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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Forschungseinrichtungen

Luis Padberg

Interdisziplinäre Forschung

Science 2.0 bei Leibniz

Die Leibniz-Gemeinschaft schafft vier neue Forschungsverbünde und erhöht deren Anzahl somit auf insgesamt neun.

Die Leibniz-Forschungsverbünde sind fächerübergreifende Kooperationen mehrerer Institute. Sie befassen sich mit gesellschaftlich und wissenschaftlich hochaktuellen Themenkomplexen. Dabei soll interdisziplinär im Schnittfeld von Geistes- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurs- und Naturwissenschaften gearbeitet werden. Das bündelt Kräfte und richtet die Forschung strategisch aus. Nachdem in einer ersten Phase fünf solcher Forschungsverbünde entstanden sind, kommen nun die Forschungsverbünde „Science 2.0“, „Gesundes Altern“, „Krisen einer globalisierten Welt“ sowie „Interdisziplinäre Wirkstoffforschung und Biomedizin“ hinzu.

Jahrgang 2012
Ausgabe 4/2012
Prof. Dr. Detlef Löhe

Exzellenzinitiative

Exzellent auch ohne Titel

Prof. Dr. Detlef Löhe, Vizepräsident für Forschung und Information
am Karlsruher Institut für Technologie

Luis Padberg

Kooperationen

5 Forschungsfelder, 5 Forschungsverbünde

Interdisziplinär die wissenschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart in Angriff nehmen

Die Leibniz-Gemeinschaft richtet fünf Forschungsverbünde zu gesellschaftlich und wissenschaftlich hochaktuellen Themenkomplexen ein. Sie haben jeweils eine Laufzeit von fünf Jahren und erhalten eine Anschubfinanzierung von jeweils 80.000 Euro.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Der richtige Mann

Zur Wahl des neuen DFG-Präsidenten

Auch wenn man sich erstmals eine Frau an der künftigen Spitze der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewünscht hätte und mit der Chemikerin Katharina Kohse-Höinghaus eine geeignete Kandidatin zur Verfügung stand, ist die Wahl des Germanisten Peter Strohschneider (55) zu begrüßen. Er ist ab Januar kommenden Jahres der richtige Mann an der Spitze der größten Forschungsorganisation Deutschlands. Nicht nur, weil nach dem Biochemiker Ernst Ludwig Winnacker und dem Materialwissenschaftler Matthias Kleinert wieder ein Geisteswissenschaftler die DFG führen wird, sondern weil der neue Präsident auch große Hoffnungen im Blick auf das Wissenschaftsmanagement weckt. Denn dieses bedarf – aller erzielten Fortschritte zum Trotz – noch kräftiger Impulse.

Gerhard Wolff

DFG

Der Ingenieur, der Germanist und das Higgs-Boson

Jahresversammlung und Jahrespressekonferenz der DFG in Dortmund und Berlin.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft traf sich am 4. Juli in Dortmund zu ihrer Jahresversammlung und wählte einen neuen Präsidenten. Amtierender und zukünftiger Präsident sind sich in vielem ähnlich und einig – auch über den steten Wandel des deutschen Wissenschaftssystems und seiner Finanzierung. Dabei sollen, so DFG-Präsident Matthias Kleiner auf der Jahrespressekonferenz am 5. Juli in Berlin, die Universitäten im Mittelpunkt aller künftigen Strategien stehen.

Jahrgang 2005
Ausgabe 3/2005
Meinhard Knoche

Haushaltsrecht

Programmbudget: Scorecard für die Forschung?

Mehr Wettbewerbsfähigkeit dank Flexibilisierung

Jahrgang 2009
Ausgabe 2/2009
Sylvia Springer

Forschungsinformation V - Deutsche Beispiele

10 Jahre Forschungsportal Sachsen Anhalt

Virtueller Marktplatz für Wissens- und Technologietransfer weltweit nachgefragt

Jahrgang 2007
Ausgabe 5/2007
Ulrike Beisiegel, Reinhard F. Hüttl, Carsten Klein und Bernhard Müller

Forschnung

Fortschritt durch Evaluierung

Die Leibniz-Gemeinschaft hat ihr Evaluierungsverfahren weiterentwickelt

Jahrgang 2007
Ausgabe 1/2007
Thomas W. Günther, Martin Hartebrodt und Hubert Lakner

Instrumente

Leistungsmessung in öffentlichen Forschungseinrichtungen

Balanced Scorecard im Fraunhofer-Institut IPMS Dresden

Jahrgang 2007
Ausgabe 1/2007
Nicola Rohner und Kai-Uwe Schrogl

Wettbewerb

Wissenschaftswettbewerbe in Großforschungseinrichtungen

Ein vielversprechendes Instrument zur Exzellenzsicherung und Unternehmensentwicklung

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