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Bundeswissenschaftswoche

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Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Aktuelle Ausgaben

 

Im Jahr 2018 sind, wie vorgesehen, keine Ausgaben der Zeitschrift erschienen. Die Publikation kommt zum Juli 2019 mit einem Relaunch neu heraus. Print und Online werden eng verknüpft. Bitte nutzen Sie das in 2018 vertriebene Handbuch zum Wissenschaftmanagement als eine thematische Brücke zwischen "alter" und "neuer" Zeitschrift für Ihr Archiv. Das Handbuch ist auch als PDF und als CD bei uns - Lemmens Medien - erhätlich. Der letzte Jahrgang 2017 im vertrauten Format der Zeitschrift ist kostenlos in unserem Archiv verfügbar."

Ihre Redaktion

Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/6/2017
Schwerpunkt:
Leaderschip in Science
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2017
Schwerpunkt:
Precision Medicine
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt:
Hochschulmanagement & Hochschulforschung
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Spagat

schwerpunkt

Jahrgang 2017
Ausgabe 5/2017
Sabine Rein

Leadership in Science

Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, Spagat

Wie Veränderungsmanagement an Hochschulen gelingen kann

Das Management von Hochschulen kann zu einem Kraftakt werden. Veränderungsprojekte scheitern, engagierte Personen werden im internen Kampf um Ziele, Maßnahmen und Macht verschlissen. Doch wieso ist das Management von Veränderungen an Hochschulen so komplex und häufig frustrierend? Welche Möglichkeiten gibt es, Veränderungsvorhaben erfolgreich durchzuführen? Hochschulen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen akademischer Freiheit und einer Vielfalt von Anforderungen, die externe und interne Anspruchsgruppen mehr oder weniger deutlich formulieren. So gibt es auf der einen Seite die Freiheit von Forschung und Lehre – grundgesetzlich verbrieft. Auf der einen Seite existieren Finanzierungseinschränkungen, Akkreditierungsauflagen, Anforderungen an ein professionelles Service- und Qualitätsmanagement, Forderungen von Studierenden an besseren Service sowie – je nach Hochschulart – Forderungen von Unternehmen an die Studienprogramme. Vor allem Hochschulleitungen sehen sich seit Jahren mit der Forderung aus dem politisch-administrativen Raum konfrontiert, ihre Hochschule „performanter“ zu machen, also durch eine bessere beziehungsweise wenigstens andere Steuerung effektiver und effizienter zu werden. Es steht dabei die Forderung im Raum, bessere – sprich: arbeitsmarktfähigere – Absolventen hervorzubringen, bei gleichzeitig exzellenter Forschung und stärkerem Transfer in die Wirtschaft. International, divers und digital soll es auch sein.