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Das Archiv bietet Ihnen ältere Ausgaben aus den Jahrgängen 2003 bis 2017 der Zeitschrift Wissenschaftsmanagement im PDF-Format kostenlos zum Download.

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Aktuelle Ausgaben

 

Im Jahr 2018 sind, wie vorgesehen, keine Ausgaben der Zeitschrift erschienen. Die Publikation kommt zum Juli 2019 mit einem Relaunch neu heraus. Print und Online werden eng verknüpft. Bitte nutzen Sie das in 2018 vertriebene Handbuch zum Wissenschaftmanagement als eine thematische Brücke zwischen "alter" und "neuer" Zeitschrift für Ihr Archiv. Das Handbuch ist auch als PDF und als CD bei uns - Lemmens Medien - erhätlich. Der letzte Jahrgang 2017 im vertrauten Format der Zeitschrift ist kostenlos in unserem Archiv verfügbar."

Ihre Redaktion

Wissenschaftsmanagement Ausgabe 5/6/2017
Schwerpunkt:
Leaderschip in Science
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 4/2017
Schwerpunkt:
Precision Medicine
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 3/2017
Schwerpunkt:
Hochschulmanagement & Hochschulforschung
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 2/2017
Schwerpunkt:
Ausgründung und Transfer in Deutschland
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 1/2017
Schwerpunkt:
Optimierung der Rahmenbedingungen für F&E-Projekte
Wissenschaftsmanagement Ausgabe 6/2016
Schwerpunkt:
Change: Chancen und Grenzen des Einzelnen
special

State of the Art - Wissenschaftsmanagement für Institute, Hochschulen und Forschung

Wissenschaftsmanagement special Ausgabe 2/2013

Krebstherapie, Krebsfrüherkennung und Lernende Roboter

news

Anna Waechter

Neues aus der Forschung

Krebstherapie, Krebsfrüherkennung und Lernende Roboter

30.01.2014 - 03.02.2014

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion.

Rainer Sturm / Pixelio

Neues Wirkprinzip in der Krebstherapie entdeckt

Eines der größten Probleme in der Krebstherapie ist es, alle Krebszellen im Körper zu vernichten und damit eine komplette Heilung zu erzielen. Meist aber entwickeln einzelne Tumorzellen Resistenzen gegen die verabreichten Medikamente. Diese Resistenzen entstehen dabei häufig in dem den Tumor umgebenden Gewebe, dem sogenannten Mikromilieu. In diesem Milieu gelingt es den Tumorzellen oft, Nischen zu finden, in denen die Zellen der Therapie entgehen, indem sie etwa Makrophagen – Fresszellen des Immunsystems – inaktivieren. Eine solche Nische konnten Wissenschaftler der Universität Köln und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) nun identifizieren. Sie haben in ihrer Studie nun nachgewiesen, wie eine Kombinationsbehandlung aus Chemo- und Antikörpertherapie dazu führt, auch diese Zellen zu erreichen und zu vernichten. Dies erklärt einerseits bereits beobachtete Therapieerfolge der Kombinationstherapie und soll andererseits helfen, diese Resistenzmechanismen gezielt zu umgehen.

http://www.uk-koeln.de/studium/aktuelles/aktuelles-details/?tx_ttnews[tt...

 

Bluttest zur Krebsfrüherkennung

Da für die Prognose bei einer Krebserkrankung vor allem der Zeitpunkt der Diagnosestellung von entscheidender Bedeutung ist, wird an immer neuen Möglichkeiten zur Früherkennung gearbeitet. Forschern des Universitätsklinikums Tübingen, des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg und des Clemenshospitals der Universität Münster ist hier ein Durchbruch gelungen. Sie haben einen Bluttest entwickelt, der Mundhöhlenkrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs früher und sicherer als bisherige Verfahren nachweisen kann. Auch Rezidive konnte der Test erkennen und ist damit auch für die Kontrolle des Therapieverlaufes einsetzbar.

http://www.medizin.uni-tuebingen.de/Presse_Aktuell/Pressemeldungen/2014_...

 

Roboter mit Insektengehirn

Ein im Rahmen des „Nationalen Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience“ (NNCN) neu entwickelter Roboter kann seine Umgebung erkennen und darauf reagieren. Die von den Forschern an der Freien Universität Berlin angewandte Technik bildet dabei das relativ einfache Nervensystem von Insekten nach. Wie Honigbienen lernen, bestimmte Blütenfarben zu erkennen, lernt auch der Roboter, sich gezielt auf rote Objekte zuzubewegen und sich von blauen zu entfernen. In Zukunft soll das Robotergehirn noch leistungsfähiger werden, neue Lernformen beherrschen und dadurch noch selbstständiger werden.

http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2014/fup_14_040-roboter...

 

Bild: Rainer Sturm/pixelio