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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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special Archiv

Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Innovationen

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Union fragt nach Förderung von Sozialunternehmen +++ Union fragt nach Finanzierung des Digitalpakts Schule +++ Fördergeld-Affäre: Regierung verweist auf frühere Antworten

16.09. - 20.09.2024
Foto: Thomas Trutschel photothek

Die Redaktion wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende. Sie sind eventuell auf der Suche nach passender Fachliteratur oder bestimmten Artikeln? Stöbern sich doch einmal in unserem Archiv oder besuchen Sie uns in unserem Shop.

Gerhard Hube

Innovationen

Innovation return formula and Innovation-return-calculator

Development of an evaluation method for innovation ideas and projects

The discussion about the great importance and high effectiveness of innovation for the survival of companies (Maaß/May-Strobl, 2016, p. 1), especially in the SME sector (Kaschny, et.al., 2015, p. 15) and even for societies as a whole has been intensively discussed both currently and for several decades (OECD, 2018, p.3). Building on the first paper on the innovation status formula (Hube, 2022), in which the "aggregate states" "was" and "is" of an innovation were discussed, the aggragate state of "will be" will now be analysed as the future potential of innovation ideas or projects.

Gerhard Hube

Innovationen

Innovationsrendite-Formel und Innovationsrendite-Kalkulator

Entwicklung einer Bewertungsmethode für Innovationsideen beziehungsweise -projekten
Foto: privat

Die Diskussion über die große Bedeutung und hohe Wirksamkeit von Innovation für das Überleben von Unternehmen (Maaß/May-Strobl 2016, 1), insbesondere im mittelständischen Bereich (Kaschny et al. 2015, 15) und sogar für Gesellschaften als Ganzes wird sowohl aktuell als auch seit einigen Jahrzehnten intensiv diskutiert (OECD 2018, 3). Aufbauend auf der ersten Arbeit zur Innovationsstatusformel (Hube 2022, 208–227), in der die „Aggregatzustände“ „War“ und „Ist“ einer Innovation behandelt wurden, soll nun daran anknüpfend der Aggregatzustand des „Werden“ als zukünftiges Potenzial von Innovationsideen beziehungsweise -projekten analysiert werden.

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

Union erkundigt sich nach Digitalpakt 2.0, nach Großforschungszentrum und nach Gesundheitsforschung ++ Bundesregierung fördert digitale Lernangebote ++ Gleichstellung für gemeinnützige Forschungsinstitute ++ Mehr Freiheit für Bahnbrechendes

16.10. - 20.10.2023
Foto: www.fotolia.com

Mit dem Suchbegriff "Bundestag" recherchieren Sie in Meldungen aus der parlementarischen Arbeit zu den Themen Bildung, Forschung, Innovationen und Technologien, die die Redaktion seit dem Jahr 2013 stets zum Wochenende für Sie zusammengestellt hat. Wir wünschen Ihnen einen schönen Wochenausklang!

Ralf Bohlsen

Die Woche im Bundestag

"Freiheitsgesetz" für Bundesagentur für Sprunginnovationen +++ Union fragt nach Wissenschaftszeitvertragsgesetz +++ Unionsfraktion erkundigt sich nach Kosten der UN-Universität +++ Union scheitert mit Antrag zur DDR- und Kommunismusforschung

09.10. - 13.10.2023
Foto: www.pixabay.com

Der Bundestag hat am 12. Oktober 2023 erstmals über den Gesetzentwurf „über die Arbeitsweise der Bundesagentur für Sprunginnovationen und zur Flexibilisierung ihrer rechtlichen und finanziellen Rahmenbedingungen“ (SPRIND-Freiheitsgesetz), debattiert. Weitere drei Meldungen aus der parlamentarischen Arbeit beschließen diese Woche. Die Redaktion wissenschaftsmanagement.de wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes Wochenende.

Interview

Elektromobilität

Überlegungen zur Governance des Kompetenzclusters Intelligente Batteriezellproduktion InZePro. Die Managementsicht des wbk Institut für Produktionstechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) auf die Kernelemente: Strategie – Strukturen – Stufen

Im Interview mit der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement ordnet wbk-Institutsleiter Prof. Dr.-Ing. Jürgen Fleischer die drei Kernfelder ein, die für einen Erfolg der Elektromobilität entscheidend sein können: eine Forschungsstrategie entwerfen und fortschreiben, Strukturen der Cluster-Forschung etablieren und verfeinern sowie Stufen hin zum Erfolg definieren und überprüfen.
Foto: Anne Behrendt/www.kit.edu

Die Volkswagen AG setzt komplett auf den Elektroantrieb. Ford wird in Köln nur noch elektrische SUVs bauen. Konkurrierende Autobauer bewegen sich zwischen mehreren Technologieoptionen. Der süddeutsche Wettbewerber BMW hält beispielsweise eine ganze Palette von Antrieben im Markt. Und Porsche – Teil des Volkswagen-Konzerns – verdient aktuell noch viel Geld mit dem Verbrenner, bietet aber auch E-Sportwagen an. Über diesem Zustandsbild aus dem Autoland Deutschland stehen die Fragen: Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Woher kommt die saubere Energie für einen E-Antrieb im öffentlichen und privaten Verkehr? Was müssen Batterien der nächsten Generation leisten? Was muss die Forschung rund um die Elektromobilität beitragen? Welchen Anteil am Forschungserfolg haben neue Managementmethoden – also die damit verbundene Frage: wie die kooperierende Forschung von Wissenschaft und Wirtschaft im globalen Wettbewerb betrieben wird?

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