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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Aktuelle Ausgaben

Die Publikation kommt zum September 2019 mit einem Relaunch neu heraus. Print und Online werden eng verknüpft. Heute möchten wir Ihnen schon einmal die Neuerungen der Zeitschrift zusammenstellen; die Publikation erscheint künftig zweimal jährlich in sehr umfangreicher Form, erreicht das bisherige Seitenvolumen eines Jahres und wird broschiert verarbeitet. Das Online-Angebot wird zwischen den Erscheinungsterminen beider Ausgaben fortlaufend mit neuen und auch aktualisierten Artikeln ergänzt.

Ziel des Relaunchs ist es, die bewährte Linie im 24. Jahrgang der Zeitschrift „Aus der Praxis für die Praxis des Wissenschaftsmanagements“ durch Ergänzungen zu stärken: Wir möchten das Profil des Fachmagazins dadurch zusätzlich schärfen, indem wir den (1) traditionellen Management-Berichten wie bisher umfassende (2) Case-Beschreibungen (= Hilfe zur Selbsthilfe), fachliche (3) Überblicke aus den wissenschaftlichen Teildisziplinen des Managements für die Wissenschaft (= Review wissenschaftlicher Ergebnisse und Rechtsprechung) sowie ein (4) Peer-Beratungsangebot (= Experten beraten im Peer Consulting Institutionen und Einzelne) hinzufügen.

Unser Motto lautet, nun leicht modifiziert: „Wissenschaftsmanagement – Entscheiden.Führen.Gestalten“.

Die Redaktionsplanung der ersten Ausgabe in Auszügen entnehmen Sie bitte der nebenstehenden News-Meldung.

Ihre Redaktion

Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/6/2017
Schwerpunkt:
Leaderschip in Science
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2017
Schwerpunkt:
Precision Medicine
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt:
Hochschulmanagement & Hochschulforschung
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Supercomputer ohne Abwärme +++ Quantenphysik ermöglicht selbst-zerstörende Software +++ Tausend Mal schneller als Flash-Speicher

news

Oleg Rudometkin

Neues aus der Forschung

Supercomputer ohne Abwärme +++ Quantenphysik ermöglicht selbst-zerstörende Software +++ Tausend Mal schneller als Flash-Speicher

Universität Konstanz, Universität Wien und Technische Universität München

In loser Folge fassen wir für Sie in dieser Rubrik interessante Pressemeldungen aus der Forschung zusammen. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion Wissenschaftsmanagement.

Bild: Thomas Kölsch www.pixelio.de

Supercomputer ohne Abwärme
Universität Konstanz

Magnetismus und der widerstandsfreie Fluss elektrischen Stroms („Supraleitung“) sind bei konventioneller Betrachtung konkurrierende Phänomene, die nicht zusammen in einem Material auftreten können. Die Kombination der beiden Zustände wäre jedoch eine vielversprechende Möglichkeit, um die wegen ihrer hohen Wärmeentwicklung und entsprechendem Energieverbrauch unter Druck geratene Halbleitertechnologie beim Bau von Supercomputern abzulösen. Forscher des Konstanzer Fachbereichs Physik haben nun nachgewiesen, dass die elektrische Übertragung magnetischer Information ohne die Erzeugung von Abwärme durchaus möglich sein könnte. Hierdurch könnte es wiederum gelingen, die Dichte der elektronischen Bauelemente zur Informationsverarbeitung auf einem Chip weiter zu erhöhen und gleichzeitig den Energieverbrauch von Rechenzentren stark zu verringern.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Quantenphysik ermöglicht selbst-zerstörende Software
Universität Wien

Computerprogramme, die sich nach nur einer Ausführung selbst zerstören und so zum Schutz von sensiblen Informationen beitragen, waren lange Zeit ein Wunschtraum vieler Sicherheitsexperten. Nun gelang es Forschern der Universität Wien in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Brasilien und Singapur dieses bedeutende Konzept der Cyber-Security mithilfe von Quantentechnologie zu realisieren. Die sogenannten „One-Time“-Programme können die unerwünschte Weitergabe von Daten sowie die Manipulation und den Missbrauch der Software selbst verhindern. Um das zu bewerkstelligen, wurden quantenphysikalische und klassische Systeme zu einem Hybrid-Computer kombiniert.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Tausend Mal schneller als Flash-Speicher: Schnelles Speichermaterial im Neutronenlicht
Technische Universität München

Neuartige Phasenwechselmaterialien könnten tausend Mal schneller und dabei erheblich langlebiger sein als die bisher gängigen Flash-Speicherchips. Phasenwechselspeicher sichern Daten, indem sie den Aggregatszustand der einzelnen Bits zwischen flüssig, glasartig und kristallin ändern. Ein elektromagnetisches Feld, Wärme- oder Lichtimpulse schalten zwischen den Phasen hin und her. Die Technologie hat das Potenzial, kostengünstige, schnelle und hochdichte Speicher bereitzustellen. Mithilfe der Forschungs-Neutronenquelle der Technischen Universität München (TUM) haben deutsche und US-amerikanische Forscher jetzt wichtige Erkenntnisse über das vielversprechende Material gewonnen.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

 

Bild: Thomas Kölsch www.pixelio.de