Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Die Woche startet mit zwei Meldungen aus unserem Nachbarland Österreich.
Eigenschaften komplexer Materialien werden oft vom Zusammenspiel verschiedener Merkmale der Elektronen bestimmt. An der TU Wien gelang es nun, dieses Durcheinander zu entwirren. Und ein Team um den Innsbrucker START-Preisträger Ben Lanyon hat erstmals ein mit Materie verschränktes Lichtteilchen über ein 50 Kilometer langes Glasfaserkabel übertragen.
Laut Antworten der Bundesregierung waren die Institute und Forschungseinrichtungen der beiden großen Fördergesellschaften in den vergangenen zehn Jahren weder in finanziellen Schwierigkeiten noch von Zahlungsunfähigkeit bedroht.
Lob und Tadel erhielt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek für den Bildungs- und Forschungsetat. Lebhaft debattierte der Deutsche Bundestag am Donnerstag, 12. September 2019, in der 1. Lesung den Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die erste Sitzungswoche des Parlaments nach der Sommerpause neigt sich dem Ende entgegen und auch die Redaktion verabschiedet sich ins Wochenende.
Mit der Organs-on-a-Chip-Technologie rückt eine Alternative zu Tierversuchen in greifbare Nähe. Wir fassen zusammen und verlinken für Sie auf die Original-Pressemitteilung.
Auch nach der Sommerpause ist die Entscheidung für Münster als Standort für die Batterieforschung Thema im Deutschen Bundestag. Die Bundesregierung legte in dieser Woche Ihre Antwort auf eine Kleine Anfrage vor.
Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für das Jahr 2020 liegt nun dem Deutschen Bundestag vor. Der Etat für Bildung und Forschung soll danach um rund 69 Millionen auf 18,2 Milliarden Euro sinken. Man darf auf die Haushaltsdebatte nach der parlamentarischen Sommerpause gespannt sein. Die Redaktion verabschiedet sich für diese Woche und wünscht ein schönes Wochenende bei hochsommerlichen Temperaturen.
Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) und Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS)
Der deutsche Arbeitsmarkt befindet sich infolge von Digitalisierung und Automatisierung im Spannungsfeld zwischen Beschäftigungswachstum und Einkommensungleichheit, denn am Arbeitsmarkt vollzieht sich ein (digitaler) Strukturwandel. Künstliche Intelligenzen (KI) rücken immer mehr in sämtliche Lebensbereiche vor und bringen neue technische Anwendungen mit sich.
Der digitale Wandel bringt weitreichende Veränderungen für die Arbeitswelt mit sich. Während der Fokus dabei häufig auf dem technologischen Fortschritt liegt, hat das BIBB-Qualifizierungspanel die Beschäftigten und in dem Zusammenhang insbesondere die Beziehung zwischen betrieblicher Kompetenzförderung der Mitarbeiter und der Technologienutzung, also dem Digitalisierungsgrad, untersucht. Dazu wurden etwa 3.500 Betriebe befragt.
Kaum hat die parlamentarische Sommerpause begonnen musste Bundesministerin Anja Karlaczek ihren Urlaub gleich für zwei Termine unterbrechen. Neben der Teilnahme an der Vereidigung ihrer neuen Kabinettskollegin im Bundesverteidigungsministerium musste sie in einer Sondersitzung des Forschungsauschusses Rede und Antwort stehen, warum die Wahl einer Batteriefabrik auf einen Standort in ihrer Heimat fiel.