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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.

Bologna-Prozess

Cédric Koch

HRK-STUDIE

Hochschullehrer kritisch gegenüber Umsetzung der Bologna-Reform

Ziele der europäischen Reform werden größtenteils bejaht. Mehr Mittel für Personal in Lehre und Forschung, fordern Hochschullehrer und HRK

Deutsche Hochschullehrer stehen inhaltlich hinter den Zielen der Bologna-Reform – wie diese bisher umgesetzt werden, sehen sie dagegen kritisch. Besonders die angestrebten Verbesserungen der Lehre und größere internationale Mobilität der Bachelor-Studierenden begrüßen laut einer neuen Studie im Auftrag der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ein Großteil der deutschen Hochschullehrer. Allerdings äußerte sich die Mehrheit der Befragten kritisch gegenüber der Umsetzung der europäischen Reform.

Jahrgang 2012
Ausgabe 5/2012
Paetz/Ceylan/Fiehn/Schworm/Harteis

Kompetenz in der Hochschuldidaktik

Ergebnisse einer Delphi-Studie über die Zukunft der Hochschullehre

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Die unvollendete Reform

Zehn Jahre Bologna sind kein Anlass zum Feiern

Vor zehn Jahren begann mit dem Bologna-Prozess der Umbau des Hochschulwesens: An die Stelle von Magister und Diplom traten nach sechs Semestern der Bachelor (BA) und nach weiteren vier Semestern der Master (MA). In den traditionellen Staatsexamensfächern wie Jura, Medizin, Lehramt und Theologie blieb alles weithin beim Alten. Und auch der Titel Dipl.-Ing. ist nie ganz ausgestorben, weil weder der BA noch der MA in Physik, Chemie, Maschinenbau, Ingenieurwissenschaft oder Informatik der Wirtschaft eine ausreichende berufliche Qualifikation bedeuten. Da heute selbst Berufsakademien und private Kollegs den Bachelor verleihen, ist eine weitere Entwertung des für Bundesbildungsministerin Annette Schavan vollgültigen akademischen Abschlusses eingetreten.

Bruni Köppen

MOBILITÄTSHINDERNISSE

Hürden beim Auslandsstudium abbauen

Bereits im Jahr 2009 verabschiedeten die Wissenschaftsminister der 47 Bologna‐Länder einen Benchmark für die internationale Mobilität von Studierenden.

Bis 2020 soll mindestens jeder fünfte Hochschulabsolvent während seines Studiums Auslandserfahrung gesammelt haben. In der jüngst in Bukarest veröffentlichten ersten Mobilitätstrategie für den Europäischen Hochschulraum werden Mobilitätshindernisse identifiziert, die abgebaut werden sollen. Der ebenfalls erstmals vorgelegte „Implementation Report“, der gemeinsam von Eurydice, Eurostat und EUROSTUDENT erarbeitet wurde, betont die Bedeutung des Abbaus von Hindernissen, die soziale Gruppen unterschiedlich betreffen. Die Schlussfolgerung des Berichts lautet: „If let unchecked, increases in mobility rates may lead to a new dimension of social disparity“.

Jahrgang 2003
Ausgabe 3/2003
Johanna Witte und Erik Otto

Der Bologna-Prozess

Jahrgang 2007
Ausgabe 3/2007
Silvia Kuper und Marc Göcks

Hochschulen

Campus-Management-Systeme einführen

Faktoren erfolgreichen Projekt- und Change Managements

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