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Bundeswissenschaftswoche

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Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Aktuelle Ausgaben

 

Im Jahr 2018 sind, wie vorgesehen, keine Ausgaben der Zeitschrift erschienen. Die Publikation kommt zum Juli 2019 mit einem Relaunch neu heraus. Print und Online werden eng verknüpft. Bitte nutzen Sie das in 2018 vertriebene Handbuch zum Wissenschaftmanagement als eine thematische Brücke zwischen "alter" und "neuer" Zeitschrift für Ihr Archiv. Das Handbuch ist auch als PDF und als CD bei uns - Lemmens Medien - erhätlich. Der letzte Jahrgang 2017 im vertrauten Format der Zeitschrift ist kostenlos in unserem Archiv verfügbar."

Ihre Redaktion

Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/6/2017
Schwerpunkt:
Leaderschip in Science
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2017
Schwerpunkt:
Precision Medicine
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt:
Hochschulmanagement & Hochschulforschung
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Modelle aus den USA: anschauen, abwägen und interpretieren

schwerpunkt

Jahrgang 2016
Ausgabe 2/2016
Markus Lemmens

Innovationen

Modelle aus den USA: anschauen, abwägen und interpretieren

Netzwerke, Ausbildungsformate, Finanzierung: Auswahlbeispiele, die im Hochschul- und Forschungssystem innovativ zu sein scheinen

Neu, neuer, disruptiv. In den USA wird stets nach Innovationen gesucht. Dieser Drang treibt den Begriff Innovation aber inflationär in die Höhe. Disruptiv ist das, was bisher gängige Geschäftsmodelle grundlegend ändert oder ganz neue Nutzergewohnheiten befördert. Der amerikanische Fahrdienstleister Uber, der weltweit den etablierten Taxi-Unternehmen das Wasser abgräbt, gilt als Paradebeispiel für disruptive Innovationen. Aber Wissenschaftler sehen das kritisch und fragen, ob wirklich alles so innovativ oder gar disruptiv ist, wie es scheint. Ungeachtet dessen schlagen die Materialwissenschaften in den USA mit ihrer Wissenschaftskommunikation selbstbewusste Töne an; mit deren Forschungsergebnissen sollen unter anderem die Erneuerbaren Energie-Anbieter oder auch die Bekleidungsindustrie Marktanteile ausbauen oder sogar verlorenes Terrain zurückerobern können. Nicht zu vergessen ist die „neue US-Automobilindustrie“, die aus der Kernkompetenz der Informatik das Fortbewegungsmittel der Zukunft bauen möchte. Und die Reindustrialisierung der USA soll auch über das Advanced Manufacturing, das aus der IT heraus gedacht wird, Erfolge feiern. Es gibt eine Reihe von Initiativen in der Wissenschaftspolitik und auch institutionelle Beispiele, die zeigen, dass die USA keinesfalls stillstehen. Sie sind eine Anregung für das Wissenschaftsmanagement in Deutschland und Kern dieses Schwerpunktes. Ein Blick darauf lohnt sich.