Termine

Bundeswissenschaftswoche

Wichtige Termine von überregionalem Interesse.

Aktuelle Termine

Newsletter

Mit unserem Newsletter immer auf dem Laufenden.

Newsletteranmeldung

Archiv

Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

Zum Archiv

Themendiskussion

Diskutieren Sie unsere Themen oder schlagen Sie uns Themen für die nächsten Ausgaben vor.

Themen diskutieren
Themen vorschlagen

Aktuelle Ausgaben

 

Im Jahr 2018 sind, wie vorgesehen, keine Ausgaben der Zeitschrift erschienen. Die Publikation kommt zum Juli 2019 mit einem Relaunch neu heraus. Print und Online werden eng verknüpft. Bitte nutzen Sie das in 2018 vertriebene Handbuch zum Wissenschaftmanagement als eine thematische Brücke zwischen "alter" und "neuer" Zeitschrift für Ihr Archiv. Das Handbuch ist auch als PDF und als CD bei uns - Lemmens Medien - erhätlich. Der letzte Jahrgang 2017 im vertrauten Format der Zeitschrift ist kostenlos in unserem Archiv verfügbar."

Ihre Redaktion

Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/6/2017
Schwerpunkt:
Leaderschip in Science
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2017
Schwerpunkt:
Precision Medicine
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt:
Hochschulmanagement & Hochschulforschung
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Supercomputer ohne Abwärme +++ Quantenphysik ermöglicht selbst-zerstörende Software +++ Tausend Mal schneller als Flash-Speicher

news

Oleg Rudometkin

Neues aus der Forschung

Supercomputer ohne Abwärme +++ Quantenphysik ermöglicht selbst-zerstörende Software +++ Tausend Mal schneller als Flash-Speicher

Universität Konstanz, Universität Wien und Technische Universität München

In loser Folge fassen wir für Sie in dieser Rubrik interessante Pressemeldungen aus der Forschung zusammen. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement.

Bild: Thomas Kölsch www.pixelio.de

Supercomputer ohne Abwärme
Universität Konstanz

Magnetismus und der widerstandsfreie Fluss elektrischen Stroms („Supraleitung“) sind bei konventioneller Betrachtung konkurrierende Phänomene, die nicht zusammen in einem Material auftreten können. Die Kombination der beiden Zustände wäre jedoch eine vielversprechende Möglichkeit, um die wegen ihrer hohen Wärmeentwicklung und entsprechendem Energieverbrauch unter Druck geratene Halbleitertechnologie beim Bau von Supercomputern abzulösen. Forscher des Konstanzer Fachbereichs Physik haben nun nachgewiesen, dass die elektrische Übertragung magnetischer Information ohne die Erzeugung von Abwärme durchaus möglich sein könnte. Hierdurch könnte es wiederum gelingen, die Dichte der elektronischen Bauelemente zur Informationsverarbeitung auf einem Chip weiter zu erhöhen und gleichzeitig den Energieverbrauch von Rechenzentren stark zu verringern.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Quantenphysik ermöglicht selbst-zerstörende Software
Universität Wien

Computerprogramme, die sich nach nur einer Ausführung selbst zerstören und so zum Schutz von sensiblen Informationen beitragen, waren lange Zeit ein Wunschtraum vieler Sicherheitsexperten. Nun gelang es Forschern der Universität Wien in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Brasilien und Singapur dieses bedeutende Konzept der Cyber-Security mithilfe von Quantentechnologie zu realisieren. Die sogenannten „One-Time“-Programme können die unerwünschte Weitergabe von Daten sowie die Manipulation und den Missbrauch der Software selbst verhindern. Um das zu bewerkstelligen, wurden quantenphysikalische und klassische Systeme zu einem Hybrid-Computer kombiniert.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Tausend Mal schneller als Flash-Speicher: Schnelles Speichermaterial im Neutronenlicht
Technische Universität München

Neuartige Phasenwechselmaterialien könnten tausend Mal schneller und dabei erheblich langlebiger sein als die bisher gängigen Flash-Speicherchips. Phasenwechselspeicher sichern Daten, indem sie den Aggregatszustand der einzelnen Bits zwischen flüssig, glasartig und kristallin ändern. Ein elektromagnetisches Feld, Wärme- oder Lichtimpulse schalten zwischen den Phasen hin und her. Die Technologie hat das Potenzial, kostengünstige, schnelle und hochdichte Speicher bereitzustellen. Mithilfe der Forschungs-Neutronenquelle der Technischen Universität München (TUM) haben deutsche und US-amerikanische Forscher jetzt wichtige Erkenntnisse über das vielversprechende Material gewonnen.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

 

Bild: Thomas Kölsch www.pixelio.de