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Kritik an Koalitionsvertrag: „Digitale Bildung kommt nicht mit dem Möbelwagen“ +++ „Qualitätsoffene Lehrerbildung“: Projekt „ProfaLe“ wird um weitere 5 Jahre verlängert

news

Tanja Rosenthal

Neues aus der Wissenschaft

Kritik an Koalitionsvertrag: „Digitale Bildung kommt nicht mit dem Möbelwagen“ +++ „Qualitätsoffene Lehrerbildung“: Projekt „ProfaLe“ wird um weitere 5 Jahre verlängert

März 2018

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus den Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement.

Bild: Fotolia

Kritik an Koalitionsvertrag: „Digitale Bildung kommt nicht mit dem Möbelwagen“
Gesellschaft für Informatik e.V.

Die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) kritisiert die von der großen Koalition geplanten Investitionen in die digitale Infrastruktur an Schulen. Geplant ist die Umsetzung des „Digitalpakt Schule“, um für alle Schüler eine digitale Lernumgebung herzustellen. Hierfür sollen vom Bund in der laufenden Legislaturperiode 3,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden. Aufgabe der Bundesländer selbst ist dafür im Gegenzug die Gewährleistung einer angemessenen Lehrerqualifizierung. Doch gerade hier bestehe laut der GI erheblicher Handlungsbedarf. Neben Lehrern, die im Bereich digitaler Medien aus- und weitergebildet sind, bedarf es zusätzlich auch Lehrpersonen mit fundierter informatischer Qualifikation. Doch auch die informatische Qualifikation von Schülern betreffend, kritisiert die GI fehlende verpflichtende nationale Bildungsstandards sowie fehlende Pflichtzeiten in der Informatik. Laut der GI soll die Verbesserung der Lehrerqualifizierung und der informatischen Bildung der Schüler im Koalitionsvertrag für verbindlich erklärt werden und die Bereitstellung der Bundesmittel erst mit Einhaltung dieser Ziele erfolgen.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://gi.de/meldung/kritik-an-koalitionsvertrag-digitale-bildung-kommt...

 

„Qualitätsoffene Lehrerbildung“: Projekt „ProfaLe“ wird um weitere 5 Jahre verlängert
Universität Hamburg

Die Universität Hamburg ist mit ihrem Projekt „Professionelles Lehrerhandeln zur Förderung fachlichen Lernens unter sich verändernden gesellschaftlichen Bedingungen (ProfaLe)“ erneut erfolgreich. Das Projekt wird auch in der zweiten Förderphase (2019-2023) des Programms „Qualitätsoffene Lehrerbildung“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit einer Summe von circa 5,3 Millionen Euro gefördert. Ziel der Qualitätsoffenen Lehrerbildung“ ist es, die Lehrerbildung an Hochschulen nachhaltig durch eine stärkere Abstimmung der Lehrer untereinander sicherzustellen. Um den Erfolg der beabsichtigten Lehrerreform zu testen, werden die dafür zuständigen Behörden (Behörde für Schule und Berufsbildung, Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung) in der zweiten Phase von „ProfaLe“ wissenschaftlich begleitet. Nachdem in der ersten Phase von „ProfaLe“ Lehrinnovationen erarbeitet wurden, sollen diese nun in die Umgestaltung der Studiengänge eingebracht werden und die Ergebnisse auf weitere Fächer und neue Inhalte übertragen werden. Geplant ist auch die Einrichtung eines eigenständigen Grundschullehramts und die intensivere Vorbereitung aller Lehramtsstudierenden auf die Herausforderungen der Inklusion.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier:

https://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2018/pm14.html

 

 

 

Bild: Fotolia