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Künstliche Intelligenz: Ein Auto parken mit zwölf Neuronen +++ Die Zukunft der Energieversorgung: Kombinierter Energiespeicher als Schlüsseltechnologie +++ Biologisch abbaubares Plastik

news

Oleg Rudometkin

Neues aus der Forschung

Künstliche Intelligenz: Ein Auto parken mit zwölf Neuronen +++ Die Zukunft der Energieversorgung: Kombinierter Energiespeicher als Schlüsseltechnologie +++ Biologisch abbaubares Plastik

Technische Universität Wien , Technische Universität Graz und Technische Hochschule Nürnberg

In loser Folge fassen wir für Sie in dieser Rubrik interessante Pressemeldungen aus der Forschung zusammen. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement.

Bild: Gerd Altmann www.pixelio.de

Künstliche Intelligenz: Ein Auto parken mit zwölf Neuronen
Technische Universität Wien

Ein menschliches Gehirn unterscheidet sich gravierend von einem gewöhnlichen Computerprogramm: Es besteht nicht aus Befehlen mit klaren logischen Anweisungen, sondern aus einem Netz von Zellen, die miteinander kommunizieren. Solche Netze kann man heutzutage aber auch am Computer nachbilden, um Probleme zu lösen, die sich nur schwer in logische Befehle zerlegen lassen. An der TU Wien nahm man sich beim Programmieren künstlicher Intelligenz natürliche Nervenbahnen zum Vorbild. Die neuen Ansätze erzielen mit wenig Aufwand verblüffende Leistungen.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Die Zukunft der Energieversorgung: Kombinierter Energiespeicher als Schlüsseltechnologie
Technische Universität Graz

Eine umweltfreundliche Energieversorgung: Ein an der TU Graz entwickeltes System nutzt Wasser als elektrisches und thermisches Speichermedium. Der Energiespeicher soll den Ausbau emissionsneutraler Kraftwerke vorantreiben und 90 Prozent unseres Energiebedarfs decken. Die Idee ist simpel: Die Forscher kombinieren die bewährten Vorteile der Pumpspeichertechnologie und der thermischen Energiespeicherung mit dem Energieträger Wasser und führen sie in einem „Heißwasser-Pumpspeicherkraftwerk“ zusammen. Dieses neue System speichert und liefert bedarfsgerecht Elektrizität, Wärme- und Kälteenergie.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Biologisch abbaubares Plastik
Technische Hochschule Nürnberg Georg-Simon-Ohm

Kunststoffe finden sich in allen Lebensbereichen. Besonders problematisch ist die Verwendung von Kunststoffen jedoch für Verpackungen mit einmaliger Nutzung: Der Plastikmüll landet oft in der Umwelt. Ein Resultat daraus ist die größte Müllinsel im Pazifik, die 80.000 Tonnen Plastik umfasst und mit 1,6 Millionen Quadratkilometern mehr als viermal so groß wie Deutschland ist. Forscher der TH Nürnberg erforschen derzeit biobasiert hergestellte Kunststoffe, die biologisch abbaubar sind. In ihrem Projekt „Biobasierte Herstellung des biologisch abbaubaren Bio-Kunststoffes Polybuttersäure“ entwickelt sie ein kontinuierliches und damit wirtschaftlicheres Herstellungsverfahren für den Bio-Kunststoff Polybuttersäure.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Bild: Gerd Altmann www.pixelio.de