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Stipendium

Gerhard Wolff

Förderstrategie

"Den Wandel mitgestalten"

Der DAAD stellt seine strategischen Ausrichtung der nächsten Jahre vor. DAAD-Generalsekretärin Dorothea Rüland im Gespräch mit WISSENSCHAFTSMANAGEMENT
DAAD/Eric Lichtenscheidt

"Stipendien für die Besten vergeben, weltoffene Strukturen schaffen, Wissen für Wissenschaftskooperationen bereitstellen": Das ist der Dreiklang, mit dem der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) den Wissenschaftsstandort Deutschland zukunftssicher machen will. Heute stellten Präsidentin Margret Wintermantel und Generalsekretärin Dorothea Rüland in Berlin die DAAD-Strategie 2020 vor. WISSENSCHAFTSMANAGEMENT sprach mit der Generalsekretärin über das Strategiepapier des DAAD.

Luis Padberg

Stipendien

„Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“

Die Zahl der vergebenen Deutschlandstipendien an den Hochschulen hat sich im Jahr 2012 verdoppelt.

Das Konzept des Deutschlandstipendiums ist einfach und offensichtlich auch wirksam: Studenten werden mit 150 Euro von Privatpersonen, Alumni, Stiftungen oder von Unternehmen gefördert, weitere 150 Euro kommen dann vom Bund. Für die Einwerbung der Mittel bei den privaten Förderern ist die Hochschule zuständig. Gemeinsam mit BAföG und Studiendarlehen soll das Deutschlandstipendium die Studienfinanzierung in Deutschland erleichtern und unabhängiger vom Einkommen der Eltern machen.

K.Rüdiger Durth

Kommentar

Mehr Engagement notwendig

Noch dümpelt das Deutschlandstipendium vor sich hin

Alles hat seine Zeit. Doch mit Blick auf das Deutschlandstipendium kann man die Einsicht des „Predigers Salomo“ von vor über 2.000 Jahren abwandeln in ein „Alles braucht seine Zeit“. Auch das seit 2011 eingeführte Deutschlandstipendium des Bundesbildungsministeriums, das im vergangenen Jahr gerade einmal 5.400 Mal vergeben werden konnte. Geplant waren 10.000. Mittelfristig sollen rund 8 Prozent der Studierenden in den Genuss dieses Stipendiums in Höhe von 300 € pro Monat – unabhängig von BAFöG und anderen Einkommen – für mindestens ein Jahr kommen.

Gerhard Wolff

Stipendien

Dabei sein ist alles

Mit dem Sportstipendium zu Olympia

Ein großes Sportereignis jagt diesen Sommer das nächste. Nach der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, die der deutschen Mannschaft – zusammen mit der portugiesischen – im Juni einen gemeinsamen dritten Platz bescherte, erhofft sich die deutsche Olympiaauswahl für die Olympischen Sommerspiele in London die eine oder andere Goldmedaille. Für ein erfolgreiches Abschneiden der Mannschaft zählt die Leistung eines jeden einzelnen Sportlers. Und dabei sind nicht nur Talent und das richtige Training ausschlaggebend. Auch die Vereinbarkeit des Sports mit Ausbildung, Studium und Beruf ist fundamentaler Faktor für olympische Spitzenleistungen. In Niedersachsen bekommen nun 26 Studierende ein Sportstipendium, das hilft, Studium und Sport besser im Alltag zu vereinbaren. Zwei von Ihnen starten in drei Tagen mit der deutschen Mannschaft in der britischen Hauptstadt und können von olympischem Gold träumen.