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Dünger und Ökosysteme – Junge Gene

news

Anna Waechter

Neues aus der Forschung

Dünger und Ökosysteme – Junge Gene

17.02.2014 - 17.02.2014

In dieser Rubrik fassen wir in loser Folge interessante Pressemeldungen aus der Forschung und Wissenschaftseinrichtungen zusammen. Ebenso berücksichtigen wir ausgewählte Veranstaltungshinweise. Wir verlinken für Sie die jeweilige Meldung. Ihre Redaktion.

Die Auswirkungen von Dünger auf Ökosysteme
Forscher der Universität Zürich haben Daten aus einem weltweiten Netzwerk von Forschungsstandorten ausgewertet, um die Auswirkungen von Düngemitteln im natürlichen Ökosystem zu untersuchen. Artenreiche Ökosysteme reagieren viel weniger stark auf sich verändernde Umweltbedingungen als artenarme. Damit sind sie langfristig stabiler. Dünger führt dazu, dass sich die Artenvielfalt und damit die Stabilität der Ökosysteme verringert. Es sollte beim Düngereinsatz also weniger auf die kurzfristige Produktivität von Ökosystemen als vielmehr auf ihre langfristige Stabilität geachtet werden. http://www.mediadesk.uzh.ch/articles/2014/duenger-bringt-global-das-glei...

 

 

Junge Gene kommen und gehen
Alle Organismen, auch der menschliche, bestehen nicht nur aus vererbten Genen, sondern zu bis zu 30 Prozent aus neu entstandenen Genen. Diese sogenannten Orphan Gene entstehen spontan. Sie erlauben eine rasche Anpassung an die Umwelt und treiben damit auch den Evolutionsprozess voran. Wiener Forscher haben nun untersucht, warum die Anzahl an Genen im Organismus trotz ständig neuer Gene nicht ansteigt und warum und wie diese Gene wieder verschwinden. http://www.vetmeduni.ac.at/de/infoservice/presseinformationen/presseinfo...

 

 

Bild: Rainer Sturm/pixelio