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Programms „Wissenschaftsökonomie“ zeigt, dass die 16 Bundesländer hier vor allem auf klassische Förderprogramme und wenig auf neue Steuerungsinstrumente setzen.