Das Archiv bietet Ihnen die special Beilagen zur Zeitschrift Wissenschaftsmanagement aus den Jahrgängen 2004 bis 2013 im PDF-Format kostenlos zum Download.
Auf wissenschaftsmanagement.de finden Sie jeden Freitag aktuelle Geschehnisse aus dem Bundestag, die das Wissenschaftsmanagement, die Hochschullandschaft, Forschung, Lehre und Transfer betreffen.
Sozialethisches Kolloquium von Wirtschaft und Kirchen.
Die Wirtschaft braucht die Alten. Industrie und Handwerk nicht weniger. Darüber waren sich die Teilnehmer des hochkarätigen Sozialethischen Kolloquiums des Studienkreises Wirtschaft und Kirchen in Nordrhein-Westfalen einig, das in Düsseldorf unter dem Thema stand: „Erfahrung, die sich auszahlt – Potenziale älterer Menschen im Betrieb“. Die demografische Entwicklung zwingt Wirtschaft und Industrie, sich mehr als bislang um die älteren Menschen als Mitarbeiter zu bemühen. Denn die vor allem durch die Wirtschaftskrise im südlichen Europa begünstigte Zuwanderung qualifizierter Ausländer wird wieder stark nachlassen, wenn sich Spanien, Portugal, Italien und Griechenland wirtschaftlich erholen, so die Geschäftsführerin der Arbeitsagentur Nordrhein- Westfalen, Christiane Schönefeld.
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Die Redaktion wünscht allen Lesern ein frohes Osterfest!
Großes Aufsehen hat sie nicht erregt, die angekündigte engere Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und den neun führenden Technischen Universitäten der Bundesrepublik Deutschland (TU9). Dabei kommt der besseren Bündelung des technischen Wissens eine zentrale Bedeutung zu. Denn sie spart nicht nur personelle und finanzielle Ressourcen, sondern sie stärkt auch die Innovation. Deshalb verdient die unter dem neuen Label DLR@TU9 firmierende Zusammenarbeit mehr öffentliche Aufmerksamkeit und Unterstützung. Bleibt zu hoffen, dass dieser Zusammenschluss offen bleibt für weitere technische Spitzeneinrichtungen, um auch so die angestrebte verbesserte Durchlässigkeit von universitärer und außeruniversitärer Forschung noch zu intensivieren.
Der Innovationsindikator - Vergleich der deutschen Bundesländer
Der Innovationsindikator wird seit 2005 jährlich von der Deutsche Telekom Stiftung und dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) erstellt. Er beleuchtet die Innovationsfähigkeit einzelner Länder unter der Berücksichtigung der Faktoren Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Staat und Gesellschaft. Ein besonderer Fokus der Studie liegt in diesem Jahr auf der Untersuchung der Innovationsleistung der 16 deutschen Bundesländer.
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Die großen außeruniversitären Forschungsorganisationen treffen sich mit der Wirtschaft in München. Die Leibniz-Gemeinschaft trifft sich zu ihrer Jahrestagung in Berlin.
Erstmalig finden in München am 26. und 27. November die Innovation Days der führenden deutschen Forschungsorganisationen statt. Die Veranstaltung, die als jährliches Schaufenster der besten anwendungsnahen Technologien und Spin-off-Projekte der außeruniversitären Forschung Deutschlands geplant ist, wird in diesem Jahr federführend von der Helmholtz-Gemeinschaft organisiert. Max-Planck-Gesellschaft, Fraunhofer-Gesellschaft und Leibniz-Gemeinschaft beteiligen sich. Für letztere wird es eine veranstaltungsreiche Woche, denn im Anschluss, vom 28. bis 30. November, findet die Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin statt.