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Bundeswissenschaftswoche

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Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Aktuelle Ausgaben

 

Im Jahr 2018 sind, wie vorgesehen, keine Ausgaben der Zeitschrift erschienen. Die Publikation kommt zum Juli 2019 mit einem Relaunch neu heraus. Print und Online werden eng verknüpft. Bitte nutzen Sie das in 2018 vertriebene Handbuch zum Wissenschaftmanagement als eine thematische Brücke zwischen "alter" und "neuer" Zeitschrift für Ihr Archiv. Das Handbuch ist auch als PDF und als CD bei uns - Lemmens Medien - erhätlich. Der letzte Jahrgang 2017 im vertrauten Format der Zeitschrift ist kostenlos in unserem Archiv verfügbar."

Ihre Redaktion

Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/6/2017
Schwerpunkt:
Leaderschip in Science
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2017
Schwerpunkt:
Precision Medicine
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt:
Hochschulmanagement & Hochschulforschung
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Wie sehen zukünftige Energiesysteme aus?

aktuelle diskussion

Jahrgang 2017
Ausgabe 4/2017
Dr. Isabelle J. Südmeyer

PROJEKT ENERGIESYSTEMINTEGRATION

Wie sehen zukünftige Energiesysteme aus?

Dr. Isabelle J. Südmeyer, Manager of Program SCI und Prof. Dr. Veit Hagenmeyer, Institutsleiter, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Im Projekt „Energiesystemintegration“ werden effiziente, flexible und zugleich stabile Energiesysteme für die Zukunft unter Berücksichtigung der Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit thematisiert. Die Wissenschaftler von sieben Helmholtz-Forschungszentren untersuchen mit einem interdisziplinären, ganzheitlichen Ansatz die Wechselwirkungen zwischen den zahlreichen Einzelkomponenten zukünftiger Energiesysteme. Denn für die Nutzung der verschiedenen erneuerbaren Energiequellen werden jeweils unterschiedliche Komponenten zur Erzeugung, Speicherung und Verbrauch und damit eine deutlich höhere Anzahl von Systemkomponenten benötigt als im herkömmlichen Energiesystem. Besondere Aufmerksamkeit finden in diesem Projekt energieintensive Industriezweige wie die Metallurgie, Zementverarbeitung und Petrochemie. Mit der Multimodalität des zukünftigen Energiesystems nimmt die Komplexität des Systems nicht nur in technologischer und regionaler, sondern auch in marktwirtschaftlicher Hinsicht zu. Hierbei gewinnt der Systemfaktor Eigenverbraucher zunehmend an Bedeutung und wird ebenfalls in den Studien berücksichtigt.