Termine

Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine von überregionalem Interesse.

Aktuelle Termine

Newsletter

Mit unserem Newsletter immer auf dem Laufenden.

Newsletteranmeldung

Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

Zum Archiv

Themendiskussion

Diskutieren Sie unsere Themen oder schlagen Sie uns Themen für die nächsten Ausgaben vor.

Themen diskutieren
Themen vorschlagen

Aktuelle Ausgaben
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Dem Chip das Sehen beibringen

news

Ralf Bohlsen

Neues aus der Forschung

Dem Chip das Sehen beibringen

Fraunhofer-Institut IGB

Mit der Organs-on-a-Chip-Technologie rückt eine Alternative zu Tierversuchen in greifbare Nähe. Wir fassen zusammen und verlinken für Sie auf die Original-Pressemitteilung.

Bild: Timo Klostermeier www.pixelio.de

Dem Chip das Sehen beibringen
Fraunhofer-Institut IGB

Am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart ist es Forschern gelungen, verschiedene Gewebe auf Chips zu bringen. Jüngst: die Nachbildung menschlicher Netzhaut als Retina-Organoid. Stammzellbasierte Retina-Organoide (RO) bestehen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Zelltypen und imitieren dadurch einen großen Teil der Struktur des Netzhautgewebes. Diese Organs-on-a-Chip-Technologie hat das Potenzial, die Arzneimittelentwicklung zu revolutionieren. Demnächst will das Forscherteam mit dieser Technologie die geschlechterspezifische Medizin erschließen.

Die Technologie stellt eine große Bereicherung für die medizinische Forschung dar: An Gewebekulturen in den Kammern eines Kunststoffchips können Wirkstoffe getestet, Krankheitsursachen und Therapieansätze erforscht werden. Im Innern der briefmarkenkleinen Polymermodule werden winzige Gewebe und Organoide über Mikrokanäle von einer Nährflüssigkeit am Leben gehalten. Die Systeme bieten eine Alternative zu Tierversuchen.

► Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

Bild: Timo Klostermeier www.pixeldio.de