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Zukunftsforschung

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Vertrauen ist so wichtig wie Konsens

Auf der Suche nach einem Endlager für den Atommüll muss das Wissenschaftsmanagement für interdisziplinäre Zusammenarbeit und Vertrauen in die Wissenschaft sorgen

Die Suche nach einem Endlager für den sich seit Jahrzehnten angesammelten radioaktiven Abfall, die nach dem interfraktionellen Willen des Deutschen Bundestages 2031 abgeschlossen sein soll, wird auch zu einer Bewährungsprobe für das Wissenschaftsmanagement: Wird es den Wissenschaftlern unterschiedlicher Disziplinen gelingen, Politik und Gesellschaft von einem Standort zu überzeugen, der den strahlenden Müll für hunderte, ja tausende von Jahren sicher aufbewahrt?

K. Rüdiger Durth

Kommentar

Europas Forschung in der Zwickmühle

Europas Forschung kann sich sehen lassen. Nicht nur wegen der Entdeckung des Higgs, des Gottesteilchen.

Einige Beispiele zeigen, wo Europa Spitze ist – in der Klima- und Ernährungsforschung, im Flugzeug- und Autobau, in der Medizin und Physik. Selbst im Weltraum ist Europa unter den führenden Nationen. Das alles lässt sich auch mit nackten Zahlen belegen: Obwohl Europa nur sieben Prozent der Weltbevölkerung stellt, stellt sie 20 Prozent der Forscher. Und diese verfassen 40 Prozent aller wissenschaftlichen Publikationen. Dass sich unter den europäischen Forschungsnationen vor allem Deutschland sehen lassen kann, liegt nicht nur an seiner Wirtschaftskraft.

Jahrgang 2012
Ausgabe 4/2012
Birgit Weimert

Zukunftsforschung

Der Blick auf die Technologien von morgen

Technologiefrühaufklärung für das Verteidigungsministerium als Beispiel für andere Felder

Birgit Weimert

Zukunftsforschung

Der Blick auf die Technologien von morgen

Technologiefrühaufklärung für das Verteidigungsministerium als Beispiel für andere Felder

Der steigenden Ungewissheit zukünftiger technologischer Sicherheitsherausforderungen lässt sich mit Hilfe einer zuverlässigen wehrtechnischen Zukunftsanalyse entgegnen. Seit fast 40 Jahren berät das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) das Bundesministerium der Verteidigung in Technologiefragen sowie bei der planerischen Umsetzung neuer Forschungs- und Technologieentwicklungen. Zunehmend bietet das Institut Beratungsleistung auch für öffentliche Institutionen und die Privatwirtschaft an.

Jahrgang 2005
Ausgabe 2/2005
Axel Zweck

Wissensmanagement

Qualitätssicherung in der Zukunftsforschung

Hehres Ziel oder Unmöglichkeit?