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Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Von der Idee bis zum Business-Plan – Studierende spielen aktive Rolle bei der Geschäftsentwicklung

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Tanja Rosenthal

Neues aus der Wissenschaft

Von der Idee bis zum Business-Plan – Studierende spielen aktive Rolle bei der Geschäftsentwicklung

Hochschule Fresenius

Wir stellen Ihnen heute das Projekt PANDA der Hochschule Fresenius vor und zeigen, welche Chancen das Projekt auf Unternehmens- und Studierendenseite mit sich bringt.

Bild: www.pixabay.com

Von der Idee bis zum Business-Plan – Studierende spielen aktive Rolle bei der Geschäftsentwicklung
Hochschule Fresenius

Um eine gute Geschäftsidee in die Praxis umsetzen, sind Ressourcen wie Fachkenntnisse, Arbeitskraft, Zeit und finanzielle Mittel nötig. Doch gerade Personal und die notwendigen Prozesse, um aus Ideen konkrete Projekte werden zu lassen, fehlen häufig. Vor diesem Hintergrund ist vor einiger Zeit das Projekt PANDA (zuvor „Idee sucht Gründer“) der Hochschule Fresenius, das nun die zweite Runde erfolgreich beendet hat,  ins Leben gerufen worden. PANDA steht für „Powering actions for the natural development of microAccelorators“. Die Position der „microAccelorators“, also der Mikrobeschleuniger, nehmen hier Studierende am Fachbereich Chemie & Biologie der Hochschule Fresenius ein. Damit erhalten sie die Möglichkeit, eine Geschäftsidee eines echten Unternehmens bis zum Businessplan weiterzuentwickeln. Unternehmen können einen dabei einen – durchaus zukunftsträchtigen – Geschäftsbereich auslagern und die Studierenden schließen dabei die Personallücken. Für die Studierenden wiederum sind das wertvolle Praxiserfahrungen.

Natürlich ist nicht jedes Projekt mit einem direkten Erfolg verbunden, aber auch aus Misserfolgen lassen sich wertvolle Erfahrungen für die weitere berufliche Zukunft sammeln. Das Aufgabenspektrum der Studierenden ist dabei sehr vielseitig. So gehören beispielsweise Marktrecherche und Konkurrenzbeobachtung sowie anschließend die direkte Zielgruppenansprache zu ihren Aufgaben. Idealerweise sind sie sogar in der Lage, ein Netzwerk aufzubauen, das spätere Kundenakquise ermöglicht. Aber auch die Analyse von Produktionszyklen und die Beherrschung der Elemente des Change-Managements wird von ihnen gefordert. Am Ende münden dann alle Ergebnisse der Arbeit in einem Business-Plan, der der Geschäftsführung dann die Grundlage für eine Entscheidung über die Zukunft der Geschäftsidee bietet. Besonders beeindruckend findet Dr. Ralf Findeis, Business Director Marketing & Sales der Weylchem InnoTec aus Frankfurt am Main, „mit welcher Professionalität die Studierenden an die Aufgabenstellung herangegangen sind. Sie haben viele Fragen vollkommen selbstständig klären können.“

Auf der einen Seite bieten die Studierenden eine wertvolle Ressource zur Erprobung von Geschäftsideen – auf der anderen Seite erhalten sie tiefe Einblicke in die Praxis und können selbst erleben, welche Schritte für einen Firmenaufbau und die Etablierung am Markt notwendig sind. Das Projekt stellt also eine absolute Win-Win-Situation dar.

► Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier.

 

Bild: www.pixabay.com