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Der digitale Wandel und seine Folgen für die Gesellschaft +++ Direktorat der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur wird in Karlsruhe angesiedelt

news

Oleg Rudometkin

Neues aus dem Management

Der digitale Wandel und seine Folgen für die Gesellschaft +++ Direktorat der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur wird in Karlsruhe angesiedelt

Karlsruher Institut für Technologie

Das Karlsruher Institut für Technologie beteiligt sich an einem Forschungsverbund, der die Auswirkungen der Digitalisierung auf Mensch und Gesellschaft untersucht. Außerdem wird das Karlsruher Institut für Technologie mit der Aufgabe betraut, die Konstituierung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur zu überwachen.

Bild: Gerd Altmann www.pixelio.de

Der digitale Wandel und seine Folgen für die Gesellschaft
Karlsruher Institut für Technologie

Bei der Digitalisierung dreht sich momentan alles um technische Fragen wie autonomes Fahren, die Verwendung von Sensoren in Geräten des täglichen Lebens oder um den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Für eine erfolgreiche Digitalisierung ist aber auch wichtig, die Auswirkungen solcher Neuerungen auf den Einzelnen und auf die Gesellschaft insgesamt in den Blick zu nehmen. Das soll ein neuer landesweiter Forschungsverbund leisten, zu dem sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Mannheim als Koordinator, die Universität Tübingen sowie fünf außeruniversitäre Partner zusammengeschlossen haben. Der Forschungsverbund will den Einfluss der Digitalisierung auf Mensch und Gesellschaft identifizieren und interdisziplinär analysieren, um daraus Gestaltungsoptionen zu entwickeln. Der enge Dialog mit Bürgern ist dabei ein zentrales Element der Forschung, um gesellschaftlich wünschenswerte Handlungsoptionen identifizieren zu können. Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst fördert das Projekt „Gesellschaft im Digitalen Wandel“ mit mehr als 2,1 Millionen Euro für die Dauer von drei Jahren.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

Direktorat der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur wird in Karlsruhe angesiedelt
Karlsruher Institut für Technologie

In der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) sollen die wertvollen Datenbestände von Wissenschaft und Forschung für das gesamte deutsche Wissenschaftssystem systematisch erschlossen, vernetzt und nutzbar gemacht werden. Bislang sind diese zumeist dezentral, projektbezogen oder lediglich auf Zeit verfügbar. Bund und Länder wollen die NFDI gemeinsam fördern und mit diesem digitalen Wissensspeicher eine unverzichtbare Voraussetzung für neue Forschungsfragen, Erkenntnisse und Innovationen schaffen. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat nun beschlossen, das Direktorat der NFDI in Karlsruhe anzusiedeln, und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie das FIZ Karlsruhe mit den Aufgaben zu betrauen, die in der komplexen Gründungsphase anstehen. Zentrales Element der NFDI werden die Konsortien sein, in denen Nutzer und Anbieter von Forschungsdaten mit Einrichtungen der Informationsinfrastruktur zusammenwirken. Formal wird die NFDI eine eigene Rechtspersönlichkeit werden, geleitet und koordiniert durch das Direktorat mit Geschäftsstelle.

Zur Original-Pressemitteilung gelangen Sie hier

 

 

Bild: Gerd Altmann www.pixelio.de